Gasversorgungslage in der Stadt Langenhagen

Deutscher Wetterdienst – Temperaturen in Langenhagen im Januar 2026

An Rat und Verwaltung in Langenhagen 
Bürgerfragestunde vom 19.01.2026

Am Sonnabend, den 17.01.2026, wiesen die Daten der Bundesnetzagentur zu den deutschen Gasspeichern einen Füllstand von nur noch 43 Prozent aus. Das sind ungefähr 110 TWh. Zum Vergleich:
Der Füllstand Mitte Januar der vergangenen Jahre lag zwischen 70 und 80 Prozent.

Im Winter wird deutlich mehr Gas verbraucht als permanent in das Netz eingespeist wird. Die fehlenden Mengen werden den Gasspeichern entnommen. Deutschland hat im vergangenen Jahr 2025 insgesamt rund 864 TWh an Erdgas verbraucht.

Der Gasverbrauch im Januar 2026 wird voraussichtlich über 4 TWh pro Tag liegen. Bei einer Kälteperiode über mehrere Wochen mit Temperaturen bei minus 5 Grad Celsius steigt der Gasverbrauch auf 4,8 TWh. Und das steht uns in Aussicht.

Im Durchschnitt eingespeist werden über die Norwegen-Pipelines pro Tag ca. 1,3 TWh.
Die EU-Nachbarländer liefern Gasmengen in der Höhe von 0,4 TWh/Tag.
Seeschiffe beliefern uns mit LNG-Gas vor allem aus den USA im Umfang von 0,3 TWh/Tag.

Wir können also von einer durchschnittlichen täglichen Befüllung des Gasnetzes von 2 TWh ausgehen. Zeitgleich werden bei einer Kälteperiode bis zu 4,8 TWh pro Tag verbraucht. Ein Mehr von 2,8 TWh, die den Gasspeichern entnommen werden.

Da unsere Gasspeicher nur circa 110 TWh beinhalten und wir mit einem Überverbrauch von 2,8 TWh kalkulieren müssen, kommen wir auf eine Reichweite des vorhandenen Gases von (110 / 2,8 ) rund 40 Tagen. Also reicht das Gas nur noch bis spätestens Ende Februar.

Erheblich verkürzt wird die angenommene Reichweite des Gases aber dadurch, daß das aktuell in den Kavernen gespeicherte Gas aus Gründen der Sicherheit der Gaskavernen nicht vollständig entnommen werden darf. Zudem verlangsamt sich die Entnahmegeschwindigkeit bei sinkendem Inhalt ab weniger als 20 Prozent Füllstand. Das kennen wir von Propangasflaschen her, die langsam zur Neige gehen. Hinzu kommt, daß Deutschland nicht nur Gas aus Nachbarstaaten erhält, sondern Gas auch an Nachbarstaaten (weiter)liefert.

Kein Gas bedeutet auch, daß die Versorgung mit elektrischer Energie gefährdet ist. Nachdem die einschlägige Politik alle Kernkraftwerke und einige Kohlekraftwerke in Deutschland gesprengt hat, sind als Ersatz Gaskraftwerke installiert worden. Denn die sogenannte „Alternative Energie“ liegt im Winter auch am Boden. Bei einem Gasausfall wird es deswegen vielerorts auch keinen elektrischen Strom geben.

Diese Ausgangslage führt zu folgenden Fragen:

Hat sich die Stadtverwaltung auf diesen Sachverhalt eingestellt? Gibt es ausgearbeitete Notfallpläne für den Fall einer Gasmengenzuteilung oder eines Komplettausfalls der Gasversorgung?
Weiter für mich als Bewohner des Weiherfeldes:

Ist die Versorgung der Haushalte durch die Fernwärme gesichert? Welche höheren Kosten sind durch die politisch herbeigeführte Gasmangellage für Privathaushalte und Gewerbe zu erwarten? Wurden seitens der Verwaltung bereits Absprachen mit der Energie-Projektgesellschaft Langenhagen mbH (EPL) getroffen?

Gerriet Kohls, Kaltenweide

Auch interessant mit Blick auf einen möglichen Gasnotstand:

Gasreserven unzugänglich 
Rund zehn Prozent der europäischen Gasreserven lagern in unterirdischen Kavernen im Westen der Ukraine, in der Anlage Bilche-Volytsko-Uherske bei der Stadt Lemberg. Durch russische Luftangriffe auf die ukrainische Infrastruktur vom 10. Januar 2026 wurden die Befüllungs- und Entnahmeanlagen mittels Oreschnik-Rakete zerstört. Damit sind diese europäischen Gasreserven mindestens für Monate unzugänglich gemacht worden.  Die Motive zur Gasspeicherung im Kriegsland? – siehe Berliner Zeitung vom 12.06.2023:  

https://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft-verantwortung/energie-trotz-krieg-die-eu-moechte-gas-fuer-den-winter-in-der-ukraine-speichern-li.358336

Gasspeichern droht Leerstand 
Weil die Gasspeicher kaum gefüllt wurden, hat die Merz-Regierung angeblich „geprüft“, aber dann doch nicht gehandelt: 
„Auch Deutschlands größter Gasspeicher in Rehden, Niedersachsen, steht nahezu leer. Kaum jemand will derzeit Gas einlagern. Die Gasspeicher-Krise verschärft sich zunehmend.“ Dies wusste die Berliner Zeitung bereits am 17.06.2025: 

https://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft-verantwortung/gasspeichern-droht-leerstand-merz-regierung-prueft-staatlichen-eingriff-li.2334133

Quellen zur Recherche:

Bundesnetzagentur (verschleiert in gewohnter Behördenmanier die tatsächliche Lage) –
https://www.bundesnetzagentur.de

Wetteronline.de – Temperaturradar / Wettertrend für 16 Tage (meldet frostige Temperaturen bis in den Februar hinein) – https://www.wetteronline.de/

Energie-Projektgesellschaft Langenhagen mbH (EPL) (Ansprechpartner für Kunden zu Fragen der Energieversorgung und Preisgestaltung) – https://www.epl-energie.de/

Nachtrag Youtube-Videos zum Thema vom 23.01.2026:

Rekordtief: Gasspeicher sind bedrohlich leer – Experte erklärt warum | NIUS Live vom 23.01.2026

Instabiles Stromnetz 2025?+++Redispatch und EEG Konto 2025? Wie teuer wars?

