Bevölkerungsaustausch – topaktuelles Buch erhältlich

Langenhagen. Über eintausend „Flüchtlinge“ sind seit 2015 nach Langenhagen gekommen – und der Zuzug in unser Gemeinwesen hält an, denn nicht nur der Flüchtlingszustrom fließt weiter, auch die sogenannte Familienzusammenführung hat eingesetzt. Dies hat zur Folge, dass 250 Kinder aus diesen Familien derzeit in Langenhagen eingeschult sind.
Die im Prinzip nach wie vor ungesteuerte Massenimmigration, inzwischen vorwiegend aus Afrika, ist nicht nur ein Problem bezogen auf die politisch gewünschte Integration dieser Menschen in die bestehende Gesellschaft. Es stellt sich verschärft die Frage, wie die dafür nötige Infrastruktur hergestellt werden kann. Denn Schulen müssen größer konzipiert oder gar weitere Schulen neu gebaut werden. Zu beobachten ist auch eine Verknappung der Angebote auf dem Wohnungsmarkt. Drei- oder Vierzimmermietwohnungen sind so gut wie nicht mehr auf dem Markt in Langenhagen vorhanden.

Ein Ende dieser schon seit langem geplanten Einwanderungspolitik ist nicht in Sicht. Sie beabsichtigt, die Einheimischen gegen ihren Willen zu verdrängen und durch eine neue Mischbevölkerung zu ersetzen. In den federführenden Kreisen ist man auch bereit, die Menschen, Zuwanderer wie Einheimische, für die zu erwartenden „Verwerfungen“ bluten zu lassen.

Dieses „einzigartige Experiment“ beschreibt der Autor Hermann H. Mitterer, Jahrg. 1964, Offizier im Österreichischen Bundesheer, in seinem neuen Buch.

Siehe:
Bevölkerungsaustausch in Europa, Rottenburg – Januar 2019, Kopp-Verlag, ISBN 978-3-86445-627-5.

Gerriet Kohls, Langenhagen

Quelle: https://tinyurl.com/y9a7rbcl



Die UNO regiert in Langenhagen

Langenhagen. Im Januar vor drei Jahren wurde dieser Blog eingerichtet, um die Politik in Langenhagen zu begleiten. Oft ist es doch so, daß Sachverhalte aus den unterschiedlichsten Perspektiven betrachtet werden können. Politik und Medien mögen hingegen Sichtweisen gerne verengen, damit „spezielle“ Ziele durchsetzbar werden. Das Internet bietet mit seinen diversen Plattformen die Chance, hier ein Gegengewicht zu installieren. Das ist demokratisch und entspricht dem Grundrecht der freien Meinungsäußerung (Art. 5 GG), denn der Bürger kann nur dann eine geeignete Wahlentscheidung treffen, wenn er umfänglich informiert wird.
Die „gesteuerten“ Zeitungen, Rundfunk- und Fernsehanstalten leisten dies nicht in zureichendem Maße, insbesondere dann nicht, wenn Berichte nach der Relotius-Methode frei erfunden werden.

Beim Abfassen mancher Texte ist mir aufgefallen, daß der Ansatz, Politik in Langenhagen zu kommentieren, oft nicht ausreicht, um die Auswirkungen politischer Aktivitäten zu erfassen, denn es sind ja nicht nur die Langenhagener Politiker und Parteien sowie ganz stark auch die „Drahtzieher“ in der Stadtverwaltung, die Politik in Langenhagen machen. Medien, parteinahe Organisationen, Vereine und Bürgerinitiativen im weitesten Sinne, auch außerhalb von Langenhagen, kommen hinzu.
Auf übergeordneter Ebene sehen wir den Einfluß der Landes- und Bundespolitik. Im Mai 2019 finden die EU-Wahlen statt. Das gewählte EU-Parlament, in dem Deutschland nur 99 Abgeordnete entsenden darf, während kleinere Mitgliedsstaaten deutlich überrepräsentiert sind, kann nur bedingt Einfluß auf die EU-Entscheidungen nehmen, denn Rat und Kommission bestimmen.
Der Blick soll also erweitert werden auf die Politik, die Einfluß auf Langenhagen nimmt.

