Anzeichen des Vorbürgerkrieges mehren sich allerorten

Langenhagen. Von Köln, Berlin, Hamburg ist man es inzwischen schon gewöhnt und nun kam Stuttgart hinzu –  und Stuttgart offenbart ein weiteres „Wetterleuchten des ethnisch und ideologisch befeuerten Vorbürgerkriegs und der fortschreitenden Erosion von Rechtsstaat und Gewaltmonopol.“ (Michael Paulwitz, JF, 27. Juni 2020).

Dies hat auch außerhalb der großen Städte eine für uns unerwünschte Folgewirkung. Einschlägige Großfamilien schaffen sich nämlich ihr eigenes Recht und bilden quasi Staaten im Staate. Diese Familienstaaten versuchen permanent ihre Macht auszudehnen. Und das auch im kleinen Bereich und vermehrt im öffentlichen Raum.
So auch in dieser Woche in Langenhagen am Waldsee. Der Anblick von zwei jugendlichen Freunden auf der Parkbank war den angetrunkenen Herren einer solchen Großfamilie Anlaß zu einer erzieherischen Maßnahme in puncto „guten Betragens in der Öffentlichkeit“. Denn ein junges Pärchen, das nicht verheiratet ist, darf sich nicht beisammen auf eine Bank setzen. Das geziemt sich laut Koran eben nicht. Nach der verbalen folgte die körperliche Belehrung für beide. Der Junge trug eine sogenannte Kopfnuß davon, das Mädchen „durfte“ die Haare herhalten. Zwar gelang ihnen die Flucht zur Gaststätte des TSV Krähenwinkel-Kaltenweide, aber der Schaden war angerichtet.
Die herbeigerufene Polizei mußte anscheinend noch zum Einschreiten „motiviert“ werden. Was kein Wunder ist, denn eine einzelne Streifenwagenbesatzung hat inzwischen bei dieser Klientel kaum noch eine Chance – die einschreitenden Beamten tragen ein Risiko, ohne sich eines Rückhalts aus Politik, Justiz und Verwaltungsführung sicher sein zu können. Im Zweifel wird der Beamte geopfert.

So blieb es nicht bei nur einem Einsatzwagen und letztlich der Personalienfeststellung, des Platzverweises sowie der Strafanzeige. Wie der aufmerksame Bürger inzwischen weiß, sind besonders die Strafanzeigen unseres Rechtsstaates ein bei der entsprechenden Klientel „besonders gefürchtetes“ Instrumentarium. Da sie zudem zivilrechtlich ohnehin kaum belangt werden können, haben sie sich entsprechend aufgeführt und öffentlich demonstriert, was sie von den Polizeimaßnahmen so halten.

Da Ruhe die erste Bürgerpflicht (für Deutsche) ist, hat die Polizei auch kein öffentliches Aufsehen davon gemacht. In der Zeitung stand jedenfalls nichts davon. Leider ist dies auch ein Gradmesser für den Ernst der Lage.

Das Schachbrett. Virusepidemie im Anmarsch?

Langenhagen. Die Grippe ist eine Erkrankung der dunklen Jahreszeit. Sie wird auch auf den Mangel an Vitamin D zurückgeführt, welche von der Haut unter Sonneneinstrahlung produziert wird. Sollte das so stimmen, und sollte die Wettervorschau mit viel Sonne ab dem kommenden Wochenende korrekt sein, könnte es sein, daß die Sache noch einmal glimpflich für uns verläuft.
Fakt ist aber auch, daß der Corona-Virus einen exponentiellen Ansteckungsverlauf aufweist. Der Wert von 1,35 besagt, daß die Zahl der Infizierten sich alle drei Tage verdoppelt.

Das hat mich an eine Denksportaufgabe aus der Jugendzeit erinnert. Die Aufgabe war ungefähr so: Zwei chinesische Geschäftsleute, beide Freunde des Schachspiels, vereinbaren einen Kaufvertrag. Der Preis wird so festgelegt, daß der Käufer der Ware in Reiskörnern bezahlen soll. Und zwar in Anlehnung an das Schachbrett. Auf dem ersten Feld soll ein Reiskorn liegen, auf dem zweiten Feld zwei Reiskörner, auf dem dritten Feld vier Reiskörner. Die Anzahl der Körner soll sich also von Feld zu Feld verdoppeln – bis zum 64. Feld. Wieviel Reis muß der Käufer liefern?  
Die Rechnung und das Ergebnis auf die letzten drei Felder bezogen, haben den Schuldner dann ruiniert.

Das könnte uns bei einem ungünstigen und anhaltenden Verlauf der bisherigen Corona-Epidemie auch passieren. Dabei ist es unerheblich, wie unspektakulär der Ansteckungsverlauf am Anfang der Epidemie ist.