Fluglärm – Eingriff in betriebswirtschaftliche Angelegenheiten

An Rat und Verwaltung in Langenhagen
Bürgerfragestunde in der Ratssitzung vom 15.12.2025 

Fluglärm – Eingriff in betriebswirtschaftliche Angelegenheiten

Als Bürger Langenhagens fordere ich den Rat und die Verwaltung der Stadt Langenhagen auf, jegliche dirigistische Eingriffe in die betriebswirtschaftlichen Angelegenheiten des Flughafens Langenhagen zu unterlassen.   
Deutschlands Wirtschaft stagniert oder schrumpft seit vier Jahren. Die Gründe verursachen alleine Politik und Verwaltung. Sie beteiligen sich an einem fremden, teuren und nicht gewinnbaren Krieg, lassen Gasleitungen und Kernkraftwerke sprengen und geben Unsummen für weitere schwachsinnige, ideologische, gesellschafts- und wirtschaftsfeindliche Vorhaben aus. Ich verweise auf die gehabten völlig überzogenen und verfassungswidrigen Corona-Maßnahmen. Zu diesen „Vorhaben“ gehören Replacement und Resettlement vorwiegend von Personen aus dem Maghreb und dem arabischen Raum sowie der grundsätzliche Verzicht auf Einreisekontrollen. Das alles beschädigt nicht nur Deutschland in den Grundfesten. 
Seit Jahren beklagt sich die Wirtschaft über eine nicht mehr zu bewältigende Gesetzesflut und eine übergriffige Verwaltung, die gerne in unternehmerische Entscheidungen hineingrätscht. Anstatt die Wirtschaft zu stützen, werden ihr ständig neue Brocken vor die Füße geworfen. 
Mit dem Verbot oder der Einschränkung der Nachtflüge für den Flughafen in Langenhagen verhält es sich ebenso. Der Flughafen muss rentabel bleiben. Er sichert direkt und indirekt viele Arbeitsplätze und sorgt so auch für Steuereinnahmen der Stadt Langenhagen.    Die Politik in Langenhagen hat in den letzten Jahren bereits dumme Entscheidungen in Serie getroffen. Die Lernkurve der Leute in Rat und Verwaltung bleibt flach. Aktionen wie die Einführung der Bettensteuern und die Erhöhung von Hunde- und Grundsteuern werden die Stadtkasse nicht retten. Nur eine gesunde Wirtschaft erzeugt einen Mehrwert. Unser Flughafen ist Bestandteil langer Wertschöpfungsketten der hiesigen und überregionalen Wirtschaft. Innerhalb der EU befindet sich insbesondere die deutsche Wirtschaft durch politische Entscheidungen auf einem absteigenden Ast, um nicht zu sagen: Deutschland sieht sich im freien Fall. Das muss nicht noch durch Entscheidungen in Langenhagen beschleunigt werden. 
Rat und Stadtverwaltung Langenhagen haben bereits ganz andere, gravierende Sorgen, als unbedingt ein Nachtflugverbot am Flughafen Langenhagen durchzusetzen. Der Bürger wartet auf das Aufwachen der Verantwortlichen in Politik und Verwaltung. 

Gerriet Kohls, 15.12.2025 

Hinweis:

Politik mit Kopf (12.12.2035) – Es ist viel schlimmer, als alle denken! Keine Wende in Sicht – Vollgas gegen die Wand! 
https://www.youtube.com/watch?v=XECXwoUyudM

Klimaschutz? Rat und Verwaltung schädigen Bürger

An Rat und Verwaltung in Langenhagen 
Bürgerfragestunde vom 03.11.2025 

Klimaschutz? Rat und Verwaltung schädigen den Bürger massiv. 

Als Bürger Langenhagens fordere ich Rat und Verwaltung auf, alle Bestrebungen und Maßnahmen, die im weiteren und engeren Sinne unter dem Stichwort „Klimaschutz“ laufen, sofort einzustellen. 
Der oberste Klima-Guru Bill Gates ist von der Klima-Ideologie abgerückt und behauptet nun das Gegenteil von früheren Aussagen. Offensichtlich hat er genug Geld mit dem Klimaschwindel ergaunert. 

Es war von Anfang an naiv zu glauben, dass das für die Pflanzenwelt lebenswichtige Spurengas Kohlendioxid (CO2) ein Hebel sein könnte, um das Weltklima zu beeinflussen. Dass der „Klimaglaube“ so weit um sich greifen konnte, beweist nur, wie wenig sich viele Menschen dem eigenständigen Denken hingeben. 
Für jene Menschen, die es einfach nicht wahrnehmen wollen: Einen Klimawandel gibt es. Er findet im Tageslauf und von Monat zu Monat im Jahreslauf statt. Darüber hinaus in längeren Perioden durch kosmische Gegebenheiten. Alle denkbaren Wetterlagen finden zeitgleich auf der Erde statt. Der fokussierte Blick auf die heimische Region ist also nicht vollständig. 
Fakt bleibt: Es gibt keinen Klimawandel, der von Menschenhand beeinflussbar wäre. Auf ein bestimmtes Ziel hin ausgerichtet schon mal gar nicht. Wer etwas anderes behauptet, der liegt falsch. Derjenige unterstützt die Angstmache mit den Klimalügen. 
Der Mensch hat sich seiner verändernden Umwelt anzupassen – nicht das Klima dem Menschen! 

Die Klimalügen und die parallel dazu staatlicherseits gefahrenen Coronalügen haben das Leben und Wirtschaften in der Stadt Langenhagen während der vergangenen Jahre massiv beschädigt – und sie schädigen das Wirken der Bürger, ob privat oder gewerblich, weiterhin. 

