Unser Weltbild beeinflußt unser Denken und Handeln

Dies ist unser gängiges Weltbild. Das Beispiel der Wetterkarte begegnet uns in Deutschland und in dieser Form fast überall. Europa und damit Deutschland liegen zentral. Der Kartograph spricht auch von der europazentrischen Karten-Projektion. Europa ist also in die Bildmitte gerückt worden, mit der Folge, daß davon entfernte Regionen optisch verkleinert werden. Schweden erscheint daher doppelt so groß wie Madagaskar, tatsächlich ist es eher umgekehrt, denn Madagaskar ist eineinhalb Mal so groß wie Schweden.  Hinzu kommt, daß nur die halbe Welt abgebildet wird, denn der Pazifik, der größte Ozean der Erde, entfällt in der Darstellung. Wir sehen nur den Atlantik und den Indischen Ozean.

Dies hat zur Folge, daß wir uns „zu wichtig“ fühlen. Die hypermoralisch aufgeladene deutsche Politik überdehnt dieses Gefühl zusätzlich.
Fakt ist, daß Deutschland mit seinen 357.000 Quadratkilometern rund 1428-mal auf die Erdoberfläche verteilt werden könnte.

Das hat Einfluß auf die Möglichkeiten Deutschlands hinsichtlich der sogenannten weltweiten „Klimarettung“. Und hier geht es, politisch so gewollt, insbesondere um die Reduzierung des Kohlendioxids (CO2), eines Spurengases, welches Grundlage ist für jegliches Pflanzenwachstum.
Leider irren auch hierbei die Menschen über die zugrunde liegenden Proportionen. Die Erdatmosphäre setzt sich nämlich wie folgt zusammen:

Hinzu kommt, daß Deutschland mit einem Anteil von rund zwei bis drei Prozent beileibe nicht der größte Kohlendioxidproduzent der Welt ist. Folgende Grafik gibt Aufschluß:

Es stellt sich zudem die Frage, was es für den „Schutz des Klimas“ für einen Nutzen hat, wenn in Deutschland Kohlekraftwerke abgeschaltet und der Dieselmotor verbannt werden, in Staaten wie China und Indien hingegen aktuell hunderte Kohlekraftwerke neu errichtet werden und der motorisierte Straßenverkehr immer mehr zunimmt?  

Einen besseren Blick auf die tatsächlichen geographischen Gegebenheiten erhält man, wenn nicht der Atlas zur Hand genommen wird, sondern ein Globus.
Die nachfolgenden Bilder zeigen die Weltkugel. Wobei unsere Erde doch eher ein Ellipsoid ist. Die (gelbe) Fläche Deutschlands wurde in die jeweiligen Ausschnitte eingefügt, damit der Größenvergleich leichter fällt.

Das Staatsgebiet Deutschlands in den Grenzen von 1990 mit neun Nachbarstaaten


Aus dem islamisch geprägten nordafrikanischen und arabischen Raum kamen verstärkt seit dem Jahr 2015 Millionen „Flüchtlinge“ nach Deutschland


Der indische Ozean ist der drittgrößte der Erde.

So sähe Deutschland als Insel im Nord-Pazifik aus


Und das wäre Deutschland im Süd-Pazifik, im Polynesischen Inselreich

Und hier die kalte Variante am Südpol mit bis zu minus 80 Grad Celsius

Gerriet Kohls, Langenhagen

Kriege ich ihn, bringe ich ihn um!

Was für ein Politschauspiel wird uns kurz vor der EU-Wahl geboten. Der österreichische Vizekanzler tritt von allen Ämtern zurück und seine Partei verläßt die Regierung, weil etwas Unsagbares geschehen ist.
Auf Ibiza nämlich, während des Urlaubs, im privaten Raum, spielt der nach diversen Getränken „angeheiterte“ Kandidat der FPÖ vor einer attraktiven Blondine mit Gedanken, sich wohlmöglich an eine Straftat beteiligen zu wollen, um eine bessere politische Wahlchance zu ergattern. Das ist nun fast zwei Jahre her. Und die Gedanken wurden nicht in die Tat umgesetzt.

Inzwischen Vizekanzler einer erfolgreichen Regierung, wird der ehemalige Kandidat gestürzt – und zwar durch heimlich hergestellte Ton- und Videoaufnahmen gerade von dieser Begebenheit. Er tritt sofort von seinen Ämtern zurück.

Aber warum? Selbst viele gutmütige Seelen unter den Zeitgenossen haben in einer bestimmten Situation, zum Teil auch durchaus ernst gemeint, eine Aussage wie zum Beispiel diese getätigt: „Dafür werde ihn umbringen, das ist ganz sicher!“
Nun, das ist die Ankündigung eines Verbrechens, eines Totschlages oder Mordes, je nach Art der späteren Tatausführung. Geschickte Täter lassen es nach einem Unfall oder Suizid aussehen. 
Aber nach dem Urlaub wird die Welt wieder realer, die Gedanken sind verflogen, die Tagespflichten rufen. Für ernst gemeinte und harte Fälle bleibt aber immer noch ein Ausweg. Nämlich der Rücktritt von der Tat, bevor etwas realisiert worden ist. Der deutsche § 31 StGB gibt darauf Hinweise.