Gestern, am 10.03.2020, meldete die Verwaltung der Region Hannover, in der rund eine Millionen Menschen leben, acht Menschen, die sich mit dem Corona-Virus infiziert haben. Bevor die Krankheit nach der Ansteckung auffällt, dauert es naturgemäß ein paar Tage. Ausgehend von den obigen Überlegungen steht uns ein folgender Epidemie-Verlauf in Aussicht:

März:
Dienstag, 10.03.2020            Acht Fälle (drei Tage später):
Freitag, 13.03.2020                16 Fälle (drei Tage später):
Montag, 16.03.2020               32 Fälle (drei Tage später):
Donnerstag, 19.03.2020        64 Fälle (drei Tage später):
Sonntag, 22.03.2020              128 Fälle (drei Tage später):
Mittwoch, 25.03.2020           256 Fälle (drei Tage später):
Sonnabend, 28.03.2020        512 Fälle (drei Tage später):
Dienstag, 31.03.2020             1024 Fälle (drei Tage später):

April:
Freitag, 03.04.2020                 2048 Fälle (drei Tage später):
Montag, 06.04.2020                4096 Fälle (drei Tage später):
Donnerstag, 09.04.2020         8192 Fälle (drei Tage später):
Sonntag, 12.04.2020              16348 Fälle (drei Tage später):
Mittwoch, 15.04.202             32768 Fälle …

(… usw. – einfach an die März-Tabelle drei Nullen anhängen.)

Auf dem imaginären Schachbrett sind wir noch nicht sehr weit gekommen. Sollte das zur Corona-Grippe aber so eintreten, wird ab Mitte April das öffentliche Leben in der Region Hannover zum Erliegen kommen. Vielleicht sogar viel eher, denn Italien hat nur einen kleinen „Vorsprung“ vor uns.

Weitreichende Folgen hat die Corona-Epidemie ohnehin. Auch die Wirtschaft ist dabei, strategisch umzudenken. Siehe:

Managermagazin vom 06.03.2020: 
Epidemie als möglicher Wendepunkt. Wie Corona die Globalisierung bremsen könnte.

Intriganten-Duo aus der HAZ-Familie macht CDU-Parteipolitik

Langenhagen. Mit der Wahrnehmung der Meinungsfreiheit ist es in diesem Land inzwischen nicht mehr so einfach. Uneingeschränkt auf diesem Gebiet sind nur noch die linken Medien und ihre Nachbeter und jene Leute, die sich partout nicht den Mund verbieten lassen wollen.

Früher gab es den Journalisten mit einem Berufsethos – Nachrichten wurden ohne eine Parteinahme aufbereitet und möglichst neutral an Leser, Zuhörer und TV-Gucker weitergegeben. Dieser Journalisten-Typ trennte ganz klar seine parteilose Berichterstattung von seiner Meinung, die dann auch als solche bezeichnet wurde. Diese Zeiten scheinen vorwiegend vorbei zu sein. Heute gibt es den Haltungsjournalisten, der auch niederträchtige Methoden anwendet, um selbst Politik machen zu können.

Ein aktuelles Beispiel ist die Berichterstattung von Frau Antje Bismark für die HAZ, die den nach ihrer Meinung „schlimmen“ Fuhrberger CDU-Ortsverbandsvorsitzenden, Frank Töllner, ins Visier nimmt. Hat dieser doch tatsächlich gewagt, auf Facebook die für ihn wiederum richtige Meinung aus der „falschen Ecke“, nämlich der AfD, zu „liken“. Sowas geht gar nicht – und deswegen schritt die HAZ-Polit-Aktivistin Antje Bismark zur Tat. Als Zeugin rief sie ihre ehemalige HAZ-Kollegin Andrea Hesse auf – und zwar getarnt unter der Überschrift: „CDU-Posts: So reagieren die Leser auf die Berichterstattung. Burgwedeler und Fuhrberger diskutieren kontrovers über den Kommunalpolitiker Frank Töllner.“  
Was hat aber nun die Frau aus Langenhagen, die Andrea Hesse von der „Offenen Gesellschaft Langenhagen“ und zugleich Sprecherin des Kirchenkreises Burgwedel-Langenhagen, mit dem CDU-Ortsverband Fuhrberg zu tun? Im Grunde rein gar nichts. Hier spielen sich viel mehr zwei alte Freundinnen gegenseitig die Bälle zu, um das zu tun, was sie schon lange machen: Nämlich ihre Stellung in den Medien auszunutzen, um linke, kulturmarxistische Politik ohne Mandat zu befördern.