Anstatt die Bürger für unsinnige (Klimaschutz-) Maßnahmen finanziell auszuquetschen, ist ihnen weitgehende Autonomie zu gewähren. Einen Nanny-Staat braucht niemand. Bürokratieabbau und weitgehende Einsparungen innerhalb der Verwaltung haben an erster Stelle zu stehen. Das Geld ist bei den Bürgern besser aufgehoben. 

Ich fordere alle Ratsmitglieder und alle Verwaltungsbediensteten auf, endlich zur Zurückhaltung zu kommen und, soweit es dem einzelnen Mitglied aufgrund der persönlichen Verfassung möglich ist, den Verstand zum Wohle des Bürgers einzuschalten. Dafür wurden Sie in den Rat gewählt und dafür werden Sie, die Leute in der Verwaltung, vom Steuergeld des Bürgers bezahlt. 

Gerriet Kohls

Nachtrag vom 12.11.2025:

Reitschuster.de – Der Flop von Belem (plus Kommentare)

https://reitschuster.de/post/belem-ausser-spesen-nichts-gewesen/

Verwaltungsdummheit erlangt Rechtskraft

Rathaus Langenhagen. Sapperlot! Da hat die Verwaltung schon wieder richtig einen rausgehauen. Am Tage nach der Ratssitzung erhielt ich einen Ablehnungsbescheid seitens des Bürgerbüros. Einen stümperhaften, einfachen Brief mit Rechtsbehelfsbelehrung. Unterschrieben vom Leiter des Bürgerbüros, Herrn Gandenberger.

Herr Gandenberger teilt mir darin mit, dass die gescannte Kopie meiner Heiratsurkunde nicht aus dem Datenbestand der Verwaltung entfernt wird. Wörtlich:

Die digitale Speicherung des Dokuments „Heiratsurkunde“ ist nach den genannten Regelungen gesetzlich vorgesehen. Aus diesem Grund lehnen wir Ihren Antrag auf vorzeitige Löschung ab.

Herr Gandenberger lügt hier gleich zweimal. Der § 3 BMG (Bundesmeldegesetz) erlaubt nicht die Speicherung des „Dokuments Heiratsurkunde“. Zweitens habe ich keinen Antrag auf „Vorzeitige Löschung“ gestellt.

Was von Beginn an illegal war, bedarf keinen Antrag des Bürgers auf Löschung. Die Verwaltung selbst ist für einen ordnungs- und gesetzmäßigen inneren Zustand der Behörde verantwortlich.

Fassungslos blicke ich seit über zwei Jahren auf ein erbärmliches Behördenhandeln. In welchem intellektuellen Zustand befindet sich die Leitungsebene der Stadtverwaltung? Eine sichere Rechtsanwendung und der normale Menschenverstand gehören nicht zu den hervorstechenden Eigenschaften dieser Leute.

Das Bürgerbüro ist hier die Fachbehörde. Herr Gandenberger ist der Leiter.

Aber er ist nicht alleine. Was können diese Leute, was wissen diese Leute, was machen diese Leute, wenn mal „Dienst“ ist?
Wie wäre es mit der Anschaffung von Gesetzeskommentaren und einer Steigerung der Lesekompetenz? Dann würde sich nämlich folgendes feststellen lassen:
Der § 3 Abs. 1 BMG spricht von Daten und die zum Nachweis ihrer Richtigkeit erforderlichen Hinweisen. Diese dürfen von der Meldestelle gespeichert werden.
Hinweise in diesem Sinne sind Fristen- oder Quellenangaben, jedoch keine kompletten Urkunden, die als Bilddateien abgelegt werden.

Herr Gandenberger, ich fordere die Stadtverwaltung zum x-ten Mal auf, die Bilddatei meiner Heiratsurkunde aus der DVA zu entfernen und mir den Vollzug mitzuteilen.

Gegen den von Ihnen formulierten grundlegenden Unsinn werde ich keine Klage vor dem Verwaltungsgericht erheben. Dazu habe ich im Moment keine Zeit und keine Lust. Zudem, was gesetzlich eindeutig geregelt ist, braucht nicht in jedem Einzelfall eine richterliche Bestätigung. Es braucht nur Leute, die Gesetze lesen können. Keine Leute, die den größten Stuß in die Gesetze hineininterpretieren, so wie es gerade mal gebraucht wird.

Gerriet Kohls, 20.07.2025

Auszug aus einem Kommentar zu § 3 BMG:

„Auch wenn das Melderegister kein öffentliches Register ist, verlangen schon allein die schutzwürdigen Belange des Betroffenen, dass die über ihn gespeicherten Informationen richtig und vollständig sind und ihre Richtigkeit im Zweifel von der Meldebehörde nachgewiesen werden können. Daher erfasst die Speicherung nach § 3 Abs. 1 BMG nicht lediglich die aufgezählten Daten, sondern auch die „zum Nachweis ihrer Richtigkeit erforderlichen Hinweise“. Es handelt sich dabei im Wesentlichen um die Benennung von Urkunden und anderen Nachweisen mit Bezeichnung der ausstellenden Behörde (z. B. aus den Personenstandsbüchern) oder des Gerichts (mit Aktenzeichen und Tag der Ausstellung) sowie den Tag des Ereignisses, die Rechtswirksamkeit der Änderung oder die Angabe von Fristen.“

Bilddatei der Heiratsurkunde widerrechtlich gespeichert

Reisepaß nur mit Heiratsurkunde

Der nachfolgende Brief wurde dem Rathaus Langenhagen am Samstag, 03. Mai 2025, direkt zugestellt.

Da der Bürgermeister Mirko Heuer darauf bis zur Ratssitzung am Montag, 23. Juni 2025, nicht reagiert hat, wurde der Brief an den Ratsvorsitzenden in der Bürgerstunde überreicht.

An das Rathaus:

Gerriet Kohls

Bürgermeister Heuer
Rathaus

30853 Langenhagen

Langenhagen, 03. Mai 2025

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Heuer, 

nun hat es fast zweieinhalb Jahre gedauert, bis Ihre Stadtverwaltung Langenhagen und die von Ihnen empfohlene Stelle der Region Hannover mir quasi verbindlich mitteilen konnten, dass es keinerlei Rechtsgrundlagen zur Speicherung von Heiratsurkunden im Bürgeramt gibt, die bei Gelegenheit der Passerteilung vom Bürger eingefordert und abgespeichert wurden und vermutlich immer noch werden. 

