Gasversorgungslage in der Stadt Langenhagen

Deutscher Wetterdienst – Temperaturen in Langenhagen im Januar 2026

An Rat und Verwaltung in Langenhagen 
Bürgerfragestunde vom 19.01.2026

Am Sonnabend, den 17.01.2026, wiesen die Daten der Bundesnetzagentur zu den deutschen Gasspeichern einen Füllstand von nur noch 43 Prozent aus. Das sind ungefähr 110 TWh. Zum Vergleich:
Der Füllstand Mitte Januar der vergangenen Jahre lag zwischen 70 und 80 Prozent.

Im Winter wird deutlich mehr Gas verbraucht als permanent in das Netz eingespeist wird. Die fehlenden Mengen werden den Gasspeichern entnommen. Deutschland hat im vergangenen Jahr 2025 insgesamt rund 864 TWh an Erdgas verbraucht.

Der Gasverbrauch im Januar 2026 wird voraussichtlich über 4 TWh pro Tag liegen. Bei einer Kälteperiode über mehrere Wochen mit Temperaturen bei minus 5 Grad Celsius steigt der Gasverbrauch auf 4,8 TWh. Und das steht uns in Aussicht.

Im Durchschnitt eingespeist werden über die Norwegen-Pipelines pro Tag ca. 1,3 TWh.
Die EU-Nachbarländer liefern Gasmengen in der Höhe von 0,4 TWh/Tag.
Seeschiffe beliefern uns mit LNG-Gas vor allem aus den USA im Umfang von 0,3 TWh/Tag.

Wir können also von einer durchschnittlichen täglichen Befüllung des Gasnetzes von 2 TWh ausgehen. Zeitgleich werden bei einer Kälteperiode bis zu 4,8 TWh pro Tag verbraucht. Ein Mehr von 2,8 TWh, die den Gasspeichern entnommen werden.

Da unsere Gasspeicher nur circa 110 TWh beinhalten und wir mit einem Überverbrauch von 2,8 TWh kalkulieren müssen, kommen wir auf eine Reichweite des vorhandenen Gases von (110 / 2,8 ) rund 40 Tagen. Also reicht das Gas nur noch bis spätestens Ende Februar.

Erheblich verkürzt wird die angenommene Reichweite des Gases aber dadurch, daß das aktuell in den Kavernen gespeicherte Gas aus Gründen der Sicherheit der Gaskavernen nicht vollständig entnommen werden darf. Zudem verlangsamt sich die Entnahmegeschwindigkeit bei sinkendem Inhalt ab weniger als 20 Prozent Füllstand. Das kennen wir von Propangasflaschen her, die langsam zur Neige gehen. Hinzu kommt, daß Deutschland nicht nur Gas aus Nachbarstaaten erhält, sondern Gas auch an Nachbarstaaten (weiter)liefert.

Kein Gas bedeutet auch, daß die Versorgung mit elektrischer Energie gefährdet ist. Nachdem die einschlägige Politik alle Kernkraftwerke und einige Kohlekraftwerke in Deutschland gesprengt hat, sind als Ersatz Gaskraftwerke installiert worden. Denn die sogenannte „Alternative Energie“ liegt im Winter auch am Boden. Bei einem Gasausfall wird es deswegen vielerorts auch keinen elektrischen Strom geben.

Diese Ausgangslage führt zu folgenden Fragen:

Hat sich die Stadtverwaltung auf diesen Sachverhalt eingestellt? Gibt es ausgearbeitete Notfallpläne für den Fall einer Gasmengenzuteilung oder eines Komplettausfalls der Gasversorgung?
Weiter für mich als Bewohner des Weiherfeldes:

Ist die Versorgung der Haushalte durch die Fernwärme gesichert? Welche höheren Kosten sind durch die politisch herbeigeführte Gasmangellage für Privathaushalte und Gewerbe zu erwarten? Wurden seitens der Verwaltung bereits Absprachen mit der Energie-Projektgesellschaft Langenhagen mbH (EPL) getroffen?

Gerriet Kohls, Kaltenweide

Auch interessant mit Blick auf einen möglichen Gasnotstand:

Gasreserven unzugänglich 
Rund zehn Prozent der europäischen Gasreserven lagern in unterirdischen Kavernen im Westen der Ukraine, in der Anlage Bilche-Volytsko-Uherske bei der Stadt Lemberg. Durch russische Luftangriffe auf die ukrainische Infrastruktur vom 10. Januar 2026 wurden die Befüllungs- und Entnahmeanlagen mittels Oreschnik-Rakete zerstört. Damit sind diese europäischen Gasreserven mindestens für Monate unzugänglich gemacht worden.  Die Motive zur Gasspeicherung im Kriegsland? – siehe Berliner Zeitung vom 12.06.2023:  

https://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft-verantwortung/energie-trotz-krieg-die-eu-moechte-gas-fuer-den-winter-in-der-ukraine-speichern-li.358336

Gasspeichern droht Leerstand 
Weil die Gasspeicher kaum gefüllt wurden, hat die Merz-Regierung angeblich „geprüft“, aber dann doch nicht gehandelt: 
„Auch Deutschlands größter Gasspeicher in Rehden, Niedersachsen, steht nahezu leer. Kaum jemand will derzeit Gas einlagern. Die Gasspeicher-Krise verschärft sich zunehmend.“ Dies wusste die Berliner Zeitung bereits am 17.06.2025: 

https://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft-verantwortung/gasspeichern-droht-leerstand-merz-regierung-prueft-staatlichen-eingriff-li.2334133

Quellen zur Recherche:

Bundesnetzagentur (verschleiert in gewohnter Behördenmanier die tatsächliche Lage) –
https://www.bundesnetzagentur.de

Wetteronline.de – Temperaturradar / Wettertrend für 16 Tage (meldet frostige Temperaturen bis in den Februar hinein) – https://www.wetteronline.de/

Energie-Projektgesellschaft Langenhagen mbH (EPL) (Ansprechpartner für Kunden zu Fragen der Energieversorgung und Preisgestaltung) – https://www.epl-energie.de/

Nachtrag Youtube-Videos zum Thema vom 23.01.2026:

Rekordtief: Gasspeicher sind bedrohlich leer – Experte erklärt warum | NIUS Live vom 23.01.2026

Instabiles Stromnetz 2025?+++Redispatch und EEG Konto 2025? Wie teuer wars?