Und weil schon seit Monaten so gnadenlos und ausgrenzend übertrieben wird, und das nicht nur durch die HAZ mit ihren „guten Menschen“, empfehle ich dem Interessierten die nachfolgenden Links:

Gerriet Kohls, Langenhagen

Bunte Vielfalt? Nur noch Hass gegen Andersdenkende (Klaus Kelle)

Mit Merkels Sturz ist das Desaster nicht vorbei (Edgar Emanuel Roth)

Thüringen – Absturz der Demokratie? (Alexander Horn)

Verbrechen gegen die Demokratie – ein getarnter Staatsputsch

Deutschland. Die Kulturmarxisten der “Offenen Gesellschaft Langenhagen“ geben sich wieder einmal die “Ehre“. Nötigung und Gewalt werden für den Alltag gesellschaftsfähig gemacht.

Ein zutiefst demokratischer Vorgang im thüringischen Landesparlament, nämlich die verfassungsgemäße und geheime Wahl des Ministerpräsidenten Kemmerich, wird zum Anlaß genommen, den Langenhagener FDP-Vorsitzenden Joachim Balk zu einer öffentlichen “Haltung“ zu nötigen.
Die Kulturmarxisten der “Offenen Gesellschaft Langenhagen“ betreiben hier das durchsichtige Spiel der von den Linken konsequent angestrebten Gesellschaftsspaltung. Die Träger dieser “offene Gesellschaftsspaltung“ schrecken daher auch nicht vor der Billigung und Unterstützung von Verfassungsbruch und Verbrechen in der Politik zurück.

Kein Gedanke wird daran verloren, dass ein durch nichts dazu legitimiertes Gremium der Parteispitzen von CDU und SPD offenbar bestimmt, dass ein ordnungsgemäß gewählter FDP-Ministerpräsident zurückzutreten hat. Mehr Verachtung gegenüber eines (weisungsunabhängigen) Verfassungsorgans, des Rechtsstaates und der Gewaltenteilung geht nicht. Im Grunde liegt hier ein Staatsputsch vor. Oder müssen wir die Demokratie tatsächlich völlig neu denken? Die Mehrheit darf einfach nicht entscheiden, wenn eine moralisch höherwertige Minderheit anderer Meinung ist?

Da Recht und Verfassung zumindest de jure noch nicht außer Kraft gesetzt sind und ich dafür kämpfe, daß dies auch nicht eintritt, habe ich am gestrigen Samstag, 08.02.2020, um 13.00 Uhr, per eMail den nachfolgenden Text als Strafanzeige an den Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof sowie an die Landespolizei Thüringen versandt:

Strafanzeige gem. §§ 105 ff. StGB – Nötigung von Verfassungsorganen

Sehr geehrte Damen und Herren,

am Donnerstagmorgen erklärte der frisch gewählte Ministerpräsident von Thüringen, Thomas Kemmerich, im Rundfunk, wie es mit der Regierung unter seiner Führung weitergehen solle.  Aber schon am Mittag, wenige Stunden später, gibt er seinen Rücktritt bekannt. Nicht zu übersehen ist, dass ein enormer Druck auf ihn ausgeübt wurde und immer noch wird. Sein Haus erlitt einen Farbanschlag und er erhielt einen umfangreicheren Polizeischutz auch für seine Familie. Offenbar hat die Bundeskanzlerin, die anscheinend weiß, wer im Parlament wen gewählt hat, die demokratische Wahl des bürgerlichen Ministerpräsidenten mit ihrem Druck rückgängig gemacht. Mehr noch, das Ergebnis einer Wahl eines frei gewählten Landes­parlaments ist von der faktischen Genehmigung durch die Vorsitzenden der Bundes­parteien abhängig gemacht worden. Liegt diese nicht vor, wird mit Gewalt und empfindlichen Übeln gegen den Unbotmäßigen gedroht – dann werden die Kettenhunde losgelassen. Das putschähnliche Handeln der Akteure stellt nicht nur einen Verfassungsbruch dar, sondern es erfüllt auch den Straftat­bestand eines Verbrechens.

Da Ministerpräsident Thomas Kemmerich gewählt und vereidigt im Amt ist, aber noch keine Minister berufen hat, ist er als Einzelperson die derzeitige legitime Landesregierung von Thüringen.
Wer die Regierung eines Landes rechtswidrig mit Gewalt oder durch Drohung mit Gewalt nötigt, ihre Befugnisse nicht oder in einem bestimmten Sinne auszuüben, wird mit Freiheits­strafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren bestraft (§ 105 I Nr. 3 StGB). Der Versuch eines Verbrechens ist stets strafbar (§ 23 StGB).
Wird ein Einzelmitglied der Landesregierung mit Gewalt oder durch Drohung mit einem empfindlichen Übel genötigt, seine Befugnisse nicht oder in einem bestimmten Sinne auszu­üben, wird der Täter mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft (§ 106 I Nr. 2c StGB). Der Versuch ist strafbar (§ 106 II StGB). Beide Tatbestände sind Offizial­delikte.
Die Vorgänge sind sehr ernst; sie beschädigen die Demokratie und die Unabhängigkeit von Abgeordneten. Direktiven aus einer Art von Politbüro sind in keiner Weise hinnehmbar.

