An Rat und Verwaltung in Langenhagen Bürgerfragestunde in der Ratssitzung vom 15.12.2025
Fluglärm – Eingriff in betriebswirtschaftliche Angelegenheiten
Als Bürger Langenhagens fordere ich den Rat und die Verwaltung der Stadt Langenhagen auf, jegliche dirigistische Eingriffe in die betriebswirtschaftlichen Angelegenheiten des Flughafens Langenhagen zu unterlassen. Deutschlands Wirtschaft stagniert oder schrumpft seit vier Jahren. Die Gründe verursachen alleine Politik und Verwaltung. Sie beteiligen sich an einem fremden, teuren und nicht gewinnbaren Krieg, lassen Gasleitungen und Kernkraftwerke sprengen und geben Unsummen für weitere schwachsinnige, ideologische, gesellschafts- und wirtschaftsfeindliche Vorhaben aus. Ich verweise auf die gehabten völlig überzogenen und verfassungswidrigen Corona-Maßnahmen. Zu diesen „Vorhaben“ gehören Replacement und Resettlement vorwiegend von Personen aus dem Maghreb und dem arabischen Raum sowie der grundsätzliche Verzicht auf Einreisekontrollen. Das alles beschädigt nicht nur Deutschland in den Grundfesten. Seit Jahren beklagt sich die Wirtschaft über eine nicht mehr zu bewältigende Gesetzesflut und eine übergriffige Verwaltung, die gerne in unternehmerische Entscheidungen hineingrätscht. Anstatt die Wirtschaft zu stützen, werden ihr ständig neue Brocken vor die Füße geworfen. Mit dem Verbot oder der Einschränkung der Nachtflüge für den Flughafen in Langenhagen verhält es sich ebenso. Der Flughafen muss rentabel bleiben. Er sichert direkt und indirekt viele Arbeitsplätze und sorgt so auch für Steuereinnahmen der Stadt Langenhagen. Die Politik in Langenhagen hat in den letzten Jahren bereits dumme Entscheidungen in Serie getroffen. Die Lernkurve der Leute in Rat und Verwaltung bleibt flach. Aktionen wie die Einführung der Bettensteuern und die Erhöhung von Hunde- und Grundsteuern werden die Stadtkasse nicht retten. Nur eine gesunde Wirtschaft erzeugt einen Mehrwert. Unser Flughafen ist Bestandteil langer Wertschöpfungsketten der hiesigen und überregionalen Wirtschaft. Innerhalb der EU befindet sich insbesondere die deutsche Wirtschaft durch politische Entscheidungen auf einem absteigenden Ast, um nicht zu sagen: Deutschland sieht sich im freien Fall. Das muss nicht noch durch Entscheidungen in Langenhagen beschleunigt werden. Rat und Stadtverwaltung Langenhagen haben bereits ganz andere, gravierende Sorgen, als unbedingt ein Nachtflugverbot am Flughafen Langenhagen durchzusetzen. Der Bürger wartet auf das Aufwachen der Verantwortlichen in Politik und Verwaltung.
Langenhagen. Der von der Politik angeordnete
Lockdown greift mit noch unabsehbaren Folgen in jeden Lebensbereich des Bürgers
ein. Das Private ist genau so betroffen wie das Wirtschaftliche. In einer Art
von Salami-Taktik werden Verbote und Gebote von der Politik in einem Auf und Ab
verkündet, eingefordert und wieder aufgehoben. Der bayerische Ministerpräsident
Söder gibt sich dabei als Vorreiter und Hasardeur.
Das „Schauspiel“, welches uns seit März 2020
geboten wird, ist für viele Menschen unverständlich, die Gründe scheinen nicht
so ohne Weiteres nachvollziehbar zu sein. Ein Gedanke greift aber um sich:
„Corona“ (also Covid 19) ist nicht der Grund, sondern das Vehikel für die
Durchsetzung des Lockdowns – und der Lockdown ist die Umgebung, die benötigt
wird, um den „Great Reset“ in die Tat umzusetzen.