Der Kandidat ist also unschuldig. Andere hingegen, die jetzt die Gelegen-heit nutzen und hetzen, weil auch sie sich dadurch bessere Wahlchancen für die EU-Wahl ausrechnen, sind jedoch von ganz anderem Kaliber. Sie handeln nämlich vorsätzlich und sind ganz praktisch zur Tat geschritten. Ein Rücktritt ist nicht mehr möglich.
Die Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes und des höchstpersönlichen Lebensbereichs durch Bildaufnahmen (§§ 201 und 201 a StGB) dürften zumindest als Straftatbestände erfüllt sein. Deutsches Recht kommt auch daher zum Tragen, weil deutsche Medien das Material veröffentlicht haben. Dass es sich gleichzeitig um einen staatsgefährdenden Anschlag auf eine gewählte und bisher tadellose (ausländische) Regierung und somit auf die Demokratie eines befreundeten europäischen Rechtsstaates handelt, kommt erschwerend hinzu.

Selbst die deutsche Bundeskanzlerin Merkel und andere Regierungs-mitglieder schlagen jetzt auf Österreich ein. Und sie schlagen gleichzeitig einen Bogen zu anderen konservativen politischen Gruppen, die sich in den Mitgliedsstaaten an der EU-Wahl beteiligen wollen.
Verwerflicher und pauschalierender geht es nicht mehr.
Wohlgemerkt, hier handeln Mitglieder jener deutschen Regierung, die mögliche Straftaten nicht verbal im vertrauten Kreis anklingen lassen, sondern sie setzen Rechtsbrüche am laufenden Band gleich in die Tat um. Und die angeblich demokratischen Parteien wie CDU, CSU, SPD, Grüne sowieso, unterstützen dieses Handeln unter Verstoß grundgesetzlicher Aufgaben und Pflichten. Rücktrittsforderungen stellt niemand.

Sehr zu bedenken geben möchte ich, daß all diese Rechtsbrüche nur umgesetzt werden können, weil eine willfährige Verwaltung selbst die größten politischen Dummheiten akribisch abarbeitet und weil Politik und Medien die Bürger falsch informieren oder bestenfalls uninformiert lassen. Auch dieses Verhalten ist ein Anschlag auf das demokratische Staatswesen.

Insbesondere die Beamten auf allen Ebenen und allen Bereichen sind hier gefordert, besonders die Beamten des gehobenen und höheren Dienstes. Denn sie stehen in einem Dienst- und Treueverhältnis zum deutschen Staat, den Bundesländern und den Kommunen, nicht zu einer kriminellen Regierung und nicht zu kriminellen Politikern und Medienmachern. Interessant dazu die Ein- und Ansichten von Friedrich dem Großen – hier eine kleine Sammlung: https://www.aphorismen.de/suche?autor_quelle=Friedrich+der+Gro%C3%9Fe

Und wenn unsere heutigen Beamten und Richter schon keine Pflicht mehr dem Volk gegenüber empfinden, so sollten sie sich schon überlegen, wohin uns die Reise bei dem gegenwärtigen politischen und verwaltungs-technischen Handeln führen wird.  
Die erworbenen Pensionsansprüche richten sich nämlich gegen den konstituierten föderalen deutschen Staat, der rechtsstaatlich und demokratisch verfaßt ist. Welche Verpflichtungen übernimmt aber ein Staat, der bald in der EU aufgelöst, multikulturell oder gar islamisch – oder gleich alles zusammen ist?

Gerriet Kohls, Langenhagen

Ansage – was ist Links heute?

Ausgrenzung, Diskriminierung, Berufsverbote – alles was die Linke früher bekämpfte, gehört heute zum Werkzeug der linken Politik auf allen politischen Ebenen, zur Durchsetzung und Erhaltung der eigenen Machtoptionen.
Diese linke Politik findet sich nicht nur in der SPD, bei den GRÜNEN, der Linken ohnehin, sondern zudem auch in großen Teilen der CDU. Und dies zunehmend seit langer Zeit. Leider! Denn der Weg der linken Politik führt in den Untergang. Das Symbolbild linker Politik in der CDU ist Angela Merkel.
Die scheinbar alles durchdringende linke Politik (u.a. mit einer uneingeschränkten Zuwanderung aus aller Welt, Gendermainstreaming, Feminisierung und Egalisierung an Schulen und Institutionen – siehe Bundeswehr) wird nicht nur Deutschland ruinieren, sondern alle EU-Staaten, die sich nicht mehr rechtzeitig von Brüssel in der gegenwärtigen zentralistischen Erscheinungsform abwenden.

Doch der Widerstand wächst – zunächst gegen die linksgerichtete EU-Bürokratie. Kennzeichnend dafür sind der Brexit, exemplarisch die Haltung Ungarns zum Volk und zur Nation und der Zuspruch, den aktuell unter anderem der italienische Innenminister und Stellv. Ministerpräsident Matteo Salvini erfährt. 

Direkt auf’s Korn genommen hat die Linken der politische Publizist Manfred Kleine-Hartlage mit seinem neuen Buchtitel: „Ansage“.

Dazu der Antaios-Verlag:

„Daß die Linke am Ende ist, wird mit jedem Tag, mit jeder Wahl deutlicher. Auch der politische Publizist und Analytiker Manfred Kleine-Hartlage weiß das. Seine Ansage an die Linke ist eine Abrechnung mit einem blinden, selbstgefälligen und verlogenem Milieu – vorgetragen in einem tollen, angriffslustigen und ziemlich respektlosen Ton.