Gerriet Kohls

Klimaforschung – was ist das?

Langenhagen und die Weltrettung. Klimaforschung – bereits nach nur zehn Jahren beginnt die Welt der Phantasie. Schon im Jahr 2001 stellte der„UN-Weltklimarat“ IPCC in seinem dritten Report fest:

„In Sachen Klimaforschung und -modellierung sollten wir anerkennen, dass es sich dabei um ein gekoppeltes, nicht-lineares, chaotisches System handelt. Deshalb sind längerfristige Vorhersagen über die Klimaentwicklung nicht möglich.“

Heute wird den Bürgern vor allem in Deutschland etwas anderes vorgegaukelt. Die Politik irrlichtert in die Zukunft. Regierung und Parlament veranlassen eine gezielte Senkung des Lebensstandards und gefährden damit Arbeitsplätze, Alterssicherung und soziale Hilfen in Notfällen.

Deshalb ist es wichtig, die richtigen Fragen zu stellen:

https://www.klimafragen.org/16-Klimafragen.pdf

und diese mitzuzeichnen –

was wir hier tun können:

https://www.klimafragen.org/#initiative

Lügen Klimaleugner – und wie steht es um unsere Demokratie?

Langenhagen. Langenhagen möchte mit dem Klimaschutz unter den Kommunen in der Region Hannover nicht ganz hinten anstehen, weshalb sich in den politischen Parteien immer mehr Klimaschützer finden. In diesem Blog wurde das Thema mehrfach angesprochen, es spaltet das Land.
Auf der einen Seite finden sich also die Klimaschützer, die mithilfe der Kohlendioxidreduzierung fest darauf vertrauen, daß die jeweils durchschnittlichen Monatstemperaturen in Langenhagen nicht steigen. Beim Regen soll es natürlich auch keine Ausreißer geben – Stichwort: “Dürresommer“. Dafür sind sie bereit, sehr viel Geld auszugeben. Ob es was nützen wird, wissen wir noch nicht.

Die Gegner dieser Politik werden von den Klimaschützern gerne Klimaleugner genannt. Wer lügt, streitet Tatsachen ab (oder gibt falsche Tatsachen vor), die er als solche wohl erkannt hat, aber trotzdem vehement vertritt, um sich einen Vorteil zu verschaffen oder Kritik oder Strafe zu umgehen.
Ein Klimaleugner gehört im Grunde seines Herzens also zur Fraktion der Klimaschützer, denn er weiß, daß die Klimaschützer richtig liegen, er mag es nur nicht zugeben, aus welchen Gründen auch immer.  

Anders dagegen der Kritiker der vorliegenden Weltrettungsaktionen. Er meint eher, daß die Sache mit dem Kohlendioxid wohl nicht die ganze Wahrheit trifft und kann dies auch noch begründen. Daher kann er kaum als Lügner bezeichnet werden.
Zudem verschafft er sich durch seine wahrgenommene freie Meinungs-äußerung keinen Vorteil. Ganz im Gegenteil. Der Kritiker bringt die gefühlte Mehrheit gegen sich auf, erfährt unter Umständen sogar eine Ausgrenzung, die je nach Standpunkt auch als Strafe angesehen werden könnte. Wäre der Kritiker der geborene “Lügen-Paul“, so wäre die einzig richtige Strategie für ihn, gar nichts zum Klima zu sagen. Einen Vorteil kann er eh nicht gewinnen und durch Nichtssagen könnte er Schaden von sich abwenden.

Die Kritiker der einfach gestrickten und ständig propagierten Klima-rettungsstrategien, wobei es im Grunde nur um eine Strategie geht, nämlich lediglich um die Vermeidung der Freisetzung von Kohlendioxid in die Atmosphäre, werden deswegen demokratiefeindlich behandelt und mundtot gemacht, weil die selbsternannten Klimaretter mit nur diesem einen Hebel sozusagen auf dünnem Eis wandeln.