Warum in der Stadtverwaltung so gearbeitet wird, wie erfahren, bleibt für mich unverständlich und beim Versuch des Verstehens spekulativ. 
Im Rahmen des durchgeführten Schriftverkehrs habe ich meinen Standpunkt und meine Fragen mehrfach eindeutig formuliert. Die jeweiligen behördlichen Antworten darauf waren, ja, wie soll ich das nun formulieren, sie waren mindestens, ich sage es mal so: sonderbar! 

Fest steht, es gab und gibt keine Rechtsgrundlagen für den behördlichen Eingriff in meine Persönlichkeitsrechte. Daraus folgt: 

Ich verlange hiermit, dass die abgespeicherte Bilddatei meiner Heiratsurkunde und alle Daten, die daraus gewonnen wurden, vollständig aus dem „Gedächtnis“ der Verwaltung gelöscht werden. 

Zweitens verlange ich über den Vollzug eine schriftliche Mitteilung. 

Drittens verlange ich als Bürger der Stadt Langenhagen, dass sich die Verwaltung als Exekutive selbstverständlich an Recht und Ordnung hält und nicht in jedem Einzelfall vom Bürger „zum Jagen getragen“ werden muss. 
Hierzu verweise ich auf Art. 20 Abs. 3 GG: „ … die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.“ 

Ich verbleibe mit freundlichem Gruß
Ihr

Gerriet Kohls 

Anmerkung:

In der heutigen Bürgerfragestunde konnte Stadträtin Stefanie Duensing noch immer keine Rechtsgrundlage benennen, keinen einschlägigen Paragrafen, womit das Handeln der Stadtverwaltung legitimiert wäre. Somit:
Hunderte Heiratsurkunden sind widerrechtlich von der Stadtverwaltung zur digitalen Akte genommen worden.

Quellen:

http://derdreizack.de/datenklau-beim-buerger-durch-die-stadtverwaltung/

http://derdreizack.de/stadtverwaltung-handelt-rechtswidrig-region-schaut-zu/

Datenklau beim Bürger durch die Stadtverwaltung

Langenhagen. Darf eine Behörde alles wissen? Muß eine Behörde alles wissen, um die Amtestätigkeiten vollziehen zu können? Mindestens im Bezug auf das Meldewesen scheint die Stadtverwaltung Langenhagen davon ausgehen zu wollen.

Offenbar glauben die verwöhnten Beamten, daß der Bürger nur Pflichten hat und die Verwaltung nur Rechte.

Anlaß der Kritik: Seit Jahren fordert die Verwaltung gewohnheitsmäßig die Vorlage der Heiratsurkunde, wenn der Bürger einen neuen Reisepass beantragt. Die Heiratsurkunde wird gescannt und als Bilddatei im System abgespeichert.
Personenstandsfragen und deren Dokumente gehören jedoch als sensible Daten in den Vertrauensbereich des besonders verpflichteten Standesbeamten.

Die Meldebehörde, die bekanntlich sehr großzügig mit der Weitergabe der Bürgerdaten umgeht, ist da keineswegs die vertrauenswürdige Institution. Hinzu kommt, daß eine Behörde nur die Daten heranziehen darf, die zur Aufgabenerfüllung unbedingt erforderlich sind. Ein Übermaß ist unzulässig.

Dies bekümmert die Stadtverwaltung von Langenhagen aber nicht. Es interessiert dort niemand, daß hier massiv in das Bürgergrundrecht auf informationelle Selbstbestimmung, abgeleitet aus Artikel 2 des Grundgesetzes, eingegriffen wird. Grundrechtseingriffe darf der Staat und damit auch die Verwaltung Langenhagens nur aufgrund eines Gesetzes vornehmen. Eine solche gesetzliche Eingriffsbefugnis existiert aber nicht. Ganz im Gegenteil. Die Datenschutzvorschriften geben enge Grenzen vor und fordern „Minimalität“ bei der Datensammlung.

Es stellt sich also die Frage, warum die digitale Einbehaltung der Heiratsurkunde der Verwaltung so wichtig ist? Und dies ganz generell – auch von eingesessenen Bürgern, die bereits Reisepaß und Personalausweise von der Meldestelle in den Jahren zuvor erhalten haben. Was aktiviert die mit viel Mehraufwand verbundene Sammelwut?

Grundrechtseingriffe darf der Staat nur vornehmen, wenn die Maßnahme erforderlich, geeignet und verhältnismäßig ist. Fehlt nur ein Argument, so ist die Maßnahme rechtswidrig.

Für die Reisepaßbeantragung durch Bürger benötigt die Meldebehörde aber nicht den Besitz der Heiratsurkunde im eigenen Datenbestand. Das gescannte Dokument ist dafür schlicht nicht erforderlich. Das Handeln der Meldebehörde ist auch nicht durch ein Gesetz gedeckt. Das Handeln ist also rechtswidrig.
Art. 20 Abs. 3 GG besagt: Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.

Wer Verbotenes tut, kann unter Umständen bestraft werden. Es muß folgerichtig geprüft werden, ob die Stadtverwaltung Langenhagen Ordnungswidrigkeiten oder gar Straftaten begangen hat oder auch weiterhin begeht. Erforderlich ist ein Blick in die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) und das Strafgesetzbuch (StGB).

Gerriet Kohls, Langenhagen

Quellen:

Art. 83 DSGVO Allgemeine Bedingungen für die Verhängung von Geldbußen
https://dsgvo-gesetz.de/art-83-dsgvo/

§ 42 BDSG Strafvorschriften
https://dsgvo-gesetz.de/bdsg/42-bdsg/

§ 43 BDSG Bußgeldvorschriften
https://dsgvo-gesetz.de/bdsg/43-bdsg/

§§ 202 a – 204 StGB (u.a. Verletzung von Privatgeheimnissen)
https://dejure.org/gesetze/StGB/203.html

Wer als Bürger in seinen Rechten verletzt wird, hat zudem ein Klagerecht und möglicherweise einen Anspruch auf Schadensersatz. Siehe:

§ 823 Schadensersatzpflicht Bürgerliches Gesetzbuch (BGB)
https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__823.html

Land unter – ein Experiment zum Schaden des Bürgers

Zugewachsener Mühlengraben, Brücke Herrenfeld.