Lesen, lachen – und an den linken Nachbarn verschenken!“

Manfred Kleine-Hartlage, Ansage, Kaplaken 62, ISBN  9783944422626,
88 Seiten für 8,50 EUR

Link zum Antaios-Verlag:
https://antaios.de/gesamtverzeichnis-antaios/reihe-kaplaken/80464/ansage

Zu diesem Thema paßt ein aktueller Beitrag aus der Neuen Züricher Zeitung (NZZ). Denn es fehlt der unfähigen Linken auch an der Einsicht, welche Folgen es für Deutschland hat, dass es seine eigenen Talente nicht mehr im Land halten kann.

https://www.nzz.ch/meinung/deutschlands-doppeltes-migrationsproblem-zu-und-abwanderung-ld.1464988?mktcid=nled&mktcval=107_02019-04-8&kid=_2019-4-7

Deine Stadt – Politik vor deiner Haustür

Langenhagen. Während die häufig so genannten „Etablierten“ unter den Parteien schon resignieren und anstatt sich auf die Politik zu konzentrieren, anscheinend lieber einen Schuhladen für solvente Damen und Herren aufmachen (ein Aprilscherz? – aber siehe http://www.cdu-kaltenweide.de/) oder inzwischen auf moderne Medien verzichten möchten, indem sie ihre Internetpräsenz langsam einschlafen lassen (wie etwa die SPD im selben Ortsteil – siehe http://spd-kaltenweide.de/), wagt die Langenhagener Wählergemeinschaft WAL mit ihrem Stellvertretenden Bürgermeister des Ortsteiles Kaltenweide, Andreas Eilers, einen innovativen Fortschritt.
Mit einem Podcast, quasi einer Radiosendung aus dem Internet, möchte die WAL interessierte Bürger in die „Geheimnisse“ der Kommunalpolitik einführen. Dazu werden Sendungen mit Tiefgang vorbereitet. Themen gibt es zur Genüge und die Idee ist für Zuhörer nicht nur passiv ausgerichtet. Über eine Kommentarfunktion des Blogs unter https://deinestadt.podigee.io können Hörer Anregungen und eigene Sichtweisen einbringen oder eben auch ganz demokratisch gegenteilige Meinungen zur WAL vertreten.
Im weiteren Fortgang des Projekts ist vorgesehen, Experten in die Sendungen einzuladen oder Bürger aus dem privaten oder öffentlichen Raum zu Worte kommen zu lassen. Wie der Macher, Andreas Eilers, mitteilt, sei der Podcast inzwischen auf unterschiedlichsten Plattformen angemeldet und weiter: „So kann man uns jetzt morgens im Bus, in der Pause, nachmittags beim Kaffee, abends auf dem Sofa oder aber auch im Bett hören und sich mit dem Thema Kommunalpolitik beschäftigen und auseinander setzen.“

So sieht ein bürgernahes Engagement aus.
Wer sich für dieses Programm interessiert, findet das Angebot u.a. hier:

I-Tunes Apple: https://itunes.apple.com/de/podcast/deine-stadt-politik-vor-der-eigenen-haustür/id1456293585?mt=2

Spotify: https://open.spotify.com/show/7L4czUH6G3VFjbATvDpoHo?si=8Ne5zM_LSLS8gjmK8zdT8g

Podcast.de: https://www.podcast.de/podcast/648407/

TuneIn: https://tunein.com/podcasts/News–Politics-Podcasts/Deine-Stadt—Politik-vor-der-eigenen-Haustur-p1213915/

Podbean: https://www.podbean.com/site/Search/index?v=deine+stadt

RadioPublic: https://radiopublic.com/deine-stadt-politik-vor-der-eige-G4wnL7

Listennotes.com: https://www.listennotes.com/podcasts/deine-stadt-politik-vor-der-eigenen-haustür-IiDS7bNw3VY/

Weitere Infos gibt es unter:
https://wal-info.de/deine-stadt-kommunalpolitik-vor-der-eigenen-haustuer-der-podcast



Bündnis 90/Die GRÜNEN – die Umweltvernichtungs-Partei

Langenhagen. Die Rats-GRÜNEN glauben nun, auch der privaten Wirtschaft in betriebswirtschaftliche Überlegungen und Entscheidungen hineinregieren zu müssen. Der neueste Vorstoß ist der absurde Gedanke, dem Flughafenbetreiber eine andere Preispolitik, nämlich eine lärmbezogene Staffelung der Start- und Landeentgelte, aufzwingen zu können.

Siehe: BD/2019/075-1 – Pkt. 3. b

Wie weit sich die GRÜNEN inzwischen von Gut und Böse entfernt haben, zeigt sich auch auf dem Feld der Energieversorgung, u.a. mit ihrer heiligen Kuh, der Windenergie. Schon lange als „Verspargelung“ der Landschaft kritisiert, zeichnet sich immer deutlicher ab, welch eine volkswirtschaftliche Fehlinvestition die Windenergie im Grunde bedeutet. Mehr noch – die GRÜNEN beweisen sich als Umweltvernichtungs-Partei.

