Langenhagen. Die Wahlprüfungskommission trat am 23. Juli zusammen, um die politischen Bewerber zur Kommunalwahl am 9. September bekannt zu geben.
Neben sechs politische Parteien tritt auch die Wählergemeinschaft WAL zur Wahl an, die nur in Langenhagen gewählt werden kann.
Wähler, die den organisierten politischen Parteien nicht mehr vertrauen, haben also eine Alternative mit der WAL.
Die WAL ist seit 10 Jahren in Langenhagen kommunalpolitisch aktiv und ist mit Andreas Eilers ebenso lange im Stadtrat Langenhagen und im Ortsrat Kaltenweide vertreten.
Folgende WAL-Kandidaten bewerben sich um Sitze im Rat der Stadt Langenhagen, sowie um Sitze im Ortsrat Kaltenweide.
Bürgermeisterkandidat der WAL ist Andreas Eilers.
Bewerber der WAL sind:
Stadtrat(WB 4) Kaltenweide – Krähenwinkel und Ortsrat Kaltenweide: Andreas Eilers, Sven Wesner, Kai-Simon Patermann, Oliver Krüger
Stadtrat (WB 3) Langenhagen-Mitte: Ausra Getautiene, Aleksandras Getautene, Uwe Gühlke, Stefan Dammann
Stadtrat (WB 2) Langenforth: Wilfried Kalis, Joachim Kühne, Viktor Plat
Deutscher Wetterdienst – Temperaturen in Langenhagen im Januar 2026
An Rat und Verwaltung in Langenhagen Bürgerfragestunde vom 19.01.2026
Am Sonnabend, den 17.01.2026, wiesen die Daten der Bundesnetzagentur zu den deutschen Gasspeichern einen Füllstand von nur noch 43 Prozent aus. Das sind ungefähr 110 TWh. Zum Vergleich: Der Füllstand Mitte Januar der vergangenen Jahre lag zwischen 70 und 80 Prozent.
Im Winter wird deutlich mehr Gas verbraucht als permanent in das Netz eingespeist wird. Die fehlenden Mengen werden den Gasspeichern entnommen. Deutschland hat im vergangenen Jahr 2025 insgesamt rund 864 TWh an Erdgas verbraucht.
Der Gasverbrauch im Januar 2026 wird voraussichtlich über 4 TWh pro Tag liegen. Bei einer Kälteperiode über mehrere Wochen mit Temperaturen bei minus 5 Grad Celsius steigt der Gasverbrauch auf 4,8 TWh. Und das steht uns in Aussicht.
Im Durchschnitt eingespeist werden über die Norwegen-Pipelines pro Tag ca. 1,3 TWh. Die EU-Nachbarländer liefern Gasmengen in der Höhe von 0,4 TWh/Tag. Seeschiffe beliefern uns mit LNG-Gas vor allem aus den USA im Umfang von 0,3 TWh/Tag.
Wir können also von einer durchschnittlichen täglichen Befüllung des Gasnetzes von 2 TWh ausgehen. Zeitgleich werden bei einer Kälteperiode bis zu 4,8 TWh pro Tag verbraucht. Ein Mehr von 2,8 TWh, die den Gasspeichern entnommen werden.
Da unsere Gasspeicher nur circa 110 TWh beinhalten und wir mit einem Überverbrauch von 2,8 TWh kalkulieren müssen, kommen wir auf eine Reichweite des vorhandenen Gases von (110 / 2,8 ) rund 40 Tagen. Also reicht das Gas nur noch bis spätestens Ende Februar.
Erheblich verkürzt wird die angenommene Reichweite des Gases aber dadurch, daß das aktuell in den Kavernen gespeicherte Gas aus Gründen der Sicherheit der Gaskavernen nicht vollständig entnommen werden darf. Zudem verlangsamt sich die Entnahmegeschwindigkeit bei sinkendem Inhalt ab weniger als 20 Prozent Füllstand. Das kennen wir von Propangasflaschen her, die langsam zur Neige gehen. Hinzu kommt, daß Deutschland nicht nur Gas aus Nachbarstaaten erhält, sondern Gas auch an Nachbarstaaten (weiter)liefert.
Kein Gas bedeutet auch, daß die Versorgung mit elektrischer Energie gefährdet ist. Nachdem die einschlägige Politik alle Kernkraftwerke und einige Kohlekraftwerke in Deutschland gesprengt hat, sind als Ersatz Gaskraftwerke installiert worden. Denn die sogenannte „Alternative Energie“ liegt im Winter auch am Boden. Bei einem Gasausfall wird es deswegen vielerorts auch keinen elektrischen Strom geben.