Denn die Fragen nach den wirklichen Ursachen und Wirkungen im Bezug auf den Klimawandel und die Fragen, ob der Mensch in seiner Gesamtheit wirklich zielgerichtet und effektiv mit seinen vielleicht zur Verfügung stehenden Instrumenten wunschgemäß steuern kann, sind, wenn zudem das utopische und in sich schon schizophrene Ziel auch noch die „globale Klimagerechtigkeit“ sein soll, in keiner Weise geklärt. Fundiertes Wissen in sehr vielen Details und Wechselwirkungen sowie effektive Techniken mit geeigneten Sensoren zur Kontrolle und Steuerung der Fortentwicklung der Eingriffe wären mindestens einige nötige Voraussetzungen zum globalen Wettermachen. Widerstreitende politische Interessen in den Staaten rund um den Erdball kämen zwangsläufig hinzu, denn es müßten ja auch allgemein akzeptierte Ziele für die geplanten Manipulationen an der Umwelt formuliert werden, bevor zur Tat geschritten wird. Wieso sollte sich der Massai im Gebiet des ehemaligen Deutsch-Ostafrikas nicht üppigere Weideflächen in seiner Heimat wünschen – für dann größer werdende Viehherden?

Leider fehlt das nötige Wissen im Ansatz – auch wenn es nur um die zu gewinnende Erkenntnis gehen würde, daß die Menschheit sich an dem Plan überheben wird – auch deswegen, weil die vorwiegend linksgrünen Medien beharrlich die Propaganda des politisch agierenden Weltklimarates (IPCC) verbreiten, welcher nur die „angenehmen“ Wissenschaftler beachtet.

Nachfolgend will ich einige Links aufführen, um zu zeigen, wie durch die Medien manipuliert wird und was alles nicht gesagt wird und wenn doch etwas gesagt wird, was für Folgen das so haben kann. Denn vielfältige Aktionen auf dem Gebiet der Demokratiefeindlichkeit, Meinungsunter-drückung, Gendermainstreaming, Manipulationsversuche und was es da alles noch so gibt, haben eine Fülle erreicht, die es dem Bürger kaum noch gestatten, die “Wahrheit“ zu ergründen oder gar Einfluß auf die Politik zu nehmen.  Daraus folgt: Wer als Staatsbürger nicht vollständig und wahrheitsgemäß informiert wird, kann auch keine sachgerechte Wahlentscheidung an der Wahlurne treffen. Die Verweigerung von Volksabstimmungen und die Verlagerung wichtigster politischer Entscheidungen auf das Verfassungsgericht liquidieren die Demokratie im Sinne der Volksherrschaft vollends.

Der ZDF-Nachrichtensprecher Klaus Kleber lieferte im Interview mit dem angehenden Österreichischen Bundeskanzler Sebastian Kurz ein weiteres anschauliches Beispiel dafür, wie sogar mit ausländischen Politikern umgegangen wird, die nach der Wahl halten wollen, was sie vor der Wahl versprochen haben: https://tinyurl.com/y2ejb37d

Oder wie mit Politikern umgegangen wird, die den eigenen Staat, wie US-Präsident Donald Trump, an die erste Stelle stellen. Ein Politiker, der in deutschen Medien regelmäßig herabgesetzt und lächerlich gemacht wird. Ein Donald Trump, der in einer bemerkenswerte Rede aber darlegt, dass die Nationen für sich selbst verantwortlich sind, nach Glück ihrer Bürger streben und den Krieg vermeiden sollten.
Donald Trump bereitet sich auf seine sehr wahrscheinlich gewordene Wiederwahl in gut einem Jahr vor. Wenn es so eintritt und er die folgende Amtszeit durchhält, wird er acht Jahre lang US-Präsident gewesen sein.
Angetrieben und immer wieder befeuert durch verantwortungslose Medien hat es die Politik unter Kanzlerin Merkel schon jetzt geschafft, das Verhältnis zum wichtigsten deutschen  Bündnis- und Handelspartner gegen die Wand zu fahren. Angela Merkel hat mit deutschem Steuergeld im amerikanischen Wahlkampf auf Hillary Clinton und somit auf das falsche Pferd gewettet. Über fünf Jahre Donald Trump als US-Präsident liegen aber noch vor uns. Bis heute ist Merkel nicht bereit zur Einsicht und zum Einlenken. Unterstützt wird sie in dieser Haltung durch die gesamte Regierungsmannschaft, dem Bundespräsidenten, dem überwiegenden Teil des Bundestages sowie durch die maßgeblichen Verfassungsinstitutionen der sechzehn Bundesländer.
Was für ein Politikversagen, was für ein diplomatisches Desaster für die deutsche Seite.

Hier die wichtige Rede Donald Trumps vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York, die uns von den deutschen Medien weitestgehend vorenthalten wurde:

https://www.youtube.com/watch?v=7I7EexH7rFk

Donald Trump ist fast schon drei Jahre lang US-Präsident, ohne einen selbst angezettelten Krieg geführt zu haben. Ob Hillary Rodham Clinton das auch geschafft hätte? Hatte sie es nicht auf eine massive „Hilfe“ für die Ukraine und damit auf eine Konfrontation mit Rußland abgesehen?
Hält Donald Trump seine bisherige Linie durch, und das liegt nicht nur an ihm alleine, könnte er ein Aspirant auf den Friedensnobelpreis werden. Für uns Deutsche wäre das nur von Vorteil.