Viel Macht haben inzwischen die sogenannten Nicht-Regierungs-organisationen (NGO), also Institutionen, die im Grunde keine demokratische Legitimierung besitzen, oft Interessenvertretungen sind. Diesen sind wir ausgeliefert, insbesondere dann, wenn nationale und kommunale Ebenen sich deren Ziele zu Eigen machen. Ein Beispiel ist der im Dezember in Marrakesch initiierte sogenannte UN-Migrationspakt. Bei der Implementierung spielte Merkels linke Bundesregierung eine führende Rolle, wie wir inzwischen wissen.
Ein weiteres, kommunales Beispiel ist die aktuell von Bürgermeister Heuer unterzeichnete UN-Resolution zur Agenda 2030 (auch ‚Zukunftsvertrag für die Welt’ genannt), die durch Betreiben der SPD-Fraktion vom Rat der Stadt am 10. Dezember 2018 unter der Vorlage BD/ 2018/446 angenommen wurde. Auf dem Umweg über die (erweiterte) Musterresolution des Deutschen Städtetages, ein freiwilliger Zusammenschluß der Kommunen in Deutschland, sind die UN-Ziele der Agenda 2030 nun auch die politischen Ziele der Stadt Langenhagen geworden.
Interessant ist dabei, daß die deutschen Kommunen völlig losgelöst vom deutschen Gesetzgeber sich auf internationaler Ebene formulierte Ziele zum Grundsatz machen können. Der Bürger wird dabei selbstredend nicht befragt und die tatsächlichen Inhalte des Zielekatalogs werden auch nicht öffentlich diskutiert. Hoch genug angesetzt sind die formulierten Ziele aber schon, denn u.a. soll damit die Erde vor dem Kollaps bewahrt werden.

So enthält der verwendete Musterentwurf des Deutschen Städtetages zum SDG 17 die Aufforderung, die „Potenziale von Migrantinnen und Migranten als Brückenbauer zu ihren Herkunftsländern einzubeziehen, auch mit dem Ziel, Lebensperspektiven in den Herkunftsländern zu verbessern“ sowie die „Willkommenskultur im Zuge der wachsenden Zuwanderung nach Europa auszubauen.“ Damit soll dann die angeblich bestehende Ungerechtigkeit bekämpft und extreme Armut innerhalb einer Generation beendet werden. Gleichzeitig erhält der UN-Migrationspakt von Marrakesch eine Stärkung.

Wir erkennen, daß trotz aller gegenteiligen Behauptungen UN-Verträge und UN-Resolutionen recht schnell in praktische Politik umgesetzt werden. Das gilt für den ‚UN-Migrationspakt’ genauso wie für den ‚Zukunftsvertrag für die Welt’. Bezüglich der ‚Gendermainstreaming’ durfte diese Erfahrung auch schon gemacht werden.
Bei all diesen Vorstößen wurde der Bürger nicht entsprechend informiert, ja regelrecht dumm gehalten. Dieser Blog soll hier etwas gegensteuern.

Gerriet Kohls, Langenhagen

Quellen:

Langenhagener Echo: Nachhaltigkeit auf kommunaler Ebene gestalten – Stadt Langenhagen nimmt die Resolution zur „Agenda 2030“ an
https://www.extra-verlag.de/langenhagen/lokales/nachhaltigkeit-auf-kommunaler-ebene-gestalten-d96695.html

Bundesentwicklungsministerium: Der Zukunftsvertrag für die Welt (Agenda 2030)
https://www.bmz.de/de/mediathek/publikationen/reihen/infobroschueren_flyer/infobroschueren/Materialie270_zukunftsvertrag.pdf