Dies geschieht durchaus nicht völlig im
Geheimen. Der von den aktiven Kreisen sehr beachtete Gründer und Vorstandsvorsitzende
des Weltwirtschaftsforums, Prof. Klaus Schwab, offenbart das Ziel in seinem
Buch „COVID-19: DER GROSSE UMBRUCH“.
Der Titel des Buches ist dabei das weltweite
Programm. Es geht also um einen großen politischen und gesellschaftlichen
Umbruch, in Englisch um einen „Reset“. Dieses Schlagwort, welches bereits von
Hillary Clinton vor Jahren prominent eingeführt wurde, begegnet uns immer
wieder.
Das heißt auch für die Langenhagener, es wird keine „Nach-Corona-Zeit“ geben. Nichts soll mehr so sein, wie es vor 2020 war. Die „Elite“-Sozialisten wollen (wieder einmal) das Glück der Menschen auf dieser Erde erzwingen. Gründe für ein rigoroses Eingreifen gibt es für sie zur Genüge. Überbevölkerung, Umweltprobleme und eine gigantische Verschuldung aller Staaten und Institutionen, sind nicht mehr in den Griff zu kriegen. Der Demokratie und dem bisherigen Wirtschaftssystem wird mißtraut. Das alles muß in ihrem Sinne geändert werden. Zur Durchsetzung der neuen Ziele ist ein Umbruch aus dem Chaos heraus nötig , weil die Masse der Menschen nicht freiwillig mitmachen würde. Dieses Chaos wird gerade angerichtet. Weitestgehend homogene Kulturstaaten und Politiker, die sagen: „Mein Land zuerst“, stehen diesen neuen Zielen entgegen. Deswegen erleben wir seit 2015 eine ungebremste Masseneinwanderung vom Fremden nach Europa und deswegen wurde ein Präsident Donald Trump von Beginn seiner Amtszeit an gemobbt, inzwischen sogar verteufelt.
Was bedeutet der Lockdown konkret für Langenhagen? Prof. Schwab läßt uns da nicht im Stich und erläutert, was zu erwarten ist. Und dies wußte er bereits im Juni 2020 als er nach dem Verebben der angeblich ersten Pandemiewelle mit seinem Buch folgendes in Aussicht stellt:
Branchen, in denen soziale Interaktionen im Mittelpunkt stehen, werden von den Lockdowns am härtesten betroffen. Darunter befinden sich viele Sektoren, die einen entscheidenden Anteil der gesamten Wirtschafts-tätigkeit und Beschäftigung ausmachen: Reisen und Tourismus, Freizeit, Sport, Veranstaltungen und Unterhaltung. Möglicherweise jahrelang werden sie gezwungen sein, mit reduzierter Kapazität zu arbeiten, belastet durch das doppelte Dilemma der Angst vor dem Virus und der obligatorischen Einhaltung von („Corona“-) Vorschriften. (S. 226)
Vor allem Hotels, Restaurants,
Fluggesellschaften, Geschäfte und kulturelle Einrichtungen werden gezwungen
sein, kostspielige Änderungen in der Art und Weise vorzunehmen, wie sie ihre
Angebote präsentieren, um sich an die neue Normalität nach der Pandemie
anzupassen.