Jetzt will ich den Blick nochmal auf die Klimaentwicklung der letzten zehntausend Jahre legen. Da gibt es nämlich auch was Schönes:

Der Autor, Augusto Mangini, ist Paläoklimatologe an der Universität Heidelberg und leitet die Forschungsstelle Radiometrie der Heidelberger Akademie der Wissenschaften.

Hier sein Bericht – Ihr kennt die wahren Gründe nicht:
Quelle: F.A.Z., 05.04.2007, Nr. 81 / Seite 35
https://tinyurl.com/y4sxbazu

Und ein Hinweis auf das Fernsehen mit “Nuhr im Ersten“ vom 26. September 2019 unter dem Titel: „Erhitzte Gemüter in der Klima-Filterblase“ – siehe hier den Text und das Video mit der Jungen Freiheit:

Unser Grundgesetz (GG) wurde in den vergangenen 70 Jahren durch insgesamt 62 Änderungsgesetze immer wieder verändert. Nur noch 70 von 146 Artikel des Grundgesetzes haben den Wortlaut von 1949. Der Textumfang hat sich verdoppelt. In keinem einzigen Fall wurde das Volk befragt.
Ist das, was wir heute haben, noch Demokratie? Siehe hier:
http://norberthaering.de/de/27-german/news/1179-grundgesetz

Gerriet Kohls, Langenhagen

Wollen wir es wissen?

Langenhagen. Das Thema “Offene Gesellschaft Langenhagen“ fasziniert mich immer wieder. Und das liegt an ihren Protagonisten, Mitläufern, skurrilen Ideen und verrückten Aussagen.

Sicher meinen sie es gut, sehr gut – mit sich, ihrer Umwelt, der Stadt Langenhagen und besonders mit der Erdkugel. Das letztgenannte Argument ist so abstrakt, daß “man“ hierzu im Grunde alles fordern und gerne “Flagge zeigen“ kann. Hauptsache es klingt gut (s. Echo vom 14.09.2019).

Wurden in der Vergangenheit von der “Offene Gesellschaft Langenhagen“ schon einige Dummheiten formuliert, so fordert sie jetzt von den Bürgern unserer Stadt, sich im “Endkampf“? mittels Klimastreiktag für die “globale Klimagerechtigkeit“ einzusetzen. Das ist der vorläufige Höhepunkt an produziertem Schwachsinn.

Sind die einzelnen Begriffe “Klima“ und “Gerechtigkeit“ schon politische Kampfbegriffe mit beliebiger Aussagekraft, so ist die Kombination beider Begriffe zur “Klimagerechtigkeit“ und dann auch noch global, die Dummheit im Quadrat. Im Grunde nicht mehr steigerungsfähig. Aber warten wir mal ab, was im “Besten Deutschland aller Zeiten“ noch so alles möglich wird.

Immer wieder stellen wir uns die Fragen nach dem “Wie konnte es nach 1932/33 soweit kommen?“ und “Warum waren wir damals so viele gedankenlose Mitläufer?“ – “Warum haben unsere Ahnen eine so gewaltige unverjährbare Schuld auf uns abgeladen?“.
“Aus der Geschichte lernen“ und “Wehret den Anfängen“, diese Warnungen gehören eigentlich zum geschichtlichen Erfahrungswert unseres mittlerweile 55 Mio.-Volkes.

Aber was ist daraus geworden? Mal abgesehen davon, daß die Links-extremen und die Sozialdemokraten im Reichstag das Ermächtigungs-gesetz Hitlers mitgetragen und deswegen dafür abgestimmt haben, gibt uns die deformierte aktuelle politische Lage in Deutschland u.a. mit der hyperventilierenden Klimahysterie unter den autochthonen Deutschen eine erschöpfende Auskunft, wie es damals zu den unglücklichen und zerstörerischen zwölf Jahren kommen konnte. Schaut auf die politische Kultur im Lande: Die allseits unterstützte Greta zieht los, um “Panik zu verbreiten“. “Fridays for Future-Schüler“ schwänzen die Schule, bleiben in den Ferien aber zu Hause. Kritiker mit guten Argumenten werden “Klimaleugner“ genannt, Oppositionelle in der öffentlich-rechtlichen Wahrnehmung an die Wand gedrängt. Menschen werden zu Unmenschen stilisiert, von jenen, die sich für die Guten und Schlauen halten. Nur ein Blick in beliebige Medien genügt, um dies alles bestätigt zu finden.