Der bekannte Tierfilmer und Experte Andreas Kieling berichtet nun von kriminellen Tätern, die jahrzehntelang genutzte Schwarzstorchnester aus Baumkronen eines alten Waldbestandes in der Eifel entfernt haben, um offenbar die Erweiterung eines Windparks zu ermöglichen und er veranschaulicht die zerstörerische Wirkung von Windrädern auf die Vogelwelt.
Das Thema „Infraschall“ muß hierbei noch als zusätzliche Gefahrenquelle für Mensch und Tier wahrgenommen werden. Siehe Youtube:


Andreas Kieling

Die Windenergie ist weder fortschrittlich noch ökologisch verträglich. Sie kann auch die lebenswichtige Energieversorgung eines großen Industriestaates wie Deutschland nicht ersetzen, da sie keine Grundlastfähigkeit besitzt.

Gerriet Kohls, Langenhagen

Die geopolitisch instrumentalisierte Massenwanderung

Langenhagen. Die Aktivitäten der Offenen Gesellschaft Langenhagen und auch deren Vorstoß über den Rat der Stadt Langenhagen, um die eigenen zerstörerischen Ziele mit Hilfe der UN-Agenda 2030 weiteren Anschub zu verleihen, wurden auf diesem Blog mehrfach diskutiert. Siehe u.a.: “Die UNO regiert in Langenhagen“ und “Kanakisierung unserer Gesellschaft“.

Ein guter Freund hat mir nun zu diesem Themenkreis den Brieftext seines Schreibens an die Staatsministerin und Migrationsbeauftragte der Bundesregierung, Frau Widmann-Mauz, zur Veröffentlichung an dieser Stelle überlassen.

An das

Bundeskanzleramt

– Die Migrationsbeauftragte –

B e r l i n

______________________________________

Sehr geehrte Frau Widmann-Mauz,

ich las gerade von Ihren Äußerungen im Deutschlandfunk zur Migration und wie normal sie eigentlich sei…

Darf ich Sie fragen, warum es diese vor 30 Jahren nicht gab, jedenfalls nicht in den Größenordnungen, die uns nun zu schaffen machen?

Die Antwort ist einfach:

Weil es noch keine geopolitisch instrumentalisierte Massenwanderung gab.

Der weitgehend funktionierende Welthandel war mit dem zufrieden, was er hergab. Dann entdeckte man jedoch eine neue Geschäftsmöglichkeit für die internationalen Konzerne. Unter dem Stichwort: Teilhaben lassen entdeckte man neue Konsumentenkreise und eröffnete diesen gleichzeitig eine kostenfreie Möglichkeit, Konsument zu werden. Was in Afrika bzw. in Nahost nicht gelingt, das gelingt in Europa, denn dort wird der Konsum durch den Steuerzahler getragen. Sie wissen selbst, welche Summen da inzwischen für Vertreibungs- und Wanderungsbetroffene zusammenkommen. Der Begriff „Flüchtling“ paßt hier nicht, weil er eine unzulässige Verallgemeinerung einer Minderheit darstellt, die aus politischen Gründen flieht – nicht wegen Krieg oder Verbesserung des Lebensstandards.

Dazu kommt, daß Deutschland möglichst schnell wirtschaftlich und sozial ausgeblutet werden soll. Wir stehen in Europa inzwischen an einer hinteren Stelle, was die Privatvermögen betrifft. Dennoch behauptet die Kanzlerin, wir wären eines der reichsten Länder. Dieser Reichtum erstreckt sich auf wenige Multimillionäre und Milliardäre, die auf Grund von Zinseszins und Spekulation oder aber monopolistischer Marktstellung reich geworden sind, nicht auf das Volk!

Unser Land nach unten zu bringen, das war eine der Hauptmaximen bei der Massenwanderung, ebenso wie die Gründung der EU und die Einführung des Euro, die demselben Zweck dient. Von 400 € kann eine Kassiererin oder ein Leiharbeiter heute nicht mehr leben, von 800 DM ging das aber damals noch, wenn auch knapp. Die Folge ist: Beide Ehepartner MÜSSEN arbeiten, womit die staatliche Erziehung durchgesetzt werden kann – Sozialismus a la DDR und Familie mit Kindern obsolet wird. Das alles ist bekannt, darf aber in Medien wegen der kontrollierten und gesteuerten Meinung nicht erwähnt werden. In Talkshows erwähnt, werden solche Dinge als populistisch ausgegrenzt, weil niemand vom TV-Volk die Wahrheit erfahren soll.

Ich gebe Ihnen hier eine chronologische, wenn auch nicht vollständige Übersicht der wichtigsten Fakten:

  • Mit der sogenannten „Declaration of Barcelona“ wurde 1995 der erste Schritt getan. Europa soll bitteschön seinen Reichtum an die Mittelmeeranrainerstaaten abgeben. Hat es so etwas je gegeben?  Warum, wurde auch nicht gesagt. Es handelt sich also auch hier schon um einen Akt von Moralismus.
  • Anfang der 2000er Jahre tat die Schröder-Regierung den nächsten Schritt mit der Agenda 2010 und der Einführung von Dumpinglohn und ausländischen Billigarbeitern und dem sogenannten Outsourcing deutscher Firmen in Billiglohnländer.
  • Dann kamen die Bankenrettungen der hochverschuldeten Südeuropaländer, die ausschließlich zu Gunsten der dortigen Geldeliten gehen. Auch auf Kosten des betrogenen deutschen Steuerzahlers.
  • 2015 tat dann die deutsche Kanzlerin den nächsten entscheidenden Schritt: Illegale Grenzöffnung aus angeblich moralischen Gründen, trotz Warnungen des obersten Grenzpolizisten Romann vor den Folgen.
  • Dezember 2018 erfolgte die Besiegelung all dieser Ungesetzlichkeiten und Rechtsbrüche im sogenannten Marrakesch-Pakt der permanenten Migration.