Städtetag: 2030 – Agenda für nachhaltige Entwicklung
http://www.staedtetag.de/imperia/md/content/dst/presse/2015/2030-agenda_nachhaltige_entwicklung_sept_2015.pdf

Stadt Langenhagen: Vorlage BD/ 2018/446
https://ris.langenhagen.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1001946

 

 

Verkehrsflughafen in freier Landschaft

Langenhagen. Die Kontroversen um ein Nachtflugverbot für den Flughafen Langenhagen sind wieder hoch gekocht. Dafür gibt es Gründe. Der sogenannte Speckgürtel von Hannover zieht Menschen an, die im Grünen wohnen möchten oder aber günstigen Wohnraum suchen. Auch die Einwohnerzahl von Langenhagen wächst seit Jahren. Wer aber nach Langenhagen zieht, muss wissen, dass es hier einen Flughafen gibt. Und dieser Flughafen ist neben dem Flughafen Köln 24 Stunden am Tag geöffnet; nicht neuerdings, sondern schon seit Jahrzehnten.

Trotzdem ist ein ruhiges Wohnen in Langenhagen möglich. Wer empfindlich ist, kann Fluggeräusche umgehen, in dem er nicht in die verlängerten Achsen der in Ost-West-Richtung verlaufenden zwei Landebahnen zieht. Das Neubaugebiet Weiherfeld liegt rund 1,5 Kilometer nördlich der Achse der längeren Nordbahn des Flughafens. Bei der vorwiegenden Westwindlage starten und landen die Flugzeuge zudem über schwach besiedelten Raum in Richtung Steinhuder Meer – die Bewohner des Weiherfeldes bekommen davon nichts mit.
Starten die Flieger gelegentlich in Richtung Osten freuen sich viele Langenhagener, denn das bedeutet zumeist gutes Wetter. Beim Starten ist der vom Flugzeug erzeugte Geräuschpegel zwar höher als beim Landeanflug, aber allgemein immer noch gut zu ertragen, zumal die Flugzeugtriebwerke durch fortschreitende Technik immer leiser geworden sind.

Die Forderung nach einer gesunden Umwelt hat zwar einen hohen Stellenwert, doch erschlägt dieses Argument nicht alle anderen. Es gibt wichtige Belange, die von Betroffenen oft aus den Augen verloren werden und die eine verantwortungsvolle Politik natürlich mit berücksichtigen muss. So gibt es in einer modernen Industriegesellschaft schon lange nicht mehr die Nachtruhe an sich. Viele Berufe sind entstanden, die im Schichtdienst arbeiten. Der Güterverkehr auf den Straßen- und Schienennetzen läuft ununterbrochen. Weltweit sind ständig zehntausende Flugzeuge in der Luft. Und Europa ist dabei ein Schwerpunkt – Deutschland liegt mittendrin.

Daher ist es auch nötig, einen deutschen Flughafen mit Nachtbetrieb vorzuhalten. In besonderen Lagen muss ein Flugzeug doch irgendwo landen können. Und dafür bietet sich ein Flughafen im Grünen und dazu noch zentral gelegen, geradezu an. Langenhagen hat hier ein Alleinstellungsmerkmal im Punkt nationaler Sicherheit im Flugverkehr vorzuweisen.

Gerriet Kohls, Kaltenweide

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Google-Satellitenbild:
Der Flughafen liegt im grünen Norden von Langenhagen, das Steinhuder Meer im Westen.