Schaut hier: https://www.freiewelt.net/nachricht/und-wenn-das-nicht-funktioniert-napalm-10078900/

Oder hier bei Herrn Grönemeyer: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2019/gebruellte-haltung/

Und hier: Die Buchvorstellung von Alexander Meschnig zu seinem neuen Werk: „Deutscher Herbst 2015 – Essays zur politischen Entgrenzung“
https://philosophia-perennis.com/2019/09/16/seit-dem-herbst-2015-geht-ein-nie-dagewesener-riss-durch-die-deutsche-gesellschaft/

Bleibt für mich nur die Feststellung: “So genau wollte ich nun auch nicht wissen, wie es “damals“ so weit kommen konnte!“

Gerriet Kohls, Langenhagen

Unser Weltbild beeinflußt unser Denken und Handeln

Dies ist unser gängiges Weltbild. Das Beispiel der Wetterkarte begegnet uns in Deutschland und in dieser Form fast überall. Europa und damit Deutschland liegen zentral. Der Kartograph spricht auch von der europazentrischen Karten-Projektion. Europa ist also in die Bildmitte gerückt worden, mit der Folge, daß davon entfernte Regionen optisch verkleinert werden. Schweden erscheint daher doppelt so groß wie Madagaskar, tatsächlich ist es eher umgekehrt, denn Madagaskar ist eineinhalb Mal so groß wie Schweden.  Hinzu kommt, daß nur die halbe Welt abgebildet wird, denn der Pazifik, der größte Ozean der Erde, entfällt in der Darstellung. Wir sehen nur den Atlantik und den Indischen Ozean.

Dies hat zur Folge, daß wir uns „zu wichtig“ fühlen. Die hypermoralisch aufgeladene deutsche Politik überdehnt dieses Gefühl zusätzlich.
Fakt ist, daß Deutschland mit seinen 357.000 Quadratkilometern rund 1428-mal auf die Erdoberfläche verteilt werden könnte.

Das hat Einfluß auf die Möglichkeiten Deutschlands hinsichtlich der sogenannten weltweiten „Klimarettung“. Und hier geht es, politisch so gewollt, insbesondere um die Reduzierung des Kohlendioxids (CO2), eines Spurengases, welches Grundlage ist für jegliches Pflanzenwachstum.
Leider irren auch hierbei die Menschen über die zugrunde liegenden Proportionen. Die Erdatmosphäre setzt sich nämlich wie folgt zusammen:

Hinzu kommt, daß Deutschland mit einem Anteil von rund zwei bis drei Prozent beileibe nicht der größte Kohlendioxidproduzent der Welt ist. Folgende Grafik gibt Aufschluß:

Es stellt sich zudem die Frage, was es für den „Schutz des Klimas“ für einen Nutzen hat, wenn in Deutschland Kohlekraftwerke abgeschaltet und der Dieselmotor verbannt werden, in Staaten wie China und Indien hingegen aktuell hunderte Kohlekraftwerke neu errichtet werden und der motorisierte Straßenverkehr immer mehr zunimmt?  

Einen besseren Blick auf die tatsächlichen geographischen Gegebenheiten erhält man, wenn nicht der Atlas zur Hand genommen wird, sondern ein Globus.
Die nachfolgenden Bilder zeigen die Weltkugel. Wobei unsere Erde doch eher ein Ellipsoid ist. Die (gelbe) Fläche Deutschlands wurde in die jeweiligen Ausschnitte eingefügt, damit der Größenvergleich leichter fällt.

Das Staatsgebiet Deutschlands in den Grenzen von 1990 mit neun Nachbarstaaten


Aus dem islamisch geprägten nordafrikanischen und arabischen Raum kamen verstärkt seit dem Jahr 2015 Millionen „Flüchtlinge“ nach Deutschland


Der indische Ozean ist der drittgrößte der Erde.

So sähe Deutschland als Insel im Nord-Pazifik aus


Und das wäre Deutschland im Süd-Pazifik, im Polynesischen Inselreich

Und hier die kalte Variante am Südpol mit bis zu minus 80 Grad Celsius

Gerriet Kohls, Langenhagen

Kriege ich ihn, bringe ich ihn um!

Was für ein Politschauspiel wird uns kurz vor der EU-Wahl geboten. Der österreichische Vizekanzler tritt von allen Ämtern zurück und seine Partei verläßt die Regierung, weil etwas Unsagbares geschehen ist.
Auf Ibiza nämlich, während des Urlaubs, im privaten Raum, spielt der nach diversen Getränken „angeheiterte“ Kandidat der FPÖ vor einer attraktiven Blondine mit Gedanken, sich wohlmöglich an eine Straftat beteiligen zu wollen, um eine bessere politische Wahlchance zu ergattern. Das ist nun fast zwei Jahre her. Und die Gedanken wurden nicht in die Tat umgesetzt.