Fluglärm – Eingriff in betriebswirtschaftliche Angelegenheiten

An Rat und Verwaltung in Langenhagen
Bürgerfragestunde in der Ratssitzung vom 15.12.2025 

Fluglärm – Eingriff in betriebswirtschaftliche Angelegenheiten

Als Bürger Langenhagens fordere ich den Rat und die Verwaltung der Stadt Langenhagen auf, jegliche dirigistische Eingriffe in die betriebswirtschaftlichen Angelegenheiten des Flughafens Langenhagen zu unterlassen.   
Deutschlands Wirtschaft stagniert oder schrumpft seit vier Jahren. Die Gründe verursachen alleine Politik und Verwaltung. Sie beteiligen sich an einem fremden, teuren und nicht gewinnbaren Krieg, lassen Gasleitungen und Kernkraftwerke sprengen und geben Unsummen für weitere schwachsinnige, ideologische, gesellschafts- und wirtschaftsfeindliche Vorhaben aus. Ich verweise auf die gehabten völlig überzogenen und verfassungswidrigen Corona-Maßnahmen. Zu diesen „Vorhaben“ gehören Replacement und Resettlement vorwiegend von Personen aus dem Maghreb und dem arabischen Raum sowie der grundsätzliche Verzicht auf Einreisekontrollen. Das alles beschädigt nicht nur Deutschland in den Grundfesten. 
Seit Jahren beklagt sich die Wirtschaft über eine nicht mehr zu bewältigende Gesetzesflut und eine übergriffige Verwaltung, die gerne in unternehmerische Entscheidungen hineingrätscht. Anstatt die Wirtschaft zu stützen, werden ihr ständig neue Brocken vor die Füße geworfen. 
Mit dem Verbot oder der Einschränkung der Nachtflüge für den Flughafen in Langenhagen verhält es sich ebenso. Der Flughafen muss rentabel bleiben. Er sichert direkt und indirekt viele Arbeitsplätze und sorgt so auch für Steuereinnahmen der Stadt Langenhagen.    Die Politik in Langenhagen hat in den letzten Jahren bereits dumme Entscheidungen in Serie getroffen. Die Lernkurve der Leute in Rat und Verwaltung bleibt flach. Aktionen wie die Einführung der Bettensteuern und die Erhöhung von Hunde- und Grundsteuern werden die Stadtkasse nicht retten. Nur eine gesunde Wirtschaft erzeugt einen Mehrwert. Unser Flughafen ist Bestandteil langer Wertschöpfungsketten der hiesigen und überregionalen Wirtschaft. Innerhalb der EU befindet sich insbesondere die deutsche Wirtschaft durch politische Entscheidungen auf einem absteigenden Ast, um nicht zu sagen: Deutschland sieht sich im freien Fall. Das muss nicht noch durch Entscheidungen in Langenhagen beschleunigt werden. 
Rat und Stadtverwaltung Langenhagen haben bereits ganz andere, gravierende Sorgen, als unbedingt ein Nachtflugverbot am Flughafen Langenhagen durchzusetzen. Der Bürger wartet auf das Aufwachen der Verantwortlichen in Politik und Verwaltung. 

Gerriet Kohls, 15.12.2025 

Hinweis:

Politik mit Kopf (12.12.2035) – Es ist viel schlimmer, als alle denken! Keine Wende in Sicht – Vollgas gegen die Wand! 
https://www.youtube.com/watch?v=XECXwoUyudM

Klimaschutz? Rat und Verwaltung schädigen Bürger

An Rat und Verwaltung in Langenhagen 
Bürgerfragestunde vom 03.11.2025 

Klimaschutz? Rat und Verwaltung schädigen den Bürger massiv. 

Als Bürger Langenhagens fordere ich Rat und Verwaltung auf, alle Bestrebungen und Maßnahmen, die im weiteren und engeren Sinne unter dem Stichwort „Klimaschutz“ laufen, sofort einzustellen. 
Der oberste Klima-Guru Bill Gates ist von der Klima-Ideologie abgerückt und behauptet nun das Gegenteil von früheren Aussagen. Offensichtlich hat er genug Geld mit dem Klimaschwindel ergaunert. 

Es war von Anfang an naiv zu glauben, dass das für die Pflanzenwelt lebenswichtige Spurengas Kohlendioxid (CO2) ein Hebel sein könnte, um das Weltklima zu beeinflussen. Dass der „Klimaglaube“ so weit um sich greifen konnte, beweist nur, wie wenig sich viele Menschen dem eigenständigen Denken hingeben. 
Für jene Menschen, die es einfach nicht wahrnehmen wollen: Einen Klimawandel gibt es. Er findet im Tageslauf und von Monat zu Monat im Jahreslauf statt. Darüber hinaus in längeren Perioden durch kosmische Gegebenheiten. Alle denkbaren Wetterlagen finden zeitgleich auf der Erde statt. Der fokussierte Blick auf die heimische Region ist also nicht vollständig. 
Fakt bleibt: Es gibt keinen Klimawandel, der von Menschenhand beeinflussbar wäre. Auf ein bestimmtes Ziel hin ausgerichtet schon mal gar nicht. Wer etwas anderes behauptet, der liegt falsch. Derjenige unterstützt die Angstmache mit den Klimalügen. 
Der Mensch hat sich seiner verändernden Umwelt anzupassen – nicht das Klima dem Menschen! 