Die Trickkarte der Migration haben die neoliberalen Staatszerstörer (Privatmilliardäre) aus den bekannten Klubs CFR, Trilaterale Kommission, Bilderberger, Komitee der 300, Club of Rome u.a. erst vor kurzem entdeckt und spielen diese jetzt über die kollaborierende UN aus, da dort die Mehrheitsverhältnisse von den Nutznießern dieser Migration „auf Kosten der bösen Weißen“ abgedeckt sind.

Also werden Sie bitte nicht naiv und erzählen sie uns solchen Unsinn von wegen Migration sei der Normalfall. Das haben Sie von der Ihnen als Integrationsbeauftragten vorgesetzten Agenda zwar gut auswendig gelernt, aber dennoch fallen darauf nur Uninformierte herein. Würden Sie sich mit den politischen Ursachen von Migration auseinandersetzen, so kämen Sie zu ganz anderen Auffassungen. Lesen Sie z.B. das Buch der US-Professorin Kelly Greenhill „Massenmigration als Waffe“. 

Migration hat immer die Ursache, daß sich bestimmte Länder volkswirtschaftlich nicht entwickeln konnten bzw. durften, weil sie weiterhin als Ausbeutungsgebiete für Rohstoffe und Militärstützpunkte der Amerikaner zu dienen haben und sich dort auch oft und nicht rein zufällig radikaler Islamterror ausbreitet, womit dem eingeflogenen Militär eine Legitimationsgrundlage gegeben ist. Die Ausbeuter sorgen damit angeblich für die Sicherheit der betr. Staaten, wie sie es nennen. Natürlich geht es um die Sicherheit ihrer Rohstoffquellen.

Und: Migration ist der ideale Hebel aller neoliberalen Weltunternehmen, endlich die obsoleten Nationalstaaten auszuschalten und ihnen mit der Moralkeule von „Menschenrechten und Klimaschuld“ den letzten Rest von Existenzberechtigung abzusprechen.

Uninformiertheit, Frau Widmann-Mauz, ist keine Entschuldigung dafür, im Deutschlandfunk solche albernen und haltlosen Bemerkungen zu machen. Damit werden Sie erneut eine Menge Wut produzieren, die Ihnen bei den nächsten Wahlen hinderlich sein wird. Ich wünsche Ihnen noch einen schönen integrativen Tag!

(Unterschrift)

Ihr Scheinheiligen – Doppelmoral und Integrationsverweigerung

Parallelgesellschaft. Tuba Sarica führt den Leser in die konservativ-islamische Parallelgesellschaft der Deutschtürken ein. Sie zeigt sehr illustrativ auf, wie sich ihre Mitglieder fast ausschließlich nach innen ausrichten, also auf die eigene Community und leider auch auf „ihren“ Präsidenten Erdogan.
Das eingeübte Set von Regeln und Konventionen, die auch dem Islam geschuldet sind, erlaubt den Angehörigen der deutschtürkischen Parallelgesellschaft offenbar kein Ausbrechen, keine Überschreitung jener Grenzen, die sie für sich definiert haben. Die soziale Kontrolle funktioniert perfekt. Die Außenwelt, und damit alles Deutsche, soll als böse angesehen werden – der eigene Kreis bildet hingegen die erwünschte „Schutzblase“. Im Grunde entsteht so ein Staat im Staate.
Die freiheitlich-demokratisch ausgerichtete deutsche Mehrheitsgesellschaft ist in der Verantwortung, diesen Zustand nicht zu dulden und der türkischen Parallelwelt eindringliche Fragen zu stellen:

Liebe türkische Mitbürger, seit Jahrzehnten lebt Ihr unter uns, warum integriert Ihr Euch nicht?

Wo sieht die türkische Parallelgesellschaft ihre Zukunft in Deutschland und Europa?

Wie wollt Ihr, die türkische Parallelgesellschaft, die westliche freiheitliche Demokratie verinnerlichen?

Wann will Eure Parallelgesellschaft mit der von Euch sogenannten Mehrheitsgesellschaft in einen konstruktiv-kritischen Dialog über das gemeinsame Zusammenleben treten? 

Durch welche Maßnahmen kann und wird die Parallelgesellschaft die grundlegende und von Euch allgemein akzeptierte Deutschenfeindlichkeit vieler Mitglieder überwinden?

Wann wollen Deutschtürken ihre antrainierte Opferrolle ablegen und Eigenverantwortung für die Gestaltung des eigenen Lebens übernehmen?

Wann wollt Ihr Eure „Schutzblase“ öffnen, um den jungen, an deutschen Schulen herangewachsenen Menschen, ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen?