In vielen dieser Bereiche werden kleine Unternehmen unverhältnismäßig stark
betroffen sein – auf einem schmalen Grat zwischen dem Überleben und dem
Konkurs. Diese kleinen Unternehmen sind der Hauptmotor des
Beschäftigungszuwachses und stellen die Hälfte der Arbeitsplätze im privaten
Sektor. (S. 227)
In Frankreich und in Großbritannien schätzen Branchenkenner, daß bis zu 75
Prozent der Restaurants die Lockdowns nicht überleben. Überleben werden
hingegen die großen Ketten und Fast-food-Giganten. (S. 228)
Besonders bitter für Langenhagen: Einige sehr
große Unternehmen, insbesondere Fluggesellschaften, werden der gleichen
Problematik zum Opfer fallen wie die sehr kleinen. Der Umbruch wird Jahre in
Anspruch nehmen, zudem ist von einer dauerhaften Veränderung der
Konsumgewohnheiten auszugehen. Die Freizeitreisen sind ebenso betroffen wie die
Geschäftsreisen. Meetings der Unternehmen können online durchgeführt werden.
(S. 229)
Vor der Pandemie machten Geschäftsreisen 30 Prozent des Flugverkehrsvolumens,
aber 50 Prozent der Einnahmen aus.
Die langfristige Struktur der globalen Luftfahrt wird sich in Zukunft ändern.
(S. 230)
Flughäfen stehen vor den gleichen Herausforderungen wie Fluggesellschaften. Fliegen weniger Menschen, wirkt sich das auf das Konsumaufkommen in den verschiedenen Geschäften des „Ökosystems“ Flughafen und der Zuliefernetzwerke aus. (S. 231) (Der Flughafen in Langenhagen beschäftigt direkt und indirekt rund 20-tausend Menschen. Der anstehende Umbruch wird viele von ihnen treffen).
Der politisch herbeigeführte Lockdown hat eine Wirtschaftskrise verursacht. Prof. Schwab sieht dadurch die Banken im Zentrum des Sturms stehen. Er erwartet eine Verbraucher-Liquiditätskrise, die sich in eine größere Solvenzkrise der Unternehmen verwandelt. Die Resilienz der Banken wird deswegen auf eine harte Probe gestellt. (S. 245) Weiter stellt die Pandemie eine besondere Gefahr für die Versicherungsbranche dar, weil ihr Bestehen und Funktionieren auf dem Prinzip der Risikostreuung beruht, das mit der Verhängung von Lockdowns durch die Regierungen praktisch ausgesetzt wurde. (S. 246)
All diese Hinweise bedeuten für den einzelnen
Bürger, daß die Auswirkungen der Lockdowns lange anhalten und die bisherige
Lebens- und Berufswelt nachhaltig verändern werden. Vermutlich wird es auch
2021 keine Schützenfeste und andere Großveranstaltungen in Langenhagen geben.
Die Finanzen der Stadt, deren Einnahmen kontinuierlich sinken werden, werden
nicht noch einmal durch den Bundeshaushalt gestützt. Der andere Fall ist
allerdings genauso schädlich, denn Steuerausfälle werden dann durch das weitere
Schuldenmachen ausgeglichen.
Wer als Einzelperson kann, sollte sich einen Liquiditätsspielraum
erhalten und sich mental und körperlich fit halten für eine schwierige Zeit.
Gute Familien und Freundeskreise können eine solide Stütze sein. Eine
Fortbildung oder ein Fernstudium zur Ablenkung und zur beruflichen
Qualifizierung könnten ins Auge gefaßt werden. Wer die Gelegenheit hat, in eine
zukunftssichere Branche zu wechseln, sollte nicht lange zögern – denn unsere
nähere und weitere (Um-)Welt wird sich unter den genannten Prämissen zunehmend
verändern. Und ein Zurück soll es nach den Willen der dafür verantwortlichen
Politiker ja nicht geben.
Gerriet Kohls, Langenhagen
Weiterführende Links:
AUF1 tv (19.01.2023): Weltwirtschaftsforum: Widerstand gegen Schwab-Pläne dank alternativer Medien
„Nach jahrelanger kritischer Berichterstattung über die selbsternannten „Globalen Führer“ des Weltwirtschaftsforums in Alternativmedien wächst zunehmend der weltweite Widerstand. In den USA und in einigen anderen Ländern wehren sich sowohl staatliche als auch private Akteure dagegen.“