Langenhagen. Es gab wieder Regen im angekündigten Dürresommer 2024. Zugegeben, es fiel einiges an Wasser vom Himmel. Aber lange hat es eben nicht gedauert, gebietsweise vielleicht über zwei Stunden verteilt. Trotzdem standen einige Straßenteile unter Wasser. Wieder waren Keller und Tiefgaragen betroffen. Warum ist das so?
Ein wichtiger Grund ist, daß seit Jahren in Langenhagen die Entwässerungsgräben nicht mehr wie früher gepflegt werden. Anstatt eine sachorientierte Wasserwirtschaft zu betreiben, wurden durch links-grüne Ideologie die sogenannten Umweltbelange in den Vordergrund gedrückt – und zwar landesweit und teils gesetzlich abgesichert. Aus den ursprünglichen Entwässerungsgräben sind Gewässer-Biotope geworden. Weiden, Erlen, Binsen, Schilf, Rohrkolben, Schwertlilie, Froschbiß und vieles mehr gedeihen am und in den Wasserläufen, die zugewachsen einen erheblich verringerten Querschnitt aufweisen, die Fließgeschwindigkeit des Wassers zusätzlich abbremsen und das Regenwasser damit nicht mehr schnell genug abführen können. Bei anhaltendem Regen steigt in diesen wasserwirtschaftlich sogenannten Vorflutern der Pegel rasch an, mit der Folge, daß auch die Rohre der städtischen Regenwasserkanalisation das aufgenommene Wasser nicht mehr abführen können. Also werden zunächst die Gullys und dann die Straßen und anschließend benachbarte Bereiche überflutet. Die Anlieger erleiden teils hohe Sachschäden, wie in den Weihnachtstagen vom letzten Dezember 2023 zu erfahren war.

Worin besteht nun das Experiment?

Es ist die rot-grüne Ideologie, die den Menschen Dinge „aufs Auge drücken“, die die betroffenen Menschen nicht haben wollen. Das Experiment besteht darin, auszutesten, wie lange ein Unfug getrieben werden kann, bis die verzweifelten Bürger anfangen sich zu wehren. Der grüne Minister Robert Habeck hat dies im Bezug auf sein Heizungsgesetz ganz offen zugegeben. Er sprach in der Tat von einem Experiment. Ein Experiment, das vielen Bürgern bis heute ein Vermögen gekostet hat.

Solche „Experimente“ finden wir in etlichen Bereichen: Wie beschrieben, in der Umwandlung von Entwässerungssystemen zu Biotopen. In der Landwirtschaft durch Flächenstilllegungen, Vergrößerungen von Moorgebieten oder das Züchten von Wolfsrudeln in der freien Kulturlandschaft zum Nachteil von Viehhaltern.
Hauptmotivation ist immer wieder der herbeifantasierte, angeblich menschenverursachte Klimawandel. Dieser Klimawandel soll gebremst werden durch die Bekämpfung des Kohlendioxids (CO2). Alleine diese Aufgabenstellung ist hochgradig schwachsinnig, wie hier auf dem Dreizack mehrfach belegt. Tatsache ist, daß der Mensch keinerlei Einfluß auf das sich stets wandelnde Klima hat. Ungeachtet dessen geben Rat und Stadtverwaltung in Langenhagen Unsummen an Steuergeld für den Klimawahn aus. Geld, das die Einwohner der Stadt hart erarbeiten müssen.

Was ist nun mit dem Wetter (Klima)?

Die Jahresniederschläge für das Jahr 2023 sind in Deutschland tatsächlich höher als in den Jahren zuvor. Und auch in diesem Jahr wird es wieder so sein. Der Dürresommer fällt also aus. Dabei ist der stete Kohlendioxidausstoß, der als ideologischer Vorwand für die roten Wetterkarten in den Abendnachrichten genommen wird, weltweit weiter gestiegen. Kein Wunder, denn Indien und China bauen seit Jahren ein Kohlekraftwerk nach dem andern. Und das massenhafte Verschießen von Artilleriegranaten und Fernlenkbomben sowie das nachfolgende Abfackeln derer Ziele im Ukrainekrieg ist auch nicht gerade umweltfreundlich. Also, warum bleibt es kühl und woher kommt der Regen?

Weil das Klimanarrativ mit dem CO2 als Übeltäter nicht angerührt werden darf, werden Ursache und Wirkung verschwiegen. Und zwar so wirkungsvoll, daß die meisten Menschen mit dem Namen Hunga-Tonga Hunga Ha’apai überhaupt nichts anfangen können.

Die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) berichtet …

„Am 15. Januar 2022 brach unter Wasser der Vulkan Hunga-Tonga Hunga Ha’apai im Südpazifik aus. Wie sich immer mehr herausstellt war der Ausbruch in vieler Hinsicht außergewöhnlich und spektakulär – vor allem aus atmosphärenphysikalischer Sicht. Zum einen erreichte die initiale Vulkanwolke mit etwa 56 km Höhe die Mesosphäre (die Höhenregion zwischen etwa 50 und 100 km), was in der fast 50 Jahre langen Ära der Satellitenmessungen von Aerosolen bisher noch nie beobachtet wurde (siehe Abb.). Darüber hinaus führte der Ausbruch zu einem massiven Eintrag von Wasserdampf in die Stratosphäre, d. h. die Schicht zwischen etwa 15 und 50 km Höhe. Der gesamte H2O-Gehalt der Stratosphäre und Mesosphäre zusammen beträgt ungefähr 1 Milliarde Tonnen. Die Hunga-Tonga-Eruption trug an einem einzigen Tag rund 150 Millionen Tonnen Wasserdampf zusätzlich in die Stratosphäre ein. Die räumliche und vertikale Ausbreitung des H2O ist seit dem Ausbruch Gegenstand intensiver Forschung.“

https://www.dpg-physik.de/veroeffentlichungen/publikationen/physikkonkret/pk71_atmosphaerenphysik

jouwatch (04.07.2024): Absurde Klimapanikmache: Der nasseste und kälteste Juli …

„Eine milliardenschwere Panikindustrie lebt davon, immer und immer wieder das Ende der Welt auszurufen. Die Politik macht sich das zunutze, um ihre Macht immer weiter auszudehnen, Grundrechte abzuschaffen und ganze Volkswirtschaften durch Klimagesetze zu ruinieren. Das Ganze ist jedoch nichts als substanzlose Schaumschlägerei. Die eigentliche Katastrophe kommt nicht vom Klima, sondern durch jene, die es angeblich retten wollen.“