Im Fußballverein zu spielen oder deutsche Arbeitskollegen zu haben, bedeutet noch nicht, integriert und weltoffen zu sein. Wobei neben Fußball andere Breitensportarten bei Deutschtürken kein Interesse finden. Der Schwimmunterricht, insbesondere für Mädchen und Frauen, scheint besonders verpönt zu sein. Wieso eigentlich? Wie will Eure Parallelgesellschaft ihre nach wie vor gepflegte archaisch-autoritäre Moral zum gesamtgesellschaftlichen Nutzen verändern?

Wann wollt Ihr Euch zum Wohle der Gesamtgesellschaft einsetzen? Im Ehrenamt, karitative Einrichtungen, Rettungsdienste, Feuerwehr, DLRG oder THW finden sich Deutschtürken selten. Liegt das daran, dass Ihr ein vorwiegend deutsches Umfeld meidet?

Viele Deutschtürken besitzen neben der deutschen Staatsangehörigkeit auch den türkischen Paß. Darum nehmt Ihr politische Wahlrechte sowohl in Deutschland, als auch von Deutschland aus, für die Türkei wahr. Wann wollt ihr diesen Zwiespalt überwinden und Euch für eine Heimat entscheiden?

Wieviele von Euch setzen sich dafür ein, dass die Töchter so aufwachsen und dieselben Rechte haben wie ihre deutschen Altergenossinnen?

Eure Söhne erzieht Ihr zu eingebildeten Machos, die Töchter werden hingegen bis zur Verheiratung mit ebenfalls einem Türken gegängelt. Wird sich das ändern?

Ist es nach Jahrzehnten Eures „Hierseins“ selbstverständlich geworden, dass die Töchter einen deutschen Mann heiraten? Wie selten ist das die Realität?

Warum bevorzugt Ihr so oft eine „Importbraut“ aus der Türkei für Eure Söhne. Also eine Frau, die weder in Deutschland sozialisiert wurde, noch die deutsche Sprache spricht?

Wie soll unter diesen Umständen Euer sozialer Aufstieg gelingen? Nicht der Zugang zur Bildung, sondern ihre Verweigerung ist Euer Problem. Mütter, die die deutsche Sprache nicht beherrschen, sind für die Ausbildung und Erziehung ihrer Kinder in diesem Land keine große Hilfe. Die Erziehung der Jungen im Patriarchat allerdings auch nicht. Wer Frauen nicht achtet, achtet auch die Lehrerin in der Schule nicht.

Glaubt Ihr, dass die Indoktrination durch das allzeit empfangbare türkische Staatsfernsehen Euch ein reales Bild vom Leben in Europa vermittelt?

Wie stellt Ihr Euch zum Islam und Glaubenskrieg?  

Warum akzeptiert die islamisch geprägte Community psychische und physische Gewalt in der Erziehung der Kinder –  in Eurer Schutzblase, wie auch in den Koranschulen, die dazu gehören?

Viele Beobachtungen und Aussagen deuten darauf hin, dass die Parallelgesellschaft deutsches Recht nur dann befolgt, wenn es Vorteile bringt. An erster Stelle steht nämlich für Euch der Islam mit seinen frühmittelalterlichen Werten und Anordnungen zur Lebensführung. Wie wollt Ihr Euch also verhalten, wenn es mit dem deutschen Sozialstaat einmal bergab geht und die materiellen Vorteile schwinden?

Wenn Deutschland für viele von Euch so schlimm ist, warum nehmt Ihr die Vorteile dann trotzdem so gerne an? Warum beleidigt Ihr uns, beschimpft uns gar als „Köterrasse“ und  habt dennoch keine Skrupel erkrankte Verwandte aus der Türkei zu einem Besuch nach Deutschland einzuladen, um sie hier auf unsere Kosten ärztlich versorgen zu lassen?

Die Fremdenfeindlichkeit und der Rassismus gegen alle, die nicht zu Eurer Community gehören, sind offensichtlich ein fester Bestandteil Eurer Parallelgesellschaft. Ihr zeigt gerne mit dem Finger auf andere, seid selbst aber mit Flüchen und sonstigen Herabsetzungen anderer Menschen, insbesondere uns Deutschen, in der Öffentlichkeit und erst recht im geschützten eigenen Kreis, zur Stelle.
Wenn Euch unser Land so zuwider ist, warum bleibt Ihr dann bis zum Tode hier, um Euch dann im Sarg zur Bestattung in die geliebte türkische Heimat fliegen zu lassen?

Warum klammert Ihr Euch so sehr an die integrationsverhindernde DITIB? Wieso lasst Ihr Euch in Moscheen für die türkische Politik instrumentalisieren?

Ihr verhaltet Euch gegenüber Deutschland politisch illoyal. Wie war es möglich, dass bei dem Referendum über die Verfassungsänderung in der Türkei 63,1 Prozent der Deutschtürken für Erdogan gestimmt haben? Ihr lebt hier in Deutschland in einem noch freiheitlich-demokratischen Staat, schickt aber Eure Landsleute in der Türkei in die islam-faschistische Diktatur. Mit welchem Recht?

Ist Euch bewußt, dass Euer Verhalten in manchen Bereichen eine psychologische Dimension annimmt, weil dieses Verhalten als latente Gewalt gegen die Mehrheitsgesellschaft empfunden wird?
Ein Beispiel? Bitte: https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2017/tuerken-hochzeit-blockiert-autobahn/
Das Gefühl der kulturellen Entfremdung wirkt zunehmend belastend, insbesondere in Stadtteilen von Großstädten, die bereits vollständig „türkisch“ sind. Die seit 2015 stattfindende ungesteuerte und im Grunde illegale Masseneinwanderung kulturfremder Menschen aus den quasi endlosen Weiten des afrikanischen und arabischen Raumes verschärft das Problem zusätzlich.