Diese Ausgangslage führt zu folgenden Fragen: Hat sich die Stadtverwaltung auf diesen Sachverhalt eingestellt? Gibt es ausgearbeitete Notfallpläne für den Fall einer Gasmengenzuteilung oder eines Komplettausfalls der Gasversorgung? Weiter für mich als Bewohner des Weiherfeldes: Ist die Versorgung der Haushalte durch die Fernwärme gesichert? Welche höheren Kosten sind durch die politisch herbeigeführte Gasmangellage für Privathaushalte und Gewerbe zu erwarten? Wurden seitens der Verwaltung bereits Absprachen mit der Energie-Projektgesellschaft Langenhagen mbH (EPL) getroffen?
Gerriet Kohls, Kaltenweide
Auch interessant mit Blick auf einen möglichen Gasnotstand:
Gasreserven unzugänglich Rund zehn Prozent der europäischen Gasreserven lagern in unterirdischen Kavernen im Westen der Ukraine, in der Anlage Bilche-Volytsko-Uherske bei der Stadt Lemberg. Durch russische Luftangriffe auf die ukrainische Infrastruktur vom 10. Januar 2026 wurden die Befüllungs- und Entnahmeanlagen mittels Oreschnik-Rakete zerstört. Damit sind diese europäischen Gasreserven mindestens für Monate unzugänglich gemacht worden. Die Motive zur Gasspeicherung im Kriegsland? – siehe Berliner Zeitung vom 12.06.2023:
Gasspeichern droht Leerstand Weil die Gasspeicher kaum gefüllt wurden, hat die Merz-Regierung angeblich „geprüft“, aber dann doch nicht gehandelt: „Auch Deutschlands größter Gasspeicher in Rehden, Niedersachsen, steht nahezu leer. Kaum jemand will derzeit Gas einlagern. Die Gasspeicher-Krise verschärft sich zunehmend.“ Dies wusste die Berliner Zeitung bereits am 17.06.2025:
Wetteronline.de – Temperaturradar / Wettertrend für 16 Tage (meldet frostige Temperaturen bis in den Februar hinein) – https://www.wetteronline.de/
Energie-Projektgesellschaft Langenhagen mbH (EPL) (Ansprechpartner für Kunden zu Fragen der Energieversorgung und Preisgestaltung) – https://www.epl-energie.de/
Nachtrag Youtube-Videos zum Thema vom 23.01.2026:
Rekordtief: Gasspeicher sind bedrohlich leer – Experte erklärt warum | NIUS Live vom 23.01.2026
Instabiles Stromnetz 2025?+++Redispatch und EEG Konto 2025? Wie teuer wars?
An Rat und Verwaltung in Langenhagen
Bürgerfragestunde vom 03.11.2025
Klimaschutz? Rat und Verwaltung
schädigen den Bürger massiv.
Als Bürger
Langenhagens fordere ich Rat und Verwaltung auf, alle Bestrebungen und
Maßnahmen, die im weiteren und engeren Sinne unter dem Stichwort „Klimaschutz“
laufen, sofort einzustellen.
Der oberste Klima-Guru Bill Gates ist von der Klima-Ideologie abgerückt und
behauptet nun das Gegenteil von früheren Aussagen. Offensichtlich hat er genug
Geld mit dem Klimaschwindel ergaunert.
Es war von Anfang an naiv zu glauben, dass das für die
Pflanzenwelt lebenswichtige Spurengas Kohlendioxid (CO2) ein Hebel sein könnte,
um das Weltklima zu beeinflussen. Dass der „Klimaglaube“ so weit um sich
greifen konnte, beweist nur, wie wenig sich viele Menschen dem eigenständigen
Denken hingeben.
Für jene Menschen, die es einfach nicht wahrnehmen wollen: Einen Klimawandel
gibt es. Er findet im Tageslauf und von Monat zu Monat im Jahreslauf statt.
Darüber hinaus in längeren Perioden durch kosmische Gegebenheiten. Alle
denkbaren Wetterlagen finden zeitgleich auf der Erde statt. Der fokussierte
Blick auf die heimische Region ist also nicht vollständig.
Fakt bleibt: Es gibt keinen Klimawandel, der von Menschenhand beeinflussbar
wäre. Auf ein bestimmtes Ziel hin ausgerichtet schon mal gar nicht. Wer etwas
anderes behauptet, der liegt falsch. Derjenige unterstützt die Angstmache mit
den Klimalügen. Der Mensch hat sich seiner verändernden
Umwelt anzupassen – nicht das Klima dem Menschen!
Die Klimalügen und die parallel dazu staatlicherseits
gefahrenen Coronalügen haben das Leben und Wirtschaften in der Stadt
Langenhagen während der vergangenen Jahre massiv beschädigt – und sie schädigen
das Wirken der Bürger, ob privat oder gewerblich, weiterhin.