Hinweis:
Wer den Flugverkehr in Echtzeit verfolgen und Daten zu den Flugzeugen (incl. Foto) haben möchte, kann das machen unter der Internetadresse https://flugradar24.eu/flightradar24/

 

CDU und SPD – halbiert bis gevierteilt

Langenhagen. CDU und SPD waren einmal Volksparteien, die bisweilen Regierungen alleine stellen konnten, weil sie über die Hälfte der Bürger hinter sich versammelten. Diese Zeiten sind offensichtlich vorbei. Nicht nur in Deutschland, auch in unseren EU-Nachbarstaaten. Es geht mit der Sozialdemokratie und den ehemals Christlich-Konservativen deutlich bergab.
In vielen Kommunen, und im Stadtrat Langenhagen ist es nicht viel anders, stellen CDU und SPD jeweils nur noch rund ein Viertel der Ratssitze.

Für den Niedergang in Deutschland ist nicht nur der Kanzler Angela Merkel verantwortlich. Es sind die selbstherrlichen Parteien und ihre „Volksvertreter“, die sich zwar gerne wählen lassen aber dann das Mandat mißbrauchen, indem sie es nicht für den Wähler wahrnehmen.
Vielmehr sehen sich diese Parteien wohl mehr in der Aufgabe, die Wähler und das Volk zu formen. Einigkeit und Recht und Freiheit werden dabei mit Füssen getreten. Mehr noch – die Hauptprotagonisten der Parteien gehen soweit, die Existenz des Volkes zu bestreiten – sowieso sei eine spezifisch deutsche Kultur für sie nicht erkennbar. Die Medien unterstützen hier oft mit Begeisterung.
In Langenhagen ist es die linksgedrehte und kritikwürdige Schulpolitik; auf Landes- und Bundesebene zusätzlich die Sicherheits- und Rechtspolitik, die an den Wünschen der Bürger vorbeiführen. Der gewesene deutsche Rechts- und Sozialstaat ist bereits erheblich ramponiert.

Der aufmerksame und kritische Bürger zweifelt daran, daß es noch einen Weg zurück gibt, der ohne große Verwerfungen in jeglicher Hinsicht beschritten werden kann.
Die Noch-Optimisten unter den Bürgern stehen vorwiegend unter der Fuchtel der  deutschen Leitmedien, die gerne Themen unterdrücken, die “den Bürger verunsichern“ könnten. Oder haben Sie schon etwas vom UN-Vertrag zur weltweiten Migration, dem Global Compact for Migration, gehört? Wenn nicht, so ist das kein Wunder.

Wer sich informieren will, ist inzwischen auf ausländische Medien angewiesen oder auf private Internet-Blogs, wie etwa die nachfolgenden.

Neue Zürcher Zeitung – NZZ News – Aktuelle Nachrichten –
https://www.nzz.ch/
Basler Zeitung – Nachrichten, Analysen, Bilder und Video zu Politik, Wirtschaft, Sport, Kultur, Wissen, Technik, Auto und mehr
https://bazonline.ch/

Philosophia Perennis
https://philosophia-perennis.com/

Michael Mannheimer Blog
https://michael-mannheimer.net/

Hadmut Danish – Ansichten eines Informatikers
http://www.danisch.de/blog/

Denken erwünscht – der Kelle-Blog
Bahn frei für gesunden Menschenverstand und ein bisschen mehr Freiheit!
https://denken-erwuenscht.com/

 

Der Sultan ist da – Erdogans langer Arm reicht bis zur Moschee Langenhagen

Langenhagen. Heute ist er in Berlin pünktlich gelandet und wird von seinen in Deutschland lebenden Untertanen heiß erwartet, die ihn erst kürzlich mit teilweise bis zu 70 Prozent der abgegebenen Stimmen zum Präsidenten der Türkei gewählt haben. Bis Sonnabend wird die Spannung noch einmal steigen. Denn dann wird der Islamförderer Erdogan die dominierende türkische DITIB-Moschee in Köln-Ehrenfeld einweihen.
Die Macht des Sultans, der von einigen gläubigen Muslimen bereits als letzter Mahdi gesehen wird, wächst beständig und reicht mittlerweile bis in die kleinste DITIB-Moscheegemeinde.