Die Klimalügen und die parallel dazu staatlicherseits gefahrenen Coronalügen haben das Leben und Wirtschaften in der Stadt Langenhagen während der vergangenen Jahre massiv beschädigt – und sie schädigen das Wirken der Bürger, ob privat oder gewerblich, weiterhin. 

Anstatt die Bürger für unsinnige (Klimaschutz-) Maßnahmen finanziell auszuquetschen, ist ihnen weitgehende Autonomie zu gewähren. Einen Nanny-Staat braucht niemand. Bürokratieabbau und weitgehende Einsparungen innerhalb der Verwaltung haben an erster Stelle zu stehen. Das Geld ist bei den Bürgern besser aufgehoben. 

Ich fordere alle Ratsmitglieder und alle Verwaltungsbediensteten auf, endlich zur Zurückhaltung zu kommen und, soweit es dem einzelnen Mitglied aufgrund der persönlichen Verfassung möglich ist, den Verstand zum Wohle des Bürgers einzuschalten. Dafür wurden Sie in den Rat gewählt und dafür werden Sie, die Leute in der Verwaltung, vom Steuergeld des Bürgers bezahlt. 

Gerriet Kohls

Nachtrag vom 12.11.2025:

Reitschuster.de – Der Flop von Belem (plus Kommentare)

https://reitschuster.de/post/belem-ausser-spesen-nichts-gewesen/

Wer wohnt in Langenhagen?

Langenhagen. Die Zusammensetzung der Einwohnerschaft in Langenhagen war Thema im Sozialausschuss des Stadtrates vom 7. Oktober.
Das Echo von Sonnabend, 25. Oktober, brachte folgende Überschrift auf der zweiten Seite: 18,73 Prozent der Langenhagener haben keinen deutschen Pass.

Diese Überschrift ist schon irreführend und im Text geht es unklar weiter. Denn es wird einerseits mit Prozentzahlen und andererseits mit absoluten Zahlenangaben gearbeitet. Wer es mit dem schnellen Kopfrechnen „nicht so hat“, erfasst die Aussagen nicht.

Im Gegensatz zum Personalausweis gibt es keine „Passpflicht“ in Deutschland. Zum Reisen innerhalb der EU reicht der Personalausweis aus.

Gemeint ist wohl, dass diese schlappen 19 Prozent (Echo: 10712 Einwohner) der Bewohner Langenhagens keine deutsche Staatsangehörigkeit besitzen. Jeder fünfte Einwohner in Langenhagen ist also ein Ausländer.

Aber es gibt auch noch jene Ausländer, die einen deutschen Pass erhalten, ihren ursprünglichen Pass aber nicht abgegeben haben. Diese DoppelpassInhaber werden im Echo mit 7505 Personen angegeben. Das sind rund 13 Prozent der Einwohner.

Diese Zahl dürfte jedoch höher liegen, weil die Verwaltung nur auf die Daten des Einwohnermeldeamtes zugreifen kann. Wenn ein „Eingedeutschter“ während eines Heimaturlaubes außerhalb der EU sich einen neuen Pass vom dortigen Bürgermeister ausstellen lässt, erfährt die deutsche Behörde nichts davon.

Auch ohne familiäre Auslandsbeziehungen ist es möglich, sich einen weiteren Pass „zu besorgen“. Internet und Bücher geben dazu die Anleitung.

In Langenhagen wohnen offiziell gegenwärtig circa 57000 Menschen.
(Ein Prozent sind also 570 Einwohner)

Folgende Tabelle ergibt sich aus den gerundeten obigen Daten:

Status: Einwohner: In Prozent gerundet:
Ausländer 10700 Personen 19 %
Doppelpass-
Inhaber
7500 Personen 13 %
„Alte Langen-
hagener“
38800 Personen 68 %
Gesamtein-
wohnerschaft
Langen-
hagens
57000 Personen 100 %

Ausländer und DoppelpassInhaber machen also bereits 32 Prozent der Einwohnerschaft in Langenhagen aus. Verwässert wird die Zahl der „Alten Langenhagener“ durch die nicht erfasste Anzahl jener eingebürgerten und ehemals ausländischen Personen, die keine andere außer der deutschen Staatsbürgerschaft besitzen. Oft Menschen, die seit Jahrzehnten in Deutschland leben und vollkommen integriert sind.
In der Kategorie „Alte Langenhagener“ finden sich aber auch die inzwischen möglich gewordenen „Turbo-Einbürgerungen“ von sogenannten Ortskräften aus Afghanistan und „Interessenten“ aus anderen Ländern weltweit. Politisch ist diese „Tarnung“ durchaus gewollt. Denn Deutschland soll möglichst ohne Widerstand aus der Bevölkerung „bunter“ werden.

Welche Folgen zeitigt aber die Zuwanderung so vieler Ausländer in kurzer Zeit in ein bislang gewachsenes Gemeinwesen wie die Stadt Langenhagen? Dies ist doch eine drängende Frage und diese Frage wird seitens der Politik und der Verwaltung beharrlich ausgeblendet. Weggucken hat jedoch nicht die Wirkung, dass die Probleme verschwinden.

Prof. Dr. Jürgen Poeschel lehrte an der Universität Oldenburg im Fach „Politische Theorien“.
Eine seiner Kernaussagen zur kulturfremden Einwanderung lautete: Wenn eine Gemeinschaft 10 % bis 15 % kulturfremde Menschen aufnimmt, beginnt die Gemeinschaft instabil zu werden.

Diese Menge hat die politische Kommune Langenhagen schon längst überschritten.