Anstatt die Bürger für unsinnige (Klimaschutz-) Maßnahmen
finanziell auszuquetschen, ist ihnen weitgehende Autonomie zu gewähren. Einen
Nanny-Staat braucht niemand. Bürokratieabbau
und weitgehende Einsparungen innerhalb der Verwaltung haben an erster Stelle zu
stehen. Das Geld ist bei den Bürgern besser aufgehoben.
Ich fordere alle Ratsmitglieder und alle Verwaltungsbediensteten auf, endlich zur Zurückhaltung zu kommen und, soweit es dem einzelnen Mitglied aufgrund der persönlichen Verfassung möglich ist, den Verstand zum Wohle des Bürgers einzuschalten. Dafür wurden Sie in den Rat gewählt und dafür werden Sie, die Leute in der Verwaltung, vom Steuergeld des Bürgers bezahlt.
Gerriet Kohls
Nachtrag vom 12.11.2025:
Reitschuster.de – Der Flop von Belem (plus Kommentare)
Langenhagen. Die Zusammensetzung der Einwohnerschaft in
Langenhagen war Thema im Sozialausschuss des Stadtrates vom 7. Oktober.
Das Echo von Sonnabend, 25. Oktober, brachte folgende Überschrift auf der
zweiten Seite: 18,73 Prozent der
Langenhagener haben keinen deutschen Pass.
Diese Überschrift ist schon irreführend und im Text geht es unklar weiter. Denn es wird einerseits mit Prozentzahlen und andererseits mit absoluten Zahlenangaben gearbeitet. Wer es mit dem schnellen Kopfrechnen „nicht so hat“, erfasst die Aussagen nicht.
Im Gegensatz zum Personalausweis gibt es keine „Passpflicht“ in Deutschland. Zum Reisen innerhalb der EU reicht der Personalausweis aus.
Gemeint ist wohl, dass diese schlappen 19 Prozent (Echo: 10712 Einwohner) der Bewohner Langenhagens keine deutsche Staatsangehörigkeit besitzen. Jeder fünfte Einwohner in Langenhagen ist also ein Ausländer.
Aber es gibt auch noch jene Ausländer, die einen deutschen Pass erhalten, ihren ursprünglichen Pass aber nicht abgegeben haben. Diese DoppelpassInhaber werden im Echo mit 7505 Personen angegeben. Das sind rund 13 Prozent der Einwohner.
Diese Zahl dürfte jedoch höher liegen, weil die Verwaltung
nur auf die Daten des Einwohnermeldeamtes zugreifen kann. Wenn ein
„Eingedeutschter“ während eines Heimaturlaubes außerhalb der EU sich einen
neuen Pass vom dortigen Bürgermeister ausstellen lässt, erfährt die deutsche
Behörde nichts davon.
Auch ohne familiäre Auslandsbeziehungen ist es möglich, sich
einen weiteren Pass „zu besorgen“. Internet und Bücher geben dazu die
Anleitung.
In Langenhagen wohnen offiziell gegenwärtig circa 57000 Menschen. (Ein Prozent sind also 570 Einwohner)
Folgende Tabelle ergibt sich aus den gerundeten obigen
Daten:
Status:
Einwohner:
In Prozent gerundet:
Ausländer
10700 Personen
19 %
Doppelpass- Inhaber
7500 Personen
13 %
„Alte Langen- hagener“
38800 Personen
68 %
Gesamtein- wohnerschaft Langen- hagens
57000 Personen
100 %
Ausländer und DoppelpassInhaber machen also bereits 32 Prozent der Einwohnerschaft in Langenhagen aus. Verwässert wird die Zahl der „Alten Langenhagener“ durch die nicht erfasste Anzahl jener eingebürgerten und ehemals ausländischen Personen, die keine andere außer der deutschen Staatsbürgerschaft besitzen. Oft Menschen, die seit Jahrzehnten in Deutschland leben und vollkommen integriert sind. In der Kategorie „Alte Langenhagener“ finden sich aber auch die inzwischen möglich gewordenen „Turbo-Einbürgerungen“ von sogenannten Ortskräften aus Afghanistan und „Interessenten“ aus anderen Ländern weltweit. Politisch ist diese „Tarnung“ durchaus gewollt. Denn Deutschland soll möglichst ohne Widerstand aus der Bevölkerung „bunter“ werden.
Welche Folgen zeitigt aber die Zuwanderung so vieler Ausländer in kurzer Zeit in ein bislang gewachsenes Gemeinwesen wie die Stadt Langenhagen? Dies ist doch eine drängende Frage und diese Frage wird seitens der Politik und der Verwaltung beharrlich ausgeblendet. Weggucken hat jedoch nicht die Wirkung, dass die Probleme verschwinden.