Davon ist die DITIB-Gemeinde in Langenhagen selbstredend nicht ausgenommen. Die aktuelle Ausgabe der Wochenzeitung “Junge Freiheit (JF)“ thematisiert den Erdogan-Besuch als Schwerpunkt und weist explizit auf das folgende Buch hin, das anhand der DITIB-Satzungen und in mehreren Kapiteln auch am Beispiel Langenhagens, die integrations- und rechtsstaatsfeindlichen Strukturen des bundesweit agierenden DITIB-Systems offen legt:

Schwachstelle Christentum: Erdoğan und der türkische DITIB-Islam unterminieren Deutschland. Taschenbuch – Juni 2018 – von Hermann J. Redel:

https://tinyurl.com/y7vt2ze6

Aus der JF 40/2018 vom 28.09.2018, Seite 5:

JF40_2018_S5_DITIB

 

 

Kanakisierung unserer Gesellschaft

Langenhagen. Die linke “Initiative Offene Gesellschaft Langenhagen“ setzt sich für die uneingeschränkte Zuwanderung der Bedürftigen dieser Welt ein. “Wir“ sollen “offen“ sein wie ein Scheunentor. Nicht nur das Land an sich, sondern auch jeder einzelner Bürger in seiner geistigen Haltung und was noch wichtiger ist, aber nicht so gesagt wird, in seiner Zahlungsbereitschaft als Spenden- und Steuerzahler.

Im Übrigen soll der zahlende Bürger die Klappe halten. Kritik am Vorhaben ist nicht erwünscht.

Wie bereits im Beitrag vom 28.02.2018 thematisiert wurde, geht es um ein großes „Experiment“ am deutschen Volk. Die „Umvolkung“ ist das Ziel. Warum, war nicht immer ganz klar. Ein guter Freund sandte mir nun die folgende Begründung:

In der Anlage findet Ihr den Scan eines Artikel aus der neuesten JF, der einen neuen provozierenden Eskalierungsversuch der herrschenden Kulturmarxisten beschreibt, die sich nach außen durch sogenannte „Linke“ vertreten lassen.
Die Lektüre dieses Aufsatzes wird bei jedem, der noch einen Rest von politischer Verantwortung den Linken zugestehen wollte, keinen Zweifel mehr darüber lassen, um was für Schurken es sich bei diesen handelt.
Sie wollen nun, da sie keiner mehr wählt, ihre hirnrissige Ideologie retten und den Sturz des Kapitalismus mit Hilfe von eingeschleusten Proleten ferner Länder herbeiführen.
Von wegen Flüchtende oder Schutzsuchende – es sind instrumentalisierte Ideologievollstrecker, sozusagen „revolutionäre Fachkräfte“.

Gerriet Kohls, Langenhagen

JF-Beitrag:

KanakisierungderGesellschaft

“Initiative Offene Gesellschaft Langenhagen“ – und das wahre Motiv

Langenhagen. Ein „Flashmob“ sollte es sein, womit sich die illustere Gesellschaft, die sich “Initiative Offene Gesellschaft Langenhagen“ nennt, im Sommer in die Öffentlichkeit spielte.

Der Bericht vom 10. September 2017 darüber findet sich unter dem Dreizack-Link: http://derdreizack.de/2017/09/10/flashmob-linke-parteiaktivisten-praesentieren-zehn-thesen/

Die “Initiative Offene Gesellschaft Langenhagen“ wünscht sich ein offenes Deutschland, in dem Zugewanderte u.a. „TEILHABE“  erfahren. Eine Besserstellung gegenüber den Einheimischen soll wohl das weitere Ziel sein.

Aber nicht nur, wie wir seit ein paar Tagen wissen.

Es geht um ein großes gesellschaftliches Experiment am lebenden Volk. Deutschland soll vorsätzlich ein Multikulti-Land werden. Demokratie heißt in diesem Zusammenhang, daß das deutsche Volk als Souverän dazu keinesfalls befragt wird. Es wird einfach gemacht, wie so viele andere Dinge auch einfach gemacht werden, die verfassungswidrig sind.