Inzwischen Vizekanzler einer erfolgreichen Regierung, wird der ehemalige Kandidat gestürzt – und zwar durch heimlich hergestellte Ton- und Videoaufnahmen gerade von dieser Begebenheit. Er tritt sofort von seinen Ämtern zurück.

Aber warum? Selbst viele gutmütige Seelen unter den Zeitgenossen haben in einer bestimmten Situation, zum Teil auch durchaus ernst gemeint, eine Aussage wie zum Beispiel diese getätigt: „Dafür werde ihn umbringen, das ist ganz sicher!“
Nun, das ist die Ankündigung eines Verbrechens, eines Totschlages oder Mordes, je nach Art der späteren Tatausführung. Geschickte Täter lassen es nach einem Unfall oder Suizid aussehen. 
Aber nach dem Urlaub wird die Welt wieder realer, die Gedanken sind verflogen, die Tagespflichten rufen. Für ernst gemeinte und harte Fälle bleibt aber immer noch ein Ausweg. Nämlich der Rücktritt von der Tat, bevor etwas realisiert worden ist. Der deutsche § 31 StGB gibt darauf Hinweise.

Der Kandidat ist also unschuldig. Andere hingegen, die jetzt die Gelegen-heit nutzen und hetzen, weil auch sie sich dadurch bessere Wahlchancen für die EU-Wahl ausrechnen, sind jedoch von ganz anderem Kaliber. Sie handeln nämlich vorsätzlich und sind ganz praktisch zur Tat geschritten. Ein Rücktritt ist nicht mehr möglich.
Die Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes und des höchstpersönlichen Lebensbereichs durch Bildaufnahmen (§§ 201 und 201 a StGB) dürften zumindest als Straftatbestände erfüllt sein. Deutsches Recht kommt auch daher zum Tragen, weil deutsche Medien das Material veröffentlicht haben. Dass es sich gleichzeitig um einen staatsgefährdenden Anschlag auf eine gewählte und bisher tadellose (ausländische) Regierung und somit auf die Demokratie eines befreundeten europäischen Rechtsstaates handelt, kommt erschwerend hinzu.

Selbst die deutsche Bundeskanzlerin Merkel und andere Regierungs-mitglieder schlagen jetzt auf Österreich ein. Und sie schlagen gleichzeitig einen Bogen zu anderen konservativen politischen Gruppen, die sich in den Mitgliedsstaaten an der EU-Wahl beteiligen wollen.
Verwerflicher und pauschalierender geht es nicht mehr.
Wohlgemerkt, hier handeln Mitglieder jener deutschen Regierung, die mögliche Straftaten nicht verbal im vertrauten Kreis anklingen lassen, sondern sie setzen Rechtsbrüche am laufenden Band gleich in die Tat um. Und die angeblich demokratischen Parteien wie CDU, CSU, SPD, Grüne sowieso, unterstützen dieses Handeln unter Verstoß grundgesetzlicher Aufgaben und Pflichten. Rücktrittsforderungen stellt niemand.

Sehr zu bedenken geben möchte ich, daß all diese Rechtsbrüche nur umgesetzt werden können, weil eine willfährige Verwaltung selbst die größten politischen Dummheiten akribisch abarbeitet und weil Politik und Medien die Bürger falsch informieren oder bestenfalls uninformiert lassen. Auch dieses Verhalten ist ein Anschlag auf das demokratische Staatswesen.

Insbesondere die Beamten auf allen Ebenen und allen Bereichen sind hier gefordert, besonders die Beamten des gehobenen und höheren Dienstes. Denn sie stehen in einem Dienst- und Treueverhältnis zum deutschen Staat, den Bundesländern und den Kommunen, nicht zu einer kriminellen Regierung und nicht zu kriminellen Politikern und Medienmachern. Interessant dazu die Ein- und Ansichten von Friedrich dem Großen – hier eine kleine Sammlung: https://www.aphorismen.de/suche?autor_quelle=Friedrich+der+Gro%C3%9Fe

Und wenn unsere heutigen Beamten und Richter schon keine Pflicht mehr dem Volk gegenüber empfinden, so sollten sie sich schon überlegen, wohin uns die Reise bei dem gegenwärtigen politischen und verwaltungs-technischen Handeln führen wird.  
Die erworbenen Pensionsansprüche richten sich nämlich gegen den konstituierten föderalen deutschen Staat, der rechtsstaatlich und demokratisch verfaßt ist. Welche Verpflichtungen übernimmt aber ein Staat, der bald in der EU aufgelöst, multikulturell oder gar islamisch – oder gleich alles zusammen ist?

Gerriet Kohls, Langenhagen