Prof. Dr. Jürgen Poeschel lehrte an der Universität Oldenburg im Fach „Politische Theorien“. Eine seiner Kernaussagen zur kulturfremden Einwanderung lautete: Wenn eine Gemeinschaft 10 % bis 15 % kulturfremde Menschen aufnimmt, beginnt die Gemeinschaft instabil zu werden.
Diese Menge hat die politische Kommune Langenhagen schon längst überschritten.
Die offenen Grenzen mit der illegalen Zuwanderung aus aller Welt sind das eine Problem für Deutschland. Die tatsächliche Gefahr geht von der Demographie aus. Ein Blick in die Kreißsäle offenbart die wahre Lage. Schulklassen mit nur noch wenigen, originär deutsch sprechenden Kindern, nehmen deutlich zu. Das aktuell so heiß diskutierte „Stadtbild“ wird sich sehr rasch noch deutlicher ändern. Denn die für Deutsche auf den Kopf gestellte Alters- bzw. Bevölkerungspyramide wird zunächst die „Omas gegen Rechts“ und ihre Altersgenossen aus eben diesem Bild entfernen.
Gerriet Kohls, Kaltenweide
Beitrag:
Krall & Bubeck: Patzelt warnt – Deutschlands Eliten in der Sackgasse
Themen u.a. im Video: Warum Bildung, Wirtschaft & Sozialstaat gleichzeitig scheitern. Migration ohne Integration – die tickende Sozialbombe.
Langenhagen. Da stehen sie wieder – die Aktivisten der „Offenen Gesellschaft Langenhagen“ – in unmittelbarer Nähe zu den Wahlkampfständen von SPD und GRÜNEN. Die Idee an sich ist ja lobenswert: Auf dem Marktplatz haben sie einen Rednerpult mit Mikrofon und Lautsprecheranlage aufgestellt. „Speakers Corner“ haben sie die Installation genannt. Und dort darf jeder, der es möchte, eben reden.
So stehen also im Halbrund davor einige Zuhörer, die vorwiegend offensichtlich zum Kreis der „Offenen Gesellschaft Langenhagen“ und der hiesigen SPD gehören. Marktbesucher bleiben kaum stehen, um sich die linken Meinungen anzuhören.
„Speakers Corner“, das Original aus London, steht aber für eine freie Rede, die in keiner Weise zensiert wird. In Langenhagen ist das anders. Da erhält nur derjenige das Mikrofon in die Hand, der für „Unseredemokratie“ eintritt. So darf der anstehende Redner keine Fakes, also Falschaussagen, darbieten. Was aber falsche Aussagen sind, weiß die Herrin des Mikrofons ganz genau. Wer mit US-Präsident Donald Trump der Meinung ist, daß es nur zwei Geschlechter gibt, nämlich Mann und Frau, der liegt schon mal sehr falsch. Wer es für möglich hält, daß der Ukrainekrieg auch vom „Westen“ aus lanciert worden ist, liegt ebenso völlig falsch; denn „wir“ blicken doch auf Putins Angriffskrieg. Für solche und andere schlimmen Meinungen wird das Mikrofon also nicht ausgehändigt. Dafür freut sich Elke Zach (SPD-Ratsmitglied) in ihrem Redebeitrag darüber, daß sie „hier auf dem Marktplatz“ frei reden kann, ohne für ihre Aussagen von der Polizei verhaftet zu werden. Ja, sie hat den grünen Wirtschaftsminister Robert Habeck auch nicht mit dem Titel „Schwachkopf“ versehen.
Gerriet Kohls, Langenhagen
AUF1.TV mit Thomas Eglinski im Interview mit Henning Rosenbusch, Iris Aschenbrenner und Ludger K.: „Rückkehr zum gesunden Menschenverstand!“
Krall & Bubeck: Politisches Totalversagen! Wie lange noch ?
„Dr. Krall ordnet die Geschehnisse aus wirtschaftlicher und politischer Sicht ein und erklärt, warum ein Kurswechsel dringend notwendig ist, um Deutschlands Zukunft zu sichern. Ein brisantes und augenöffnendes Gespräch, das zum Nachdenken anregt.“
Langenhagen. Die grün-linke Symbol-, Einwanderungs- und Klimaschutzpolitik ist am Ende. Politik und Verwaltung spalten seit Jahren die Gesellschaft und streben ständig nach Eigennutz. Nicht nur in Langenhagen, auch in der Region Hannover, auf Landes- und Bundesebene.