In den ARD-Tagesthemen vom 20.02.2018 erklärte der Politikwissenschaftler Yascha Mounk:

dass wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. Das kann klappen, das wird, glaube ich, auch klappen, dabei kommt es aber natürlich auch zu vielen Verwerfungen.“

Ist das wahre Motiv also die Umvolkung, die mit schweren Verwerfungen einhergehen wird? … siehe:

https://www.journalistenwatch.com/2018/02/22/ard-tagesthemen-verkuendet-umvolkung-laeuft-mit-martin-sellner-video/

Gerriet Kohls, Langenhagen

Das linke Netzwerk

Langenhagen. So läuft es eben bei der SPD. Die Sozialdemokraten lassen aus Solidarität niemanden fallen. Dafür gibt es parteinahe Einrichtungen wie etwa die Politikerwohlfahrt (PWO). Ab Juli wird der gewesene SPD-Landtagsabgeordneter Brunotte aus Langenhagen die hauptamtliche Führung des PWO-Bezirkverbandes Hannover übernehmen.
(Die Umbenennung der ehemaligen AWO erscheint mir angemessen und nötig, weil Arbeiter schon lange nicht mehr zur Zielgruppe der SPD gehören).

http://www.extra-verlag.de/langenhagen/lokales/marco-brunotte-geht-zur-awo-d74586.html

 

Andreas Eilers tritt zur Landtagswahl an

Langenhagen. Die Auswahl für den Wähler wird größer. Nicht nur die etablierten Parteien stehen am 15. Oktober zur Landtagswahl auf dem Wahlzettel. Im Wahlkreis 31 (Langenhagen, Isernhagen und Burgwedel) tritt Andreas Eilers als Einzelkandidat an.

In Langenhagen hat Eilers sich bereits einen Namen gemacht. Seit der letzten Kommunalwahl ist er für die Wählergemeinschaft Alternative für Langenhagen (WAL) Mitglied im Stadtrat Langenhagen sowie im Ortsrat Kaltenweide. Hier ist er zudem der 2. stellv. Ortsbürgermeister.

Ein Interessensschwerpunkt von Eilers ist die Schulpolitik: „Gerade in der Schulpolitik hat die amtierende rot-grüne Landesregierung schwer versagt. Es ist nicht nur der Lehrermangel, der ständig für Schlagzeilen sorgt. Nein, insbesondere die Art und Weise der Umsetzung der Integration und Inklusion sorgt an den Schulen für Dauerstress bei allen Beteiligten“, so Eilers.

Besonders dankt Eilers all jenen Bürgern, die ihm mit Ihrer Unterstützerunterschrift den Zugang zur Wahl eröffnet haben. „Bei den vielen interessanten und lehrreichen Gesprächen habe ich Erkenntnisse gewonnen, die mit Sicherheit auch in unsere Ratsarbeit mit einfließen werden“, erläutert Eilers weiter.
„Wichtig ist mir auch, dass der Wähler mit mir eine weitere wählbare und verlässliche Option hat. Denn die bekannten Politiker haben spürbar an Vertrauen gegenüber dem Bürger verspielt.
Daher bitte ich um die 1. Stimme für mich als Direktkandidat.“

Weitere Infos zum Landtagskandidaten Andreas Eilers gibt es unter der Internetseite https://wal-info.de/

Flashmob(?) – Linke Parteiaktivisten präsentieren zehn „Thesen“

Langenhagen. Das war eine skurrile Veranstaltung der “Initiative Offene Gesellschaft Langenhagen“ im CCL und anschließend vor dem Rathaus – politisch motiviert und nicht spontan und damit auch kein Flashmob.
Die Flagge und die Flyer waren zur Hand und der Teilnehmerkreis stand fest.
Linke, Grüne, SPD und CDU-Frauen-Union, sowie deren Sympathisanten, wollten drei Wochen vor der Bundestagswahl und sechs Wochen vor der Landtagswahl noch einmal medienwirksam in Erscheinung treten. Beabsichtigt war dabei, die aktuell wichtigste linke politische Forderung unters Volk zu bringen.