Die offenen Grenzen mit der illegalen Zuwanderung aus aller Welt sind das eine Problem für Deutschland. Die tatsächliche Gefahr geht von der Demographie aus. Ein Blick in die Kreißsäle offenbart die wahre Lage. Schulklassen mit nur noch wenigen, originär deutsch sprechenden Kindern, nehmen deutlich zu.
Das aktuell so heiß diskutierte „Stadtbild“ wird sich sehr rasch noch deutlicher ändern. Denn die für Deutsche auf den Kopf gestellte Alters- bzw. Bevölkerungspyramide wird zunächst die „Omas gegen Rechts“ und ihre Altersgenossen aus eben diesem Bild entfernen.

Gerriet Kohls, Kaltenweide

Beitrag:

Krall & Bubeck: Patzelt warnt – Deutschlands Eliten in der Sackgasse

Themen u.a. im Video: Warum Bildung, Wirtschaft & Sozialstaat gleichzeitig scheitern. Migration ohne Integration – die tickende Sozialbombe.

https://www.youtube.com/watch?v=Fhc-sTrwnu0

Verwaltungsdummheit erlangt Rechtskraft

Rathaus Langenhagen. Sapperlot! Da hat die Verwaltung schon wieder richtig einen rausgehauen. Am Tage nach der Ratssitzung erhielt ich einen Ablehnungsbescheid seitens des Bürgerbüros. Einen stümperhaften, einfachen Brief mit Rechtsbehelfsbelehrung. Unterschrieben vom Leiter des Bürgerbüros, Herrn Gandenberger.

Herr Gandenberger teilt mir darin mit, dass die gescannte Kopie meiner Heiratsurkunde nicht aus dem Datenbestand der Verwaltung entfernt wird. Wörtlich:

Die digitale Speicherung des Dokuments „Heiratsurkunde“ ist nach den genannten Regelungen gesetzlich vorgesehen. Aus diesem Grund lehnen wir Ihren Antrag auf vorzeitige Löschung ab.

Herr Gandenberger lügt hier gleich zweimal. Der § 3 BMG (Bundesmeldegesetz) erlaubt nicht die Speicherung des „Dokuments Heiratsurkunde“. Zweitens habe ich keinen Antrag auf „Vorzeitige Löschung“ gestellt.

Was von Beginn an illegal war, bedarf keinen Antrag des Bürgers auf Löschung. Die Verwaltung selbst ist für einen ordnungs- und gesetzmäßigen inneren Zustand der Behörde verantwortlich.

Fassungslos blicke ich seit über zwei Jahren auf ein erbärmliches Behördenhandeln. In welchem intellektuellen Zustand befindet sich die Leitungsebene der Stadtverwaltung? Eine sichere Rechtsanwendung und der normale Menschenverstand gehören nicht zu den hervorstechenden Eigenschaften dieser Leute.

Das Bürgerbüro ist hier die Fachbehörde. Herr Gandenberger ist der Leiter.

Aber er ist nicht alleine. Was können diese Leute, was wissen diese Leute, was machen diese Leute, wenn mal „Dienst“ ist?
Wie wäre es mit der Anschaffung von Gesetzeskommentaren und einer Steigerung der Lesekompetenz? Dann würde sich nämlich folgendes feststellen lassen:
Der § 3 Abs. 1 BMG spricht von Daten und die zum Nachweis ihrer Richtigkeit erforderlichen Hinweisen. Diese dürfen von der Meldestelle gespeichert werden.
Hinweise in diesem Sinne sind Fristen- oder Quellenangaben, jedoch keine kompletten Urkunden, die als Bilddateien abgelegt werden.

Herr Gandenberger, ich fordere die Stadtverwaltung zum x-ten Mal auf, die Bilddatei meiner Heiratsurkunde aus der DVA zu entfernen und mir den Vollzug mitzuteilen.

Gegen den von Ihnen formulierten grundlegenden Unsinn werde ich keine Klage vor dem Verwaltungsgericht erheben. Dazu habe ich im Moment keine Zeit und keine Lust. Zudem, was gesetzlich eindeutig geregelt ist, braucht nicht in jedem Einzelfall eine richterliche Bestätigung. Es braucht nur Leute, die Gesetze lesen können. Keine Leute, die den größten Stuß in die Gesetze hineininterpretieren, so wie es gerade mal gebraucht wird.

Gerriet Kohls, 20.07.2025

Auszug aus einem Kommentar zu § 3 BMG:

„Auch wenn das Melderegister kein öffentliches Register ist, verlangen schon allein die schutzwürdigen Belange des Betroffenen, dass die über ihn gespeicherten Informationen richtig und vollständig sind und ihre Richtigkeit im Zweifel von der Meldebehörde nachgewiesen werden können. Daher erfasst die Speicherung nach § 3 Abs. 1 BMG nicht lediglich die aufgezählten Daten, sondern auch die „zum Nachweis ihrer Richtigkeit erforderlichen Hinweise“. Es handelt sich dabei im Wesentlichen um die Benennung von Urkunden und anderen Nachweisen mit Bezeichnung der ausstellenden Behörde (z. B. aus den Personenstandsbüchern) oder des Gerichts (mit Aktenzeichen und Tag der Ausstellung) sowie den Tag des Ereignisses, die Rechtswirksamkeit der Änderung oder die Angabe von Fristen.“