Der Bürger wird drangsaliert, bevormundet und auf alle erdenkliche Weise finanziell ausgebeutet. Wir leben in einem raffgierigen „Nanny-Staat“.
Parteien und Verwaltung belügen und betrügen die Einwohner.
In der Ortsratssitzung von Kaltenweide erklärte ein scheidender Beamter im Rückblick auf seine Dienstjahre, seine schönste Zeit war in der Baubehörde, denn „damals haben wir richtig viel Geld verdient!“ Bemerkenswert, denn ein Beamter erhält seine Beamtenbesoldung. Und ein Bauamt verdient kein Geld, sondern belastet den Bauherrn mit Gebühren für Dienstleistungen, die ihm per Gesetz oder Satzung zu seinem Nachteil aufgezwungen werden. Im Stadtrat Langenhagen möchte man zwar „nicht mit Nazis spazieren gehen“, aber sehr gerne das inzwischen knappe Steuergeld für eine ungeordnete Massenzuwanderung ausgeben – denn Langenhagen ist „ein sicherer Hafen“ und „wir haben Platz“! Fragt sich nur, wo denn und für welche Leute? Besonders zu erwähnen bleibt das „tolle“ Rathausprojekt. Die überbordende und übergriffige Verwaltung wächst und wächst und baut sich einen umfangreichen Rathausanbau für perspektivisch deutlich über einhundert Millionen Euro, obwohl die unsichere Kassenlage der Stadtverwaltung solch ein Projekt im Grunde schon seit Jahren nicht mehr erlaubt.
Die fanatische, aber sinnlose „Klimarettung“ hat binnen weniger Jahre dazu geführt, daß Industrien und manches Gewerbe schwer geschädigt wurden. Manche Unternehmer haben den Betrieb geschlossen oder sind rechtzeitig samt Firma ausgewandert. Nun steht auch der VW-Konzern auf der Kippe. Das von der Politik der Automobilindustrie aufgedrängte E-Auto-Experiment ist nämlich voll daneben gegangen. Die Standorte Wolfsburg und Hannover müssen sich auf Entlassungen von Arbeitnehmern vorbereiten. Viele VW-Beschäftigte wohnen auch in Langenhagen – statt auf ihre Steuern darf sich die Stadt Langenhagen nun auf Bürgergeldauszahlungen einstellen.
Sollte Dr. Markus Krall recht behalten, dann sind wir bereits für das kommende Jahr 2025 auf dem Weg von der bisherigen Inflation in die Deflation. Und dann wird es besonders schlimm für die Menschen. Dann stehen bei deutlich steigender Arbeitslosigkeit auch die bislang üppig fließenden Gelder aus dem Sozialstaat auf dem Spiel. Wie sich das auf die Wirtschafts- und Sicherheitslage in Deutschland mit den inzwischen über drei Millionen „Schutzsuchenden“ auswirken wird, werden wir erleben.
Ein Umsteuern der Politik ist nicht zu erwarten. Zudem ist der letzte dafür geeignete Termin bereits vor mehr als zehn Jahren abgelaufen. Die Politiker haben es verschlafen – oder steckt gar eine planvolle Absicht dahinter? Oft wird behauptet, in der Politik geschieht nichts zufällig. Also: Finis Germania? Finis EU?
Gerriet Kohls, Langenhagen-Kaltenweide
AUF1-Video mit Dr. Markus Krall (28.08.2024):
Die „Stunde Null“ rückt näher! „Wir werden Deutschland wieder aufbauen und fast alle Ministerien entsorgen!“
Compact-Interview mit Maria Sacharowa, der Sprecherin des russischen Außenministeriums (28.08.2024):
Die deutsche Regierung handelt gegen das eigene Volk. Deutschland führt mit den westlichen Staaten einen hybriden Krieg gegen Rußland. Die Deutschen graben sich ihr eigenes Grab, denn die Migrationspolitik Deutschlands ist eine Selbstmordtat. Der Blick auf den Zwei-plus-vier-Vertrag aus dem Jahr 1990 läßt Fragen aufkommen: Hält Deutschland sich an diesen Vertrag? Weitere Themen: Pandemie, Covid-Injektionen, Einfluß der NGOs, EU-Korruption bezüglich der US-Pharmariesen, Zensur der westlichen Massenmedien, Verhinderung alternativer Sichtweisen pp.