Wohl durch das Vorbild von Martin Luther und das 500. Reformations-jubiläum in diesem Jahr inspiriert, haben die linken Atheisten aber keine  Kirchentür, dafür lieber den Hinterausgang des Rathauses als Anschlagsziel ihrer „Thesen“ auserkoren.
Mit ihren zehn „Thesen“ fordern die falschen „Flash-Mobber“ die „Offene Gesellschaft“ für Deutschland. Nichts mehr, nichts weniger!

Was sie unter der geforderten „Offenen Gesellschaft“ verstehen, tarnen sie. Der Text einzelner „Thesen“ wirkt ungelenk und fordert teilweise Allgemeingültiges aus den ersten Artikeln des Grundgesetzes.

Erkennbar wird aber folgendes Ziel: Offen soll Deutschland bleiben – ganz offen!
In Deutschland sollen alle bedingungslos integriert werden, die kommen. Und das möglichst gastfreundlich und solidarisch. Und die, die kommen, sollen dabei Gerechtigkeit und Teilhabe erfahren.

“Teilhabe erfahren“ kann nach dem bisherigen Verhalten unserer Behörden und Institutionen nur bedeuten, daß Immigranten ohne vorangegangene Beitragsleistungen und letztlich ohne Abstriche, alle Rechte und Ansprüche genießen können sollen, die beispielsweise der hiesige Rentner sich in einem langen Leben erarbeitet hat.
Die zurzeit von der SPD mit dem Bild von Martin Schulz plakatierte Forderung nach „Gerechtigkeit“ wird auch damit jedenfalls aufgehoben.

Eine Idee der linken Kommunalpolitiker aus Langenhagen ist die Forderung nach einer „Offenen Gesellschaft“ jedoch nicht. Soviel Geist und soviel Arbeit würden die nie investieren (können). Nein, dafür gibt es die Bundestagsparteien, die entsprechend verdorbene Thingtanks für sich arbeiten lassen.
Das politische Ziel der vorwiegend linksorientierten Parteien ist dabei vorgegeben: Deutschland gehört abgeschafft – und zwar möglichst zügig!

Das ist nicht zu glauben? Aber sicher doch! – die zuständige Stelle, die Bundesregierung, genauer die Bundesfamilienministerin Katarina Barley (SPD), wird zu diesem Thema sehr deutlich:
Sie hat die Deutschen dazu aufgerufen, sich stärker zur Vielfalt zu bekennen:
Ziel sei ein „neues Wir“ in einer „postmigrantischen Gesellschaft.“ Integration sei weder eine „Einbahnstraße“ noch eine alleinige „Bringschuld“ der Einwanderer. Auch die Gesellschaft und ihre Institutionen müssen sich wandeln. Wir müssen intensiver für das Ziel arbeiten, die gesellschaftliche Teilhabe von Migrant*innen und ‘Neuen Deutschen’ sicher zustellen und Intoleranz, Diskriminierung und Extremismus zu verhindern.

Das CDU-Wahlprogramm schlägt übrigens in dieselbe Kerbe: Es macht Stimmung für Relocation und Resettlement, also für Zuzug und Migration Fremder aus allen Kulturen.

Aber bei der Umsetzung des politischen Projekts gibt es unangenehme Probleme, die dem „Normalo“ nicht so gut „zu vermitteln“ sind:

Die absichtlich angelockten Landnehmer sprechen in ihrer überwiegenden Mehrheit nicht unsere deutsche Sprache; besitzen nicht unsere gemeinsamen Werte, Überzeugungen, Traditionen und Erfahrungen. Vielmehr kommen sie als Bittsteller und Forderer, oft ohne zureichende Schul- und Berufsausbildung. Einige benehmen sich sogar „völlig daneben“ – sprich, sie begehen seit ihrer Ankunft gewohnheitsmäßig kleine bis schwere Straftaten.