Wie will die türkische Community angesichts dieser Situation, der vielen offenen Fragen und der vielen Enttäuschungen, die Ihr uns bereitet habt, ein neues Vertrauensverhältnis zu ihren deutschen Mitmenschen aufbauen? Denn eines dürfte klar sein: „Wir Deutschen schaffen das alleine nicht!“

Nachtrag vom 09. Februar 2019, denn es hört mit „merkwürdigen“ Forderungen seitens der türkischen Community ja nicht auf:
Wenn alle Deutschen (bald) Türkisch sprechen, haben die Türken dann (tatsächlich) mehr Zeit sich auf Deutsch zu konzentrieren?
Siehe Türkisch statt Englisch in Grundschulen:

https://philosophia-perennis.com/2019/02/09/nrw-spd-tuerkisch-statt-englisch-in-grundschulen/

Neue Züricher Zeitung (NZZ) vom 16.02.2019:

Frauenfeindlicher Islam – “ … diese Männer sind in einer islamischen Kultur sozialisiert worden, in der die Frau einen minderwertigen Status hat – das gilt für eine ungläubige Frau erst recht.“

https://www.nzz.ch/feuilleton/frauenfeinlicher-islam-wir-frauen-muessen-wieder-aufstehen-ld.1459320?mktcid=nled&mktcval=107&kid=_2019-2-19


Nazi-Symbol: „Stehen auf einem Bein“

Voll Nazi. Nach der Ziffernfolge 18 u. 88 und der verpönten Buchstabenkombination AH, SS, SA auf Kfz-Kennzeichen, haben die politischen Psychopaten dieses Landes ein neues schlimmes NS-Symbol entdeckt.
Der Normalbürger fragt sich: „Wie bescheuert ist das denn?“ Leider ist das aber bierernst gemeint: „Stehen auf einem Bein“ ist „voll Nazi“!  

Da bleibt einem vorsichtigen Menschen nur noch, ruhig auf einem Stuhl sitzen zu bleiben. Obwohl … kann das auch schief gehen?  

Der Sänger Andreas Gabalier mimt angeblich auf seiner neuen CD ein Hakenkreuz durch seine Körperhaltung:


Quelle: Andreas Gabalier, VolksRock’n’Roller, https://www.andreas-gabalier.at/

Bevölkerungsaustausch – topaktuelles Buch erhältlich

Langenhagen. Über eintausend „Flüchtlinge“ sind seit 2015 nach Langenhagen gekommen – und der Zuzug in unser Gemeinwesen hält an, denn nicht nur der Flüchtlingszustrom fließt weiter, auch die sogenannte Familienzusammenführung hat eingesetzt. Dies hat zur Folge, dass 250 Kinder aus diesen Familien derzeit in Langenhagen eingeschult sind.
Die im Prinzip nach wie vor ungesteuerte Massenimmigration, inzwischen vorwiegend aus Afrika, ist nicht nur ein Problem bezogen auf die politisch gewünschte Integration dieser Menschen in die bestehende Gesellschaft. Es stellt sich verschärft die Frage, wie die dafür nötige Infrastruktur hergestellt werden kann. Denn Schulen müssen größer konzipiert oder gar weitere Schulen neu gebaut werden. Zu beobachten ist auch eine Verknappung der Angebote auf dem Wohnungsmarkt. Drei- oder Vierzimmermietwohnungen sind so gut wie nicht mehr auf dem Markt in Langenhagen vorhanden.

Ein Ende dieser schon seit langem geplanten Einwanderungspolitik ist nicht in Sicht. Sie beabsichtigt, die Einheimischen gegen ihren Willen zu verdrängen und durch eine neue Mischbevölkerung zu ersetzen. In den federführenden Kreisen ist man auch bereit, die Menschen, Zuwanderer wie Einheimische, für die zu erwartenden „Verwerfungen“ bluten zu lassen.

Dieses „einzigartige Experiment“ beschreibt der Autor Hermann H. Mitterer, Jahrg. 1964, Offizier im Österreichischen Bundesheer, in seinem neuen Buch.

Siehe:
Bevölkerungsaustausch in Europa, Rottenburg – Januar 2019, Kopp-Verlag, ISBN 978-3-86445-627-5.

Gerriet Kohls, Langenhagen

Quelle: https://tinyurl.com/y9a7rbcl



Die UNO regiert in Langenhagen

Langenhagen. Im Januar vor drei Jahren wurde dieser Blog eingerichtet, um die Politik in Langenhagen zu begleiten. Oft ist es doch so, daß Sachverhalte aus den unterschiedlichsten Perspektiven betrachtet werden können. Politik und Medien mögen hingegen Sichtweisen gerne verengen, damit „spezielle“ Ziele durchsetzbar werden. Das Internet bietet mit seinen diversen Plattformen die Chance, hier ein Gegengewicht zu installieren. Das ist demokratisch und entspricht dem Grundrecht der freien Meinungsäußerung (Art. 5 GG), denn der Bürger kann nur dann eine geeignete Wahlentscheidung treffen, wenn er umfänglich informiert wird.
Die „gesteuerten“ Zeitungen, Rundfunk- und Fernsehanstalten leisten dies nicht in zureichendem Maße, insbesondere dann nicht, wenn Berichte nach der Relotius-Methode frei erfunden werden.