Compact.TV (05.09.2024) – VW-Beben: Habeck verhöhnt die Mitarbeiter
„VW hat sich auf die dummen Vorgaben der Poliitk eingelassen und voll auf die E-Mobilität gesetzt. Das hat weltweit kein anderes Unternehmen gemacht. Die Deutschland AG wird gegen die Wand gefahren. Wir blicken auf die politisch ideologisierte Grundorientierung ins Chaos.“
Langenhagen. Es gab wieder Regen im angekündigten Dürresommer 2024. Zugegeben, es fiel einiges an Wasser vom Himmel. Aber lange hat es eben nicht gedauert, gebietsweise vielleicht über zwei Stunden verteilt. Trotzdem standen einige Straßenteile unter Wasser. Wieder waren Keller und Tiefgaragen betroffen. Warum ist das so? Ein wichtiger Grund ist, daß seit Jahren in Langenhagen die Entwässerungsgräben nicht mehr wie früher gepflegt werden. Anstatt eine sachorientierte Wasserwirtschaft zu betreiben, wurden durch links-grüne Ideologie die sogenannten Umweltbelange in den Vordergrund gedrückt – und zwar landesweit und teils gesetzlich abgesichert. Aus den ursprünglichen Entwässerungsgräben sind Gewässer-Biotope geworden. Weiden, Erlen, Binsen, Schilf, Rohrkolben, Schwertlilie, Froschbiß und vieles mehr gedeihen am und in den Wasserläufen, die zugewachsen einen erheblich verringerten Querschnitt aufweisen, die Fließgeschwindigkeit des Wassers zusätzlich abbremsen und das Regenwasser damit nicht mehr schnell genug abführen können. Bei anhaltendem Regen steigt in diesen wasserwirtschaftlich sogenannten Vorflutern der Pegel rasch an, mit der Folge, daß auch die Rohre der städtischen Regenwasserkanalisation das aufgenommene Wasser nicht mehr abführen können. Also werden zunächst die Gullys und dann die Straßen und anschließend benachbarte Bereiche überflutet. Die Anlieger erleiden teils hohe Sachschäden, wie in den Weihnachtstagen vom letzten Dezember 2023 zu erfahren war.
Worin besteht nun das Experiment?
Es ist die rot-grüne Ideologie, die den Menschen Dinge „aufs Auge drücken“, die die betroffenen Menschen nicht haben wollen. Das Experiment besteht darin, auszutesten, wie lange ein Unfug getrieben werden kann, bis die verzweifelten Bürger anfangen sich zu wehren. Der grüne Minister Robert Habeck hat dies im Bezug auf sein Heizungsgesetz ganz offen zugegeben. Er sprach in der Tat von einem Experiment. Ein Experiment, das vielen Bürgern bis heute ein Vermögen gekostet hat.
Solche „Experimente“ finden wir in etlichen Bereichen: Wie beschrieben, in der Umwandlung von Entwässerungssystemen zu Biotopen. In der Landwirtschaft durch Flächenstilllegungen, Vergrößerungen von Moorgebieten oder das Züchten von Wolfsrudeln in der freien Kulturlandschaft zum Nachteil von Viehhaltern. Hauptmotivation ist immer wieder der herbeifantasierte, angeblich menschenverursachte Klimawandel. Dieser Klimawandel soll gebremst werden durch die Bekämpfung des Kohlendioxids (CO2). Alleine diese Aufgabenstellung ist hochgradig schwachsinnig, wie hier auf dem Dreizack mehrfach belegt. Tatsache ist, daß der Mensch keinerlei Einfluß auf das sich stets wandelnde Klima hat. Ungeachtet dessen geben Rat und Stadtverwaltung in Langenhagen Unsummen an Steuergeld für den Klimawahn aus. Geld, das die Einwohner der Stadt hart erarbeiten müssen.
Was ist nun mit dem Wetter (Klima)?
Die Jahresniederschläge für das Jahr 2023 sind in Deutschland tatsächlich höher als in den Jahren zuvor. Und auch in diesem Jahr wird es wieder so sein. Der Dürresommer fällt also aus. Dabei ist der stete Kohlendioxidausstoß, der als ideologischer Vorwand für die roten Wetterkarten in den Abendnachrichten genommen wird, weltweit weiter gestiegen. Kein Wunder, denn Indien und China bauen seit Jahren ein Kohlekraftwerk nach dem andern. Und das massenhafte Verschießen von Artilleriegranaten und Fernlenkbomben sowie das nachfolgende Abfackeln derer Ziele im Ukrainekrieg ist auch nicht gerade umweltfreundlich. Also, warum bleibt es kühl und woher kommt der Regen?
Weil das Klimanarrativ mit dem CO2 als Übeltäter nicht angerührt werden darf, werden Ursache und Wirkung verschwiegen. Und zwar so wirkungsvoll, daß die meisten Menschen mit dem Namen Hunga-Tonga Hunga Ha’apai überhaupt nichts anfangen können.