Trotzdem sollen sie nach dem politischen Willen „unserer etablierten Parteien“ mit den Deutschen gesellschaftlich und rechtlich gleichgestellt und in unserem komplexen Kultur- und Industriestaat integriert werden. Von Rückführung oder gar Abschiebung spricht kein Linker.

Zu welchen Verwerfungen und Tragödien diese Politik gegen das deutsche Volk insbesondere in den letzten zwei Jahren schon geführt hat, ist für den Normalbürger nicht mehr zu übersehen.

Die “Initiative Offene Gesellschaft Langenhagen“ ist trotzdem optimistisch und stellt, wie die aktuelle Bundespolitik, keine Fragen nach dem Ob, Wer, Wie oder Wann. Also, ob die deutsche Mehrheit diesen Weg überhaupt gehen will. Ob der deutsche Staat hierfür grenzenlos zur Kasse gebeten werden darf. Wer denn kommen darf, wenn es denn letztlich so sein soll. Wie die Integration funktionieren könnte. Und wann dafür die Zeit gekommen ist.
Werden solche Fragen aufgeworfen, hat die Demokratie für Linke ganz schnell ein Ende.

Für die ahnungslosen Mitläufer dieser Politik gilt: Gut gemeint ist nicht immer gut gemacht. Dazu gefällt mir ein externer Kommentar, ein Fundstück, zu diesem Thema:
„Güte und Gutmenschentum sind ganz schnell und einfach voneinander zu trennen. Güte findet in der Stille statt. Gutmenschentum AUSSCHLIESSLICH im breiten Licht außerhalb des Herzens.“
Mit dem letzen Satz dürfte das Wesen der “Initiative Offene Gesellschaft Langenhagen“ gut getroffen sein. Ein Herz für Deutsche hat dort scheinbar niemand. Dafür aber Forderungen an Deutsche und Deutschland ohne Ende.

Die linken Gutmenschen und Überfremdungskollaborateure sind laut ihren zehn Thesen also gegen Vereinfachung und Angstmacherei, gegen Haß und Verrohung der Sprache, gegen Gleichgültigkeit und Ausgrenzung. Sie verteidigen (angeblich!) die Demokratie und kämpfen für die Freiheit von Gedanken, Presse und Wissenschaft! – Sehr schön und verfassungsgemäß, kann man da sagen – ABER, dies gilt nur dann, wenn man ihre linke politische Meinung und Beurteilungsweise teilt!

Ist der Mensch gegenteiliger Auffassung, ist dieser Mensch erstens recht schnell in den Augen Linker kein Mensch mehr und zweitens jemand, der am besten sofort dieses Land verlassen sollte. Denn dieser Mensch schürt Angstmacherei, zeigt sich gegenüber Nöten Fremder gleichgültig und grenzt diese aus. Ist jemand, der sich gegen Demokratie und Freiheit stellt.
So einfach kann die Welt schnell werden und so wenig können Menschen- und Bürgerrechte plötzlich wert sein.

Gerriet Kohls, Langenhagen

 

1709HAZOffGesell

Ausschnitt aus der HAZ vom 07.09.2017

Quelle: http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Region/Langenhagen/Nachrichten/Die-Initiative-Offene-Gesellschaft-Langenhagen-hat-am-Sonnabend-ihre-erste-oeffentliche-Aktion-im-CCL-und-am-Rathaus-durchgefuehrt

Asyl – Fakten, Fehler, Fragen von Peter Helmes, Broschüre hier online lesen!
http://w55241n5q.homepage.t-online.de/Asyl%20-%20Fakten%20Fehler%20Fragen.pdf