Beim Abfassen mancher Texte ist mir aufgefallen, daß der Ansatz, Politik in Langenhagen zu kommentieren, oft nicht ausreicht, um die Auswirkungen politischer Aktivitäten zu erfassen, denn es sind ja nicht nur die Langenhagener Politiker und Parteien sowie ganz stark auch die „Drahtzieher“ in der Stadtverwaltung, die Politik in Langenhagen machen. Medien, parteinahe Organisationen, Vereine und Bürgerinitiativen im weitesten Sinne, auch außerhalb von Langenhagen, kommen hinzu.
Auf übergeordneter Ebene sehen wir den Einfluß der Landes- und Bundespolitik. Im Mai 2019 finden die EU-Wahlen statt. Das gewählte EU-Parlament, in dem Deutschland nur 99 Abgeordnete entsenden darf, während kleinere Mitgliedsstaaten deutlich überrepräsentiert sind, kann nur bedingt Einfluß auf die EU-Entscheidungen nehmen, denn Rat und Kommission bestimmen.
Der Blick soll also erweitert werden auf die Politik, die Einfluß auf Langenhagen nimmt.

Viel Macht haben inzwischen die sogenannten Nicht-Regierungs-organisationen (NGO), also Institutionen, die im Grunde keine demokratische Legitimierung besitzen, oft Interessenvertretungen sind. Diesen sind wir ausgeliefert, insbesondere dann, wenn nationale und kommunale Ebenen sich deren Ziele zu Eigen machen. Ein Beispiel ist der im Dezember in Marrakesch initiierte sogenannte UN-Migrationspakt. Bei der Implementierung spielte Merkels linke Bundesregierung eine führende Rolle, wie wir inzwischen wissen.
Ein weiteres, kommunales Beispiel ist die aktuell von Bürgermeister Heuer unterzeichnete UN-Resolution zur Agenda 2030 (auch ‚Zukunftsvertrag für die Welt’ genannt), die durch Betreiben der SPD-Fraktion vom Rat der Stadt am 10. Dezember 2018 unter der Vorlage BD/ 2018/446 angenommen wurde. Auf dem Umweg über die (erweiterte) Musterresolution des Deutschen Städtetages, ein freiwilliger Zusammenschluß der Kommunen in Deutschland, sind die UN-Ziele der Agenda 2030 nun auch die politischen Ziele der Stadt Langenhagen geworden.
Interessant ist dabei, daß die deutschen Kommunen völlig losgelöst vom deutschen Gesetzgeber sich auf internationaler Ebene formulierte Ziele zum Grundsatz machen können. Der Bürger wird dabei selbstredend nicht befragt und die tatsächlichen Inhalte des Zielekatalogs werden auch nicht öffentlich diskutiert. Hoch genug angesetzt sind die formulierten Ziele aber schon, denn u.a. soll damit die Erde vor dem Kollaps bewahrt werden.

So enthält der verwendete Musterentwurf des Deutschen Städtetages zum SDG 17 die Aufforderung, die „Potenziale von Migrantinnen und Migranten als Brückenbauer zu ihren Herkunftsländern einzubeziehen, auch mit dem Ziel, Lebensperspektiven in den Herkunftsländern zu verbessern“ sowie die „Willkommenskultur im Zuge der wachsenden Zuwanderung nach Europa auszubauen.“ Damit soll dann die angeblich bestehende Ungerechtigkeit bekämpft und extreme Armut innerhalb einer Generation beendet werden. Gleichzeitig erhält der UN-Migrationspakt von Marrakesch eine Stärkung.

Wir erkennen, daß trotz aller gegenteiligen Behauptungen UN-Verträge und UN-Resolutionen recht schnell in praktische Politik umgesetzt werden. Das gilt für den ‚UN-Migrationspakt’ genauso wie für den ‚Zukunftsvertrag für die Welt’. Bezüglich der ‚Gendermainstreaming’ durfte diese Erfahrung auch schon gemacht werden.
Bei all diesen Vorstößen wurde der Bürger nicht entsprechend informiert, ja regelrecht dumm gehalten. Dieser Blog soll hier etwas gegensteuern.

Gerriet Kohls, Langenhagen

Quellen:

Langenhagener Echo: Nachhaltigkeit auf kommunaler Ebene gestalten – Stadt Langenhagen nimmt die Resolution zur „Agenda 2030“ an
https://www.extra-verlag.de/langenhagen/lokales/nachhaltigkeit-auf-kommunaler-ebene-gestalten-d96695.html

Bundesentwicklungsministerium: Der Zukunftsvertrag für die Welt (Agenda 2030)
https://www.bmz.de/de/mediathek/publikationen/reihen/infobroschueren_flyer/infobroschueren/Materialie270_zukunftsvertrag.pdf

Städtetag: 2030 – Agenda für nachhaltige Entwicklung
http://www.staedtetag.de/imperia/md/content/dst/presse/2015/2030-agenda_nachhaltige_entwicklung_sept_2015.pdf

Stadt Langenhagen: Vorlage BD/ 2018/446
https://ris.langenhagen.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1001946