Wie sich das Wetter auf der Nordhalbkugel der Erde in den kommenden Jahren entwickeln wird, werden wir erfahren. Nichtgegeben ist dem Menschen aktiv auf das Wetter und damit auf das Klima einzuwirken. Zielgenau und in Abstimmung mit allen Staaten weltweit ohnehin nicht. Das Wetter liegt weiterhin in Gottes Hand!

Daraus lernen wir: Klimaschutzmaßnahmen sind für die Katz! Das CO2 ist nicht der Hebel, um „Wetter zu machen“. Die grüne „Energiewende“ ist ohne Zweifel völlig bekloppt. Mit den damit verbrannten Milliarden Euro hätten viele gute Dinge auf den Weg gebracht werden können – auch in Langenhagen! Eine irre Politik und eine aufgeblähte Verwaltung führen immer zu sehr schlechten Ergebnissen. Ein solches Ergebnis wird zur Zeit in Langenhagens neues Rathaus in Beton gegossen. Leider!

Merksatz für die Zukunft:


Der Mensch muß sich seiner gegebenen Umwelt und dem Wetter (Klima) anpassen. Das ist billiger und effektiver, als vergeblich zu versuchen, das Wetter zu ändern.

Vielleicht sollten wir in Langenhagen mit der Instandsetzung und Erweiterung des sträflich vernachlässigten Entwässerungssystems anfangen.

Gerriet Kohls, Langenhagen

Siehe Dreizack:

Kein Leben ohne Kohlendioxid (CO2) – Der Dreizack

RKI? April, April!

Langenhagen. Nein, sowas eignet sich nicht als Aprilscherz. Was Ahnungsvolle schon seit Beginn der Corona-Maßnahmen an befürchteten, verdichtet sich in diesen Tagen nun auch regierungsamtlich scheibchenweise zur Gewißheit.

Impfungen, Masken, Betriebsschließungen, Homeschooling und private Kontaktverbote waren von Anfang an schlicht grundgesetzwidrig. Die Menschen wurden drangsaliert, isoliert und krankgemacht.

Die Maßnahmen waren keine medizinisch-fachlichen Notwendigkeiten, sondern ganz alleine politischer Wille. Durchgesetzt und umgesetzt wurde der politische Befehl unter massivem Rechtsbruch. Der dadurch ausgelöste wirtschaftliche und menschliche Schaden ist unermesslich.

Und so viele haben dabei mitgemacht – in völlig verblendeter Begeisterung und manche die Gunst der Stunde nutzend, in höchst krimineller Absicht zur eigenen finanziellen Bereicherung.

Gerichtsurteile, die sich auf das politisch abhängige und weisungsgebundene RKI und dessen falschen Aussagen und Gutachten stützen, um die Maßnahmen für rechtens zu erklären, sind wertlos.

Die „nützlichen Idioten“ sind auch in Langenhagen tätig geworden. Ganz vorneweg die Politik und Verwaltung – unterstützt von den politikabhängigen HAZ-Medien und den willigen Staatskirchen beider Konfessionen. Ganz doll mit der Maske im Gesicht mitmarschiert, sind auch die links-grünen Mitglieder und Mitläufer der „Offenen Gesellschaft Langenhagen“. Allesamt offenbar manipulierte arme Menschen ohne eigenes Denkvermögen.

Ganz besonders hervorgetan hat sich die SPD-Fraktion des Langenhagener Stadtrates. Um die Demonstrationen von Maskengegnern zu verhindern, wurde eigens eine entsprechende Satzung auf den Weg gebracht. Begründet wurde die Satzung mit der Behauptung von Lügen, wie sich immer klarer herausstellt. Hiergegen ergangene Bürgereinsprüche wurden seitens der Verwaltung mit den politisch eingeführten Falschaussagen einfach vom Tisch gewischt.

Nun ist der Scherbenhaufen angerichtet. Demokratie und Gesellschaft sind schwer beschädigt. Das Vertrauen in Verwaltung und Politik ist auf einem historischen Tiefpunkt angelangt.
Das alles läßt sich mit „Entschuldigungen“ nicht mehr reparieren. Die Verantwortlichen müssen nicht nur aus den Ämtern entfernt werden – sie gehören angeklagt! Und zwar vor noch herzustellenden ordentlichen und wirklich unabhängigen Justizinstitutionen. Denn leider sind auch die deutschen Staatsanwaltschaften politisch weisungsgebunden und selbst höchste Gerichte in diesem Lande nicht wirklich frei.

Gerriet Kohls, Langenhagen

Hier zum Thema aktuelle Quellen:

Multipolar (18.03.2024): „Es soll hochskaliert werden“. (Hier lohnt sich auch ein Blick in die Leserkommentare): 

https://multipolar-magazin.de/artikel/rki-protokolle-1

Multipolar (20.03.2024): „Mehr als tausend Passagen geschwärzt“.

https://multipolar-magazin.de/artikel/rki-protokolle-2

Multipolar (25.03.2024): „RKI-Protokolle: ZDF und Spiegel verfälschen nachträglich ihre Berichte“.

https://multipolar-magazin.de/artikel/rki-protokolle-3

Multipolar (28.03.2024): „Lauterbach will RKI-Protokolle freigeben – in vielleicht vier Wochen“.

https://multipolar-magazin.de/meldungen/0033

Deutschlandkurier (28.03.2024): AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet fordert: „Die Corona-Verbrecher müssen auf die Anklagebank!“

AUF1 direkt zur Sendung:

https://auf1.tv/stefan-magnet-auf1/rki-skandal-jetzt-muessen-die-corona-verbrecher-auf-die-anklagebank

Rathausbau in Kriegszeiten – und wo bleibt der Zivilschutz?