Die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) berichtet …
„Am 15. Januar 2022 brach unter Wasser der Vulkan Hunga-Tonga Hunga Ha’apai im Südpazifik aus. Wie sich immer mehr herausstellt war der Ausbruch in vieler Hinsicht außergewöhnlich und spektakulär – vor allem aus atmosphärenphysikalischer Sicht. Zum einen erreichte die initiale Vulkanwolke mit etwa 56 km Höhe die Mesosphäre (die Höhenregion zwischen etwa 50 und 100 km), was in der fast 50 Jahre langen Ära der Satellitenmessungen von Aerosolen bisher noch nie beobachtet wurde (siehe Abb.). Darüber hinaus führte der Ausbruch zu einem massiven Eintrag von Wasserdampf in die Stratosphäre, d. h. die Schicht zwischen etwa 15 und 50 km Höhe. Der gesamte H2O-Gehalt der Stratosphäre und Mesosphäre zusammen beträgt ungefähr 1 Milliarde Tonnen. Die Hunga-Tonga-Eruption trug an einem einzigen Tag rund 150 Millionen Tonnen Wasserdampf zusätzlich in die Stratosphäre ein. Die räumliche und vertikale Ausbreitung des H2O ist seit dem Ausbruch Gegenstand intensiver Forschung.“
jouwatch (04.07.2024): Absurde Klimapanikmache: Der nasseste und kälteste Juli …
„Eine milliardenschwere Panikindustrie lebt davon, immer und immer wieder das Ende der Welt auszurufen. Die Politik macht sich das zunutze, um ihre Macht immer weiter auszudehnen, Grundrechte abzuschaffen und ganze Volkswirtschaften durch Klimagesetze zu ruinieren. Das Ganze ist jedoch nichts als substanzlose Schaumschlägerei. Die eigentliche Katastrophe kommt nicht vom Klima, sondern durch jene, die es angeblich retten wollen.“
Wie sich das Wetter auf der Nordhalbkugel der Erde in den kommenden Jahren entwickeln wird, werden wir erfahren. Nichtgegeben ist dem Menschen aktiv auf das Wetter und damit auf das Klima einzuwirken. Zielgenau und in Abstimmung mit allen Staaten weltweit ohnehin nicht. Das Wetter liegt weiterhin in Gottes Hand!
Daraus lernen wir: Klimaschutzmaßnahmen sind für die Katz! Das CO2 ist nicht der Hebel, um „Wetter zu machen“. Die grüne „Energiewende“ ist ohne Zweifel völlig bekloppt. Mit den damit verbrannten Milliarden Euro hätten viele gute Dinge auf den Weg gebracht werden können – auch in Langenhagen! Eine irre Politik und eine aufgeblähte Verwaltung führen immer zu sehr schlechten Ergebnissen. Ein solches Ergebnis wird zur Zeit in Langenhagens neues Rathaus in Beton gegossen. Leider!
Merksatz für die Zukunft:
Der Mensch muß sich seiner gegebenen Umwelt und dem Wetter (Klima) anpassen. Das ist billiger und effektiver, als vergeblich zu versuchen, das Wetter zu ändern.
Vielleicht sollten wir in Langenhagen mit der Instandsetzung und Erweiterung des sträflich vernachlässigten Entwässerungssystems anfangen.
Langenhagen. Nein, sowas eignet sich nicht als Aprilscherz. Was
Ahnungsvolle schon seit Beginn der Corona-Maßnahmen an befürchteten, verdichtet
sich in diesen Tagen nun auch regierungsamtlich scheibchenweise zur Gewißheit.
Impfungen, Masken, Betriebsschließungen, Homeschooling und private Kontaktverbote waren von Anfang an schlicht grundgesetzwidrig. Die Menschen wurden drangsaliert, isoliert und krankgemacht.
Die Maßnahmen waren keine medizinisch-fachlichen
Notwendigkeiten, sondern ganz alleine politischer Wille. Durchgesetzt und umgesetzt
wurde der politische Befehl unter massivem Rechtsbruch. Der dadurch ausgelöste
wirtschaftliche und menschliche Schaden ist unermesslich.
Und so viele haben dabei mitgemacht – in völlig verblendeter
Begeisterung und manche die Gunst der Stunde nutzend, in höchst krimineller
Absicht zur eigenen finanziellen Bereicherung.
Gerichtsurteile, die sich auf das politisch abhängige und
weisungsgebundene RKI und dessen falschen Aussagen und Gutachten stützen, um
die Maßnahmen für rechtens zu erklären, sind wertlos.
