Dezimierung der (weißen) Bevölkerung

Unter dem Titel „Impflicht oder Basis-Schädigung?“ wurde in diesem Blog am 02.04.2022 darauf hingewiesen, daß die „Impfungen zu erheblichen Nebenwirkungen und zum Tod von Patienten geführt haben.“
Am 02.03.2022 wurde bereits die Frage gestellt: „Woher kommt diese Übersterblichkeit?“
Und zuvor, am 21.02.2022, wurde eine Bürgerfrage zu „Corona-Impfungen“ an den Rat der Stadt Langenhagen gerichtet. (Bitte auch die zwei Nachträge unter dem Beitrag beachten!) Siehe: http://derdreizack.de/buergerfrage-zu-corona-impfungen-an-den-rat/

Unklar war bislang nur noch, in welchem Umfang Impf-Schäden anzunehmen seien. Auch deshalb, weil verläßliche Daten und Fakten von den Behörden (mit böser Absicht?) schlicht nicht erhoben worden waren und bis dato nicht erhoben werden.

Vorsätzliche Giftbeibringung

Gegen Ende des Jahres 2022 wird immer klarer, daß die weiterhin mit viel Propaganda beworbenen „Corona-Impfungen“ Menschen schwer, sogar bis zum Tode, schädigen können. Und nicht „nur“ das!
Sollte der Sender AUF1.tv richtig liegen und vieles spricht dafür, geht es nicht weniger als um ein Staatsverbrechen gegen das (feindliche?) eigene Volk – um eine bewußte Giftbeibringung mit dem Ziel der Tötung oder der Unfruchtbarkeit. Inzwischen liegt eine Übersterblichkeit bei rund 20 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat vor.
Das Dezimieren der Feinde kannten bereits die Römer als politisches Mittel. Siehe:

Die CORONA-LAGE AUF1.tv am
26. November 2022:

Massensterben, dramatischer Einbruch bei den Geburten, Bevölkerungs-Reduktion – wie im Krieg.

https://auf1.tv/stefan-magnet-auf1/corona-lage-impf-massentoetung-alles-kommt-ans-licht

Wir haben Platz (und auch das Geld)?

Der Deutsche Städte- und Gemeindebund hat aktuell vor einer Überforderung der Kommunen durch die hohe Zahl von Flüchtlingen gewarnt. Und das nicht nur wegen der hohen Zahl der kriegsbedingten Migration aus der Ukraine, sondern auch im Hinblick auf Einwanderer aus anderen Ländern weltweit. Inzwischen kommen sogar vermehrt „Flüchtlinge“ aus Indien. Der Bundesgesetzgeber hat mit jüngsten Entscheidungen zusätzliche Einwanderungs- und Ansiedlungsanreize geschaffen. Ein großer Teil der Zuwanderer soll absehbar auf Dauer in Deutschland bleiben. Anforderungen an sie werden nicht gestellt.

Daraus ergeben sich folgende Fragen:

Mit wie vielen weiteren „Flüchtlingen“ rechnet der Rat der Stadt Langenhagen für unsere Kommune? Welche Herkunftsländer, Alters- und Geschlechtsmerkmale weisen diese Neubürger auf? Wo ist der Platz in Langenhagen? Müssen weitere Unterkünfte für Einwanderer gebaut werden? Ist es erforderlich neue Baugebiete kurzfristig auszuweisen? Ist die übrige vorhandene Infrastruktur auf den Zustrom vorbereitet? Gibt es insbesondere eine genügende Anzahl von freien Plätzen an den Gemeinbildenden Schulen?
Und vor allem: Mit welchen zusätzlichen Kosten für den städtischen Haushalt muß in den kommenden fünf Jahren gerechnet werden?
Erinnert sei daran: Langenhagen hat sich per Ratsbeschluß als „Sicherer Hafen“ für Flüchtlinge definiert und will mehr tun, als andere Kommunen in Niedersachsen.

Diese Fragen wurden in der Einwohnerfragestunde der Sitzung des Stadtplanungs-, Bau-, Umwelt und Klimaschutzausschusses der Stadt Langenhagen am Dienstag, 01.11.2022, gestellt.

Gerriet Kohls

Weitere Infos siehe:

Wir haben Platz: „Die Welt unterwegs zu Freunden“

„Deutschland befindet sich inmitten einer Migrationskrise, die die von 2015 noch zu übertreffen droht. Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit (OECD) prophezeit, dass die Rekordzahl von 2,1 Millionen Zuwanderern aus dem Jahr 2015 bis Ende des Jahres noch übertroffen wird.“

https://journalistenwatch.com/2022/10/25/von-wegen-wir-haben-platz-immer-mehr-entmietungen-und-beschlagnahmen-fuer-fluechtlinge/

1.500 Illegale kommen am Tag: „Wie Faeser den Asyl-Kollaps verheimlichen will“

„Aktuell, so berichtet es der stellvertretende Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft bei der Bundespolizei, Manuel Ostermann, kämen jeden Tag 1.500 Migranten, von denen die Grenzschützer nur jeden dritten aufgreifen. Heißt im Klartext: Allein im September könnten also rund 40.000 Asylsuchende nach Deutschland geströmt sein. Ukrainer werden in dieser Statistik nicht mitgezählt.“

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2022/faeser-asyl/