Langenhagen. Zwei Jahre Ukraine-Krieg und die EU und die NATO sind im Krieg voll involviert. Das Kriegsgeschrei wird sogar immer lauter, je mehr deutlich wird, daß die Ukraine aus eigener Kraft in dieser Auseinandersetzung nicht bestehen kann.
Rußland ist im Vergleich zur Ukraine einfach viel größer an Volk und Fläche, Rußland hat Waffen und Munition, Rußlands Industrie ist bereits auf Kriegswirtschaft eingestellt – und vor allem: Rußland ist nicht isoliert und alleine auf der Welt. Rußland hält als BRICS-Staat nicht nur gute Beziehungen zu China und Indien! Und die Folge daraus ist, daß es de facto kein wirksames Handelsembargo gegen Rußland gibt – und das hat es zu keiner Zeit gegeben.

Der Landsknecht würde sagen: „Der Westen sitzt mächtig in der Scheiße!“

Und was machen deutsche Politiker? Kümmern sie sich etwa um eine Deeskalation, um eine diplomatische Initiative, um ein baldiges Kriegsende?

Weit gefehlt! Die grüne Außenministerin Annalena Baerbock erklärt in der öffentlichen Parlamentarischen Versammlung des Europarats in Straßburg:
„We are fighting a war against Russia!“
Verteidigungsminister Pistorius (SPD-Niedersachsen) will Deutschland innerhalb weniger Jahre „kriegstüchtig“ und nicht etwa verteidigungsfähig machen.
Und der CDU-Bundestagsabgeordneter Roderich Kiesewetter fordert die deutsche Lieferung von Raketen mit großer Reichweite an Kiew, damit die Ukraine damit Ziele im russischen Hinterland angreifen kann. Er benennt auch gleich mögliche Ziele: Brücken, Industrieanlagen und selbst Ministerien in Moskau.
Seine Forderung: „Der Krieg muß nach Rußland getragen werden!“
Deutsche Panzer, wovon etliche bereits zerstört wurden, rollen schon seit Monaten an der Ostfront und die hier geforderten Raketen kommen nicht ohne spezielles westliches Wissen und Personal aus, um eingesetzt werden zu können.
Übrigens besitzt Rußland auch Raketen – sogar Hyperschallraketen, die mit herkömmlichen und atomaren Sprengköpfen ausgerüstet werden können.

Wie kann man eine solche politische Lage anders bezeichnen als Krieg!?

Und wo bleibt dabei der Zivilschutz?

Hannover ist Landeshauptstadt von Niedersachsen. Aus der Region Hannover ist auch Kriegsgeschrei zu vernehmen.
Die russische Satellitenaufklärung wird zwischen Hannover und Langenhagen keinen Unterschied machen. Dort sieht man zusätzlich den wichtigen Verkehrsflughafen. Daß Langenhagen einen eigenen Bürgermeister hat, wird der russischen Militärführung nicht interessieren.

Was also, wenn auch die Russen auf die Idee kommen, daß nicht nur die Ukraine, sondern auch ihr förderndes „Hinterland“, nämlich die aggressiven westlichen Waffenlieferer getroffen werden müssen?
Dann ist die hiesige Zivilbevölkerung dem schutzlos ausgeliefert. Denn zu lange Zeit hat die Politik von der „Friedensdividende“ geredet – hat nicht nur die Bundeswehr, sondern auch den Zivilschutz über Jahrzehnte „in die Tonne“ gefahren.

Was ist nun in Langenhagen zu tun, liebe Verwaltung?

Es müssen Prioritäten gesetzt werden! Eine erste mögliche Maßnahme zum Schutze der Einwohner sticht geradezu ins Auge, denn die 6000 Quadratmeter große Baukuhle liegt bereits offen da. Anstatt für die ohnehin schon vollkommen verfettete Stadtverwaltung Luxusbüros für 500 Behördenbediensteten zu bauen, muß ein Luftschutzbunker her. Für die mehr als 120 Mio. Euro, die der geplante Rathausbau kosten wird, läßt sich das gut einrichten. Und da es um Zivilschutz geht, wird der Bund dafür einiges an Geld locker machen müssen.
Auf dem Betondach des entstehenden Bunkers könnte ein Erweiterungsbau für die IGS errichtet werden. Denn die Schüler sind wichtiger als die über eintausendköpfige Verwaltung, die ohnehin um mindestens die Hälfte verkleinert werden muß.

Für den Erweiterungsbau der IGS ist es nicht nötig, ein Architektenwettbewerb durchzuführen. Das Gebäude muß funktional sein und darf sich gerne auf einfache geometrische Zuschnitte stützen. Im Grunde reichen eine Handskizze des Bürgermeisters und ein williger und fähiger Langenhagener Bauunternehmer aus, welcher in der Lage ist, das Projekt zu einem Festpreis umzusetzen.
Auf eine europaweite Ausschreibung muß dabei verzichtet werden. In Zeiten der Kriegswirtschaft gelten eben andere Bedingungen. Außerdem bleiben so zusätzlich Steuern in der Stadt, was die Sache nochmal günstiger gestalten wird.

Gerriet Kohls, Langenhagen / 01.03.2024

Bürgerfrage in der Ratssitzung vom 11.03.2024

Die nachfolgende Fragestellung ergeht an die Verwaltung und den Rat der Stadt Langenhagen, sowie an die politischen Parteien CDU, SPD, FDP und Grüne.

Geehrte Ratsmitglieder,

offenbar steuert Deutschland (schlafwandelnd) auf einen Krieg mit Rußland zu.