Die „nützlichen Idioten“ sind auch in Langenhagen tätig
geworden. Ganz vorneweg die Politik und Verwaltung – unterstützt von den politikabhängigen
HAZ-Medien und den willigen Staatskirchen beider Konfessionen. Ganz doll mit
der Maske im Gesicht mitmarschiert, sind auch die links-grünen Mitglieder und
Mitläufer der „Offenen Gesellschaft Langenhagen“. Allesamt offenbar manipulierte
arme Menschen ohne eigenes Denkvermögen.
Ganz besonders hervorgetan hat sich die SPD-Fraktion des
Langenhagener Stadtrates. Um die Demonstrationen von Maskengegnern zu
verhindern, wurde eigens eine entsprechende Satzung auf den Weg gebracht.
Begründet wurde die Satzung mit der Behauptung von Lügen, wie sich immer klarer
herausstellt. Hiergegen ergangene Bürgereinsprüche wurden seitens der
Verwaltung mit den politisch eingeführten Falschaussagen einfach vom Tisch
gewischt.
Nun ist der Scherbenhaufen angerichtet. Demokratie und
Gesellschaft sind schwer beschädigt. Das Vertrauen in Verwaltung und Politik
ist auf einem historischen Tiefpunkt angelangt.
Das alles läßt sich mit „Entschuldigungen“ nicht mehr reparieren. Die
Verantwortlichen müssen nicht nur aus den Ämtern entfernt werden – sie gehören
angeklagt! Und zwar vor noch herzustellenden ordentlichen und wirklich
unabhängigen Justizinstitutionen. Denn leider sind auch die deutschen Staatsanwaltschaften
politisch weisungsgebunden und selbst höchste Gerichte in diesem Lande nicht
wirklich frei.
Gerriet Kohls, Langenhagen
Hier zum Thema aktuelle Quellen:
Multipolar (18.03.2024): „Es soll hochskaliert werden“. (Hier lohnt sich auch ein Blick in die Leserkommentare):
Langenhagen. Zwei Jahre Ukraine-Krieg und die EU und die NATO sind im Krieg voll involviert. Das Kriegsgeschrei wird sogar immer lauter, je mehr deutlich wird, daß die Ukraine aus eigener Kraft in dieser Auseinandersetzung nicht bestehen kann. Rußland ist im Vergleich zur Ukraine einfach viel größer an Volk und Fläche, Rußland hat Waffen und Munition, Rußlands Industrie ist bereits auf Kriegswirtschaft eingestellt – und vor allem: Rußland ist nicht isoliert und alleine auf der Welt. Rußland hält als BRICS-Staat nicht nur gute Beziehungen zu China und Indien! Und die Folge daraus ist, daß es de facto kein wirksames Handelsembargo gegen Rußland gibt – und das hat es zu keiner Zeit gegeben.
Der Landsknecht würde sagen: „Der Westen sitzt mächtig in der Scheiße!“
Und was machen deutsche Politiker? Kümmern sie sich etwa um eine Deeskalation, um eine diplomatische Initiative, um ein baldiges Kriegsende?
Weit gefehlt! Die grüne Außenministerin Annalena Baerbock erklärt in der öffentlichen Parlamentarischen Versammlung des Europarats in Straßburg: „We are fighting a war against Russia!“ Verteidigungsminister Pistorius (SPD-Niedersachsen) will Deutschland innerhalb weniger Jahre „kriegstüchtig“ und nicht etwa verteidigungsfähig machen. Und der CDU-Bundestagsabgeordneter Roderich Kiesewetter fordert die deutsche Lieferung von Raketen mit großer Reichweite an Kiew, damit die Ukraine damit Ziele im russischen Hinterland angreifen kann. Er benennt auch gleich mögliche Ziele: Brücken, Industrieanlagen und selbst Ministerien in Moskau. Seine Forderung: „Der Krieg muß nach Rußland getragen werden!“ Deutsche Panzer, wovon etliche bereits zerstört wurden, rollen schon seit Monaten an der Ostfront und die hier geforderten Raketen kommen nicht ohne spezielles westliches Wissen und Personal aus, um eingesetzt werden zu können. Übrigens besitzt Rußland auch Raketen – sogar Hyperschallraketen, die mit herkömmlichen und atomaren Sprengköpfen ausgerüstet werden können.
Wie kann man eine solche politische Lage anders bezeichnen als Krieg!?
Und wo bleibt dabei der Zivilschutz?
Hannover ist Landeshauptstadt von Niedersachsen. Aus der Region Hannover ist auch Kriegsgeschrei zu vernehmen.
Die russische Satellitenaufklärung wird zwischen Hannover und Langenhagen keinen Unterschied machen. Dort sieht man zusätzlich den wichtigen Verkehrsflughafen. Daß Langenhagen einen eigenen Bürgermeister hat, wird der russischen