Palazzo-Protzo der Verwaltung

Der Rathausanbau am Freitagvormittag, 16. Mai 2025

Langenhagen. Da steht er nun, der Rathausanbau an der Konrad-Adenauer-Straße. Noch im Rohbau, die Ausmaße aber deutlich markierend. Ist das ein Zweckbau oder ein Protzbau oder geht es schon in Richtung Gigantomanie – jedenfalls für Langenhagener Verhältnisse? Sicher jedoch ist das Bauwerk ein Sinnbild für die Maßlosigkeit einer öffentlichen Verwaltung, die es verlernt hat, sich selbst zu bescheiden und nötigenfalls zu korrigieren, wenn ein Fehler begangen wurde. Ein Bild für eine Verwaltung, die parteipolitisch durchwoben ist und sich weitgehend vom Bürger entfernt hat.
Die Staatsquote in der Wirtschaft steigt von Jahr zu Jahr. Die 50 Prozent sind längst überschritten. Die enorme Bürokratisierung greift in viele private und wirtschaftliche Lebensbereiche ein, mit der Wirkung, daß die sozialistische Planwirtschaft immer realer und der Bürger immer weiter entmündigt wird. Zugleich werden die bestehenden Steuersätze gerne erhöht oder neue Steuern und Abgaben erfunden, denn die öffentliche Hand ist unersättlich.
Die Bürger aber, genauer die wertschöpfenden Nettosteuerzahler, jene, die kein Steuergeld zum Lebensunterhalt erhalten, dürfen sich mit Recht fragen, was sie von der gegenwärtigen Verwaltung denn so haben.
Die über 1100 Angestellten und Beamten der Stadt Langenhagen kosten jedes Jahr rund 60 Millionen Euro allein an Gehältern. Der Rathausanbau darf zurzeit auf 100 Millionen Euro taxiert werden. Ob es dabei bleibt, ist unwahrscheinlich. Merke: Wenn der Staat baut, wird es teuer. Die Gründe dafür sind einfach. Die Beamten sind vom Bau nicht persönlich betroffen. Sie planen ja mit fremdem Geld und es kommt daher nicht so genau darauf an. Und wo viel Geld fließt, ist die Korruption nicht weit.

Die meisten Menschen suchen das Rathaus nur alle paar Jahre mal auf, wenn es darum geht, den Reisepaß oder Personalausweis zu beantragen. Autofahrer melden dort ihr Fahrzeug an. Aber damit hat es sich auch schon.

Der Bürger fragt sich, warum er für jede ihm von der Verwaltung aufgezwungene Dienstleistung hohe Gebühren zahlen soll, obwohl der Nettosteuerzahler außerhalb des öffentlichen Dienstes ohnehin schon alles bezahlt.
Nämlich die Gehälter, Gebäude, Ausrüstung, Fahrzeuge, Dienstreisen,
Energie, das Wasser, Inventar, Verbrauchsmaterial und was sonst noch so hinzukommt. Warum kostet also jeder Handschlag des Beamten zusätzlich Geld? Womit hat der Beamte das „verdient“? Was ist der Mehrwert?

Was kostet beispielsweise der Reisepaß – wobei es seit Monaten im Bürgerbüro ohnehin keine Termine zur Antragstellung gibt?
Die Preise sind gestaffelt nach dem Alter des Antragstellers und der Anzahl leerer Seiten für Einreisestempel im jeweiligen Paß. Nämlich zwischen 37,50 Euro und 92 Euro.

Das ist schon ein Hammer. Denn in der Herstellung kostet das rote Büchlein als Massenprodukt höchstens ein bis zwei Euro. Für 16 zusätzliche leere Seiten im Paß werden 22 Euro verlangt. Eine schlichte Unverschämtheit bei dem Gedanken, daß im Schnitt jeder Einwohner Langenhagens, vom Säugling bis zum Greis, bereits 1200 Euro pro Jahr nur für die Gehälter der Verwaltung bezahlt.

Der Bürger und Souverän, der den Staat bezahlt und im Sinne der Verfassung eigentlich der Chef der Staatsbediensteten ist, wird im Gegenzug von den Staatsdienern inzwischen als Bittsteller und Büttel angesehen. Der Begriff „Behördenbelästiger“ ist mir schon vor Jahren zu Ohren gekommen.

Tatsächlich handelt es sich bei den Verwaltungsbehörden inzwischen um geschlossene Biotope, die ihre Aufgabe offenbar über weite Strecken darin sehen, den Bürger zu gängeln. Gern unnachgefragt geben sie den Bürgern „Tipps“, auf die diese gerne verzichten würden, aber trotzdem dafür bezahlen müssen. Und wenn es böse ausfällt, heißt es oftmals ohne tiefe Begründung: „Du darfst das nicht!“ Sowas nennt man wohl einen Nanny-Staat. Dabei haben sich die Behörden in weiten Bereichen selbst ermächtigt, die Aufgabenbereiche eigenständig erweitert und deswegen immer mehr Personal gefordert und auch bekommen. Sie legen die vorhandenen Gesetze für sich „richtig“ aus und lassen sich diese Auslegungen gelegentlich vom Verwaltungsgericht bestätigen. Die Richter ihrerseits glauben, die Fachverwaltung wird „es schon wissen“. Entsprechend fallen die Urteile aus. So dreht sich das Rad immer weiter. Neue Gesetze sind dafür nicht nötig, obwohl Brüssel obendrein und ausdauernd für Nachschub sorgt. Das alles hat inzwischen zu einer unübersehbaren Lähmung der Gesellschaft geführt.

Nun ist es aber so, daß jede gnadenlose Übertreibung das nahende Ende in sich mittransportiert.

Die Themen lauten hier: Höchste Energiekosten, abgängige Infrastruktur, Geldentwertung und überbordende Sozialausgaben. Bereits bestehende Überschuldung der Kommunen – Länder und Bund sowieso. Firmeninsolvenzen führen zum Einbruch der Steuereinnahmen und gleichzeitig zur Vernichtung der Arbeitsplätze. Ausfälle durch erhöhte Krankenstände infolge der Corona-Impfungen sowie Probleme bei der Neueinstellung von geeigneten Bewerbern, weil die Schule auch nicht mehr das ist, was sie mal war – und weil versprochene Fachkräfte nicht kommen. Dafür gilt Deutschland als Einreiseland für den Islam. Mit der Masseneinwanderung folgt die Wohnraumknappheit und eine besondere Art schwerer Kriminalität.