Der Verteidigungsminister Pistorius (SPD) will Deutschland innerhalb weniger Jahre „kriegstüchtig“ machen.

Die Außenministerin Baerbock (GRÜNE) erklärt: „We are fighting a war against Russia!“

MdB Kiesewetter (CDU) will Waffen liefern, die auch Ministerien in Moskau treffen können.

MdB Strack-Zimmermann(FDP) geriert sich Waffenlobbyistin ohne Grenzen.

Luftwaffen-Generale erörtern in einem geheimen Internetgespräch wie sie die Krim-Brücke mit Raketen zerstören können. Dabei erwähnen sie, daß US-Amerikaner bereits aktiv am Krieg in der Ukraine teilnehmen.
Der französische Präsident Macron fordert den Einsatz von NATO-Bodentruppen in der Ukraine.

  1. Was wollen Sie auf den Weg bringen, um angesichts der akuten Kriegsgefahr den Langenhagener Zivilschutz zu gewährleisten?
  2. Was wollen Sie als Parteimitglieder tun, um in Hinblick auf die angeschlagene Kriegsrhetorik mäßigend auf Ihre Bundespolitiker einzuwirken?

Gerriet Kohls, 11.03.2024

Weitere Quellen:

AUF1.TV (27.02.2024): Droht Dritter Weltkrieg? – USA verlegen Atomsprengköpfe nach Großbritannien

https://auf1.tv/nachrichten-auf1/droht-dritter-weltkrieg-usa-verlegen-atomsprengkoepfe-nach-grossbritannien

FL und Verkehrt.eu (28.02.2024) – Sacharowa warnt vor „Kriegstüchtigkeit“: „Für Deutschland endete das immer in Katastrophen“

Sacharowa warnt vor „Kriegstüchtigkeit“: „Für Deutschland endete das immer in Katastrophen“ | Friedliche Lösungen (friedliche-loesungen.org)


Sacharowa warnt vor „Kriegstüchtigkeit“: „Für Deutschland endete das immer in Katastrophen“ (verkehrt.eu)

Compact-online.de (01.03.2024) – Deutsche Offiziere planen Angriff auf die Krimbrücke

Deutsche Offiziere planen Angriff auf die Krimbrücke – COMPACT (compact-online.de)

Die Weltwoche (02.02.2024) – Reiten uns unfähige deutsche Generäle in einen dritten Weltkrieg?

https://www.youtube.com/watch?v=vgAYCwNP36o

Petition mitzeichnen!

Compact-online.de (04.03.2024) – Petition gegen den Krieg:


Langenhagens neue Stadträtin

Langenhagen. Der Rat der Stadt muß sich für eine neue Personalie entscheiden. Da wird den in Fragen der Personalentwicklung zumeist unbedarften Ratsmitgliedern wieder eine schwierige Entscheidung seitens der Verwaltung zugemutet. Oder vielleicht auch nicht?

Da der Linkspolitik und Verwaltung inzwischen alles zuzutrauen ist, nur nichts Uneigennütziges, will ich nachfolgende Gedanken formulieren:

Wenn ich für eine Stellenbesetzung sehr viele Bewerbungen habe, so ist zu erwarten, daß die besten drei Bewerber bezüglich ihrer Merkmale wie Leistung, Eignung und Befähigung so dicht beieinanderliegen, daß eine Auswahl nicht leicht fällt.
Fällt die Auswahl aber doch leicht, könnte (wieder) der Versuch einer Manipulation vorliegen.
Um den externen Entscheidungsträger von der Richtigkeit meines Wunschkandidaten zu überzeugen, stelle ich diesen Wunschkandidaten in jene Auswahlgruppe, die ich mit zwei weiteren Kandidaten aus dem hinteren Mittelfeld ergänze.

Und wieder sind es drei Frauen, die von der Verwaltung den Ratsmitgliedern für das vorgesehene Amt vorgeschlagen wurden. Da stellt sich doch die Frage: Will die Stadtverwaltung weiterhin über anstehende Probleme reden oder sollen Probleme gelöst werden? Mit dieser Frage spiele ich an auf die Erkenntnisse und das Buch von John Gray, „Männer sind anders. Frauen auch.“

Ja, und wo sind die männlichen Bewerber und wieviele waren es und auf welchen Plätzen landeten diese im internen Ranking der Verwaltung?
Und wie steht es mit der Residenzpflicht? Es darf doch erwartet werden, daß der Beamte der Besoldungsgruppe B 3 den Wohnsitz in Langenhagen nimmt, um vor Ort zu sein und um sich so mit Herz und Verstand für die Stadt seiner Wahl einsetzen zu können. Der gewesene Stadtbaurat hat das ja anders gehalten und das Geschehen von außen betrachtet – frei nach dem Grundsatz, wer führen will, muß frei von Arbeit, sprich unnötiger Belästigung (?) sein!
Ganz sicher macht es einen Unterschied, ob ich für meinen städtischen Arbeitgeber jeden Tag eine lange Anreise absolviere, um mit ihm über seine Probleme zu sprechen, oder ob ich mit den Einwohnern der Stadt zusammenlebe und diese Probleme tagtäglich selbst erfahren und erdulden muß, um sie mit Engagement zu lösen.
Ich erinnere an die Hochwasserlage vor wenigen Wochen. Polizei und Feuerwehr waren tagelang im Einsatz, viele Menschen verzweifelten angesichts der Wassermengen in den Kellern und anderswo und von der Verwaltungsleitung der Stadt Langenhagen, der zuständigen und gesetzlichen Gefahrenabwehrbehörde, war niemand zu sehen und zu hören.

Und wie sieht es mit der Parteiferne, insbesondere mit der Ferne zum linken (SPD)-Weltbild der von der Verwaltung bevorzugten Dame aus?

Ich verweise hier auf den Art. 33 GG. Dieser verleiht jedem Deutschen ein grundrechtsgleiches Recht für den Zugang zu jedem öffentlichen Amt.
Siehe auch: Dreizack-Beitrag vom 11. Oktober 2023 mit dem Titel: „Verwaltungsamt nur für SPD-Mitglied?“