Schon gegenwärtig liegt die Zahl der wertschöpfenden Nettosteuerzahler aus der freien Wirtschaft bei nur noch 15 Millionen Menschen mit stetig abnehmender Tendenz in Deutschland. Diese 15 Millionen müssen alle Ausgaben des Staates erwirtschaften. Die Beamtenbezahlung und Asylunterhaltung ebenso, wie die Kriegsförderung in der Ukraine. Da die Steuereinnahmen schon lange nicht mehr ausreichend sind, machen alle Verwaltungsebenen kräftig Schulden. Sie nehmen Hypotheken auf eine Zukunft auf, an die scheinbar viele nicht mehr so richtig glauben wollen.
Gut ausgebildete Deutsche verlassen das Land.

Unser Staat hat also keine tragfähigen Fundamente mehr. Da offenbar niemand in der Lage ist, hier kurzfristig und effektiv gegenzusteuern, wird die Sache wohl böse enden.

Womit wir wieder beim 100-Millionen-Rathaus-Projekt wären. Es soll sich um eine Investition in die Zukunft handeln. Dafür werden die Kredite aufgenommen. Welche Zukunft ist aber gemeint?

Gerriet Kohls, Langenhagen  

Hinweis auf POLITIK SPEZIAL (18.05.2025):

Deutschland eine TYRANNEI?! Markus Krall im Interview über die fatalen Entwicklungen

https://www.youtube.com/watch?v=RsNSxLSjFO0

Die EINZIGE Rettung für Deutschland! Markus Krall Statement – Steuern abschaffen?!

https://www.youtube.com/watch?v=MsmtWzQ_8vk

Reitschuster (27.05.2025): „Die wahren Nazis seid ihr“ – Anklage gegen die rot-grünen Ideologen

„… aber diese Vielfalt wird euch irgendwann so zu Füßen fallen, dieses Bunte, was Ihr immer so glorifiziert und wir sind bunt und wir sind toll und wir sind so vielfältig und bla bla bla. Irgendwann wird sie so bunt sein, dass Ihr in der Menge untergehen werdet und …“

Zuwanderung: „Wir können nicht mehr. Das Land kann nicht mehr.“ – reitschuster.de

NIUS: Der kollektive Freiheitsverlust ist tägliche Realität geworden.

Stadtverwaltung handelt rechtswidrig – Region schaut zu!

Langenhagen. Am 16. März 2025 wurde hier der Beitrag „Datenklau beim Bürger durch die Stadtverwaltung“ eingestellt. Das Bürgeramt der Stadt Langenhagen verlangt vom verheirateten Bürger beim Antrag auf Ausstellung von Personalausweis oder Reisepaß die Vorlage der Heiratsurkunde, die dann als Bilddatei abgespeichert wird.

Nach den bisherigen Schreiben der Stadtverwaltung Langenhagen und jetzt auch der Region Hannover steht fest: Die Verwaltung hat dafür keinerlei Rechtsgrundlagen.

Die „Angewohnheit“ der Stadtverwaltung, in das grundgesetzlich geschützte Recht des Bürgers auf informationelle Selbstbestimmung einzugreifen, stellt eine schwerwiegende Rechtsverletzung da. Damit handelt die Stadtverwaltung Langenhagen rechtswidrig, sogar kriminell.
Die Regionsverwaltung stört sich daran nicht und verweigert ein Einschreiten gegen das rechtswidrige Tun der nachgeordneten Verwaltungsebene. Bemerkenswert, denn Gesetzesverstöße im Amt stellen regelmäßig auch Dienstvergehen da.
Offenbar orientiert „man“ sich immer stärker an das negative Vorbild prominenter Politiker, die sich auch nicht mehr um geltendes Recht und Gesetze scheren.
Der Staatsbürger und eigentlicher Träger der Demokratie wird im aktuellen Deutschland von Behördenmitarbeitern zunehmend als Staatsbüttel gesehen – teilweise auch als Gegner oder gar als Feind betrachtet und so behandelt. Alles läuft hierdurch auf die weitere Zerstörung des demokratischen Rechtsstaates hinaus. Damit sägen die Beamten und Angestellten in den Behörden und Institutionen an dem Baum, auf dem die meisten von ihnen alternativlos und vollkommen steuerzahlerabhängig sitzen. In einer besseren Lage befinden sich jene Leute, die einen Beruf in der wertschöpfenden Wirtschaft ausüben und derzeit noch für das gewaltige Steueraufkommen hierzulande sorgen. Das wird sich aber sehr bald ändern. Die Demographie und steigende Auswanderungsgelüste werden dafür sorgen. Wer dies nicht glauben mag oder für übertrieben hält, der sollte das brandneue Buch von Werner Reichel mit dem Titel „Endspiel – Der MultikultiCrash“ zur Hand nehmen. Über 600 Endnoten führen zu den Quellen, die den Vorgang des aktuellen Staatsniedergangs beschreiben. Ein Niedergang, der von Parteien, Medien und Behörden unter stetem Rechtsbruch und gegen den Willen des Volkes befeuert wird.

Gerriet Kohls, Langenhagen

Datenklau beim Bürger durch die Stadtverwaltung

Langenhagen. Darf eine Behörde alles wissen? Muß eine Behörde alles wissen, um die Amtestätigkeiten vollziehen zu können? Mindestens im Bezug auf das Meldewesen scheint die Stadtverwaltung Langenhagen davon ausgehen zu wollen.

Offenbar glauben die verwöhnten Beamten, daß der Bürger nur Pflichten hat und die Verwaltung nur Rechte.

Anlaß der Kritik: Seit Jahren fordert die Verwaltung gewohnheitsmäßig die Vorlage der Heiratsurkunde, wenn der Bürger einen neuen Reisepass beantragt. Die Heiratsurkunde wird gescannt und als Bilddatei im System abgespeichert.
Personenstandsfragen und deren Dokumente gehören jedoch als sensible Daten in den Vertrauensbereich des besonders verpflichteten Standesbeamten.

Die Meldebehörde, die bekanntlich sehr großzügig mit der Weitergabe der Bürgerdaten umgeht, ist da keineswegs die vertrauenswürdige Institution. Hinzu kommt, daß eine Behörde nur die Daten heranziehen darf, die zur Aufgabenerfüllung unbedingt erforderlich sind. Ein Übermaß ist unzulässig.

Dies bekümmert die Stadtverwaltung von Langenhagen aber nicht. Es interessiert dort niemand, daß hier massiv in das Bürgergrundrecht auf informationelle Selbstbestimmung, abgeleitet aus Artikel 2 des Grundgesetzes, eingegriffen wird. Grundrechtseingriffe darf der Staat und damit auch die Verwaltung Langenhagens nur aufgrund eines Gesetzes vornehmen. Eine solche gesetzliche Eingriffsbefugnis existiert aber nicht. Ganz im Gegenteil. Die Datenschutzvorschriften geben enge Grenzen vor und fordern „Minimalität“ bei der Datensammlung.

Es stellt sich also die Frage, warum die digitale Einbehaltung der Heiratsurkunde der Verwaltung so wichtig ist? Und dies ganz generell – auch von eingesessenen Bürgern, die bereits Reisepaß und Personalausweise von der Meldestelle in den Jahren zuvor erhalten haben. Was aktiviert die mit viel Mehraufwand verbundene Sammelwut?

Grundrechtseingriffe darf der Staat nur vornehmen, wenn die Maßnahme erforderlich, geeignet und verhältnismäßig ist. Fehlt nur ein Argument, so ist die Maßnahme rechtswidrig.

Für die Reisepaßbeantragung durch Bürger benötigt die Meldebehörde aber nicht den Besitz der Heiratsurkunde im eigenen Datenbestand. Das gescannte Dokument ist dafür schlicht nicht erforderlich. Das Handeln der Meldebehörde ist auch nicht durch ein Gesetz gedeckt. Das Handeln ist also rechtswidrig.
Art. 20 Abs. 3 GG besagt: Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.

Wer Verbotenes tut, kann unter Umständen bestraft werden. Es muß folgerichtig geprüft werden, ob die Stadtverwaltung Langenhagen Ordnungswidrigkeiten oder gar Straftaten begangen hat oder auch weiterhin begeht. Erforderlich ist ein Blick in die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) und das Strafgesetzbuch (StGB).

Gerriet Kohls, Langenhagen

Quellen:

Art. 83 DSGVO Allgemeine Bedingungen für die Verhängung von Geldbußen
https://dsgvo-gesetz.de/art-83-dsgvo/

§ 42 BDSG Strafvorschriften
https://dsgvo-gesetz.de/bdsg/42-bdsg/

§ 43 BDSG Bußgeldvorschriften
https://dsgvo-gesetz.de/bdsg/43-bdsg/

§§ 202 a – 204 StGB (u.a. Verletzung von Privatgeheimnissen)
https://dejure.org/gesetze/StGB/203.html

Wer als Bürger in seinen Rechten verletzt wird, hat zudem ein Klagerecht und möglicherweise einen Anspruch auf Schadensersatz. Siehe:

§ 823 Schadensersatzpflicht Bürgerliches Gesetzbuch (BGB)
https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__823.html

17 Millionen Tote – das Corona-Verbrechen!

Jeder Fünfte bekam einen Impfschaden, weltweit sind 17 Millionen Menschen durch die Killermaßnahmen, durch die Corona-Injektionen, getötet worden. 60 Millionen Geimpfte erlitten eine dauerhafte Behinderung.

Zeit zu handeln: Corona-Tribunale oder nächste Plandemie!

AUF1.TV (24.10.2024) – Corona-Aufklärung mit Stefan Magnet: „Das größte Pharma-Verbrechen der Geschichte, der Putsch gegen den Rechtsstaat, muss aufgearbeitet werden. Die Fakten liegen auf dem Tisch – die Wahrheit findet ihren Weg.“
Siehe Video (24.10.2024 • 1:06:24 Minuten):

https://auf1.tv/stefan-magnet-auf1/zeit-zu-handeln-corona-tribunale-oder-naechste-plandemie

Als Radiobeitrag anhören:

https://auf1.radio/stefan-magnet-auf1/zeit-zu-handeln-corona-tribunale-oder-naechste-plandemie

Gerriet Kohls, Kaltenweide

Weitere Infos:

AUF1.TV (30.10.2024) – Stefan Magnet: So wollen SIE jede Aufklärung verhindern! TUN WIR ETWAS!

Ein Zeitfenster tut sich auf: 40 % wollen eine Corona-Aufarbeitung! Richter wechseln die Seiten. Die Globalisten wissen das. Daher gehen sie brutal und akribisch geplant gegen die Aufklärung vor!

https://auf1.tv/stefan-magnet-auf1/stefan-magnet-so-wollen-sie-jede-aufklaerung-verhindern-tun-wir-etwas

Nachrichten AUF1 vom 25. Oktober 2024 • 20:39 Minuten

„Impfschaden-Klage Niederlande: Niederlage für Gates“
„BSW unterstützt AfD-Antrag: Nun kommt der Corona-Untersuchungsausschuss in Sachsen“

https://auf1.tv/nachrichten-auf1/nachrichten-auf1-vom-25-oktober-2024

Der Dreizack (07. Februar 2023):

Der übergriffige Staat muß zurechtgestutzt werden

Langenhagen. Die grün-linke Symbol-, Einwanderungs- und Klimaschutzpolitik ist am Ende. Politik und Verwaltung spalten seit Jahren die Gesellschaft und streben ständig nach Eigennutz. Nicht nur in Langenhagen, auch in der Region Hannover, auf Landes- und Bundesebene.

Der Bürger wird drangsaliert, bevormundet und auf alle erdenkliche Weise finanziell ausgebeutet. Wir leben in einem raffgierigen „Nanny-Staat“.

Parteien und Verwaltung belügen und betrügen die Einwohner.

In der Ortsratssitzung von Kaltenweide erklärte ein scheidender Beamter im Rückblick auf seine Dienstjahre, seine schönste Zeit war in der Baubehörde, denn „damals haben wir richtig viel Geld verdient!“
Bemerkenswert, denn ein Beamter erhält seine Beamtenbesoldung. Und ein Bauamt verdient kein Geld, sondern belastet den Bauherrn mit Gebühren für Dienstleistungen, die ihm per Gesetz oder Satzung zu seinem Nachteil aufgezwungen werden.
Im Stadtrat Langenhagen möchte man zwar „nicht mit Nazis spazieren gehen“, aber sehr gerne das inzwischen knappe Steuergeld für eine ungeordnete Massenzuwanderung ausgeben – denn Langenhagen ist „ein sicherer Hafen“ und „wir haben Platz“! Fragt sich nur, wo denn und für welche Leute?
Besonders zu erwähnen bleibt das „tolle“ Rathausprojekt. Die überbordende und übergriffige Verwaltung wächst und wächst und baut sich einen umfangreichen Rathausanbau für perspektivisch deutlich über einhundert Millionen Euro, obwohl die unsichere Kassenlage der Stadtverwaltung solch ein Projekt im Grunde schon seit Jahren nicht mehr erlaubt.

Die fanatische, aber sinnlose „Klimarettung“ hat binnen weniger Jahre dazu geführt, daß Industrien und manches Gewerbe schwer geschädigt wurden. Manche Unternehmer haben den Betrieb geschlossen oder sind rechtzeitig samt Firma ausgewandert. Nun steht auch der VW-Konzern auf der Kippe. Das von der Politik der Automobilindustrie aufgedrängte E-Auto-Experiment ist nämlich voll daneben gegangen. Die Standorte Wolfsburg und Hannover müssen sich auf Entlassungen von Arbeitnehmern vorbereiten.
Viele VW-Beschäftigte wohnen auch in Langenhagen – statt auf ihre Steuern darf sich die Stadt Langenhagen nun auf Bürgergeldauszahlungen einstellen.

Sollte Dr. Markus Krall recht behalten, dann sind wir bereits für das kommende Jahr 2025 auf dem Weg von der bisherigen Inflation in die Deflation. Und dann wird es besonders schlimm für die Menschen. Dann stehen bei deutlich steigender Arbeitslosigkeit auch die bislang üppig fließenden Gelder aus dem Sozialstaat auf dem Spiel. Wie sich das auf die Wirtschafts- und Sicherheitslage in Deutschland mit den inzwischen über drei Millionen „Schutzsuchenden“ auswirken wird, werden wir erleben.

Ein Umsteuern der Politik ist nicht zu erwarten. Zudem ist der letzte dafür geeignete Termin bereits vor mehr als zehn Jahren abgelaufen. Die Politiker haben es verschlafen – oder steckt gar eine planvolle Absicht dahinter? Oft wird behauptet, in der Politik geschieht nichts zufällig. Also: Finis Germania? Finis EU?

Gerriet Kohls, Langenhagen-Kaltenweide

AUF1-Video mit Dr. Markus Krall (28.08.2024):

Die „Stunde Null“ rückt näher!
„Wir werden Deutschland wieder aufbauen und fast alle Ministerien entsorgen!“

https://auf1.tv/stefan-magnet-auf1/dr-krall-wir-werden-deutschland-wieder-aufbauen-und-fast-alle-ministerien-entsorgen

Finis Germania von Rolf-Peter Sieferle

https://www.hugendubel.de/de/buch_gebunden/rolf_peter_sieferle-finis_germania-36221037-produkt-details.html

Compact-Interview mit Maria Sacharowa, der Sprecherin des russischen Außenministeriums (28.08.2024):

Die deutsche Regierung handelt gegen das eigene Volk.
Deutschland führt mit den westlichen Staaten einen hybriden Krieg gegen Rußland.
Die Deutschen graben sich ihr eigenes Grab, denn die Migrationspolitik Deutschlands ist eine Selbstmordtat.
Der Blick auf den Zwei-plus-vier-Vertrag aus dem Jahr 1990 läßt Fragen aufkommen: Hält Deutschland sich an diesen Vertrag?
Weitere Themen: Pandemie, Covid-Injektionen, Einfluß der NGOs, EU-Korruption bezüglich der US-Pharmariesen, Zensur der westlichen Massenmedien, Verhinderung alternativer Sichtweisen pp.

https://www.compact-online.de/exklusiv-interview-mit-der-kreml-sprecherin/

Compact.TV (05.09.2024) – VW-Beben: Habeck verhöhnt die Mitarbeiter

„VW hat sich auf die dummen Vorgaben der Poliitk eingelassen und voll auf die E-Mobilität gesetzt. Das hat weltweit kein anderes Unternehmen gemacht. Die Deutschland AG wird gegen die Wand gefahren. Wir blicken auf die politisch ideologisierte Grundorientierung ins Chaos.“

VW-Beben: Habeck verhöhnt die Mitarbeiter💥 (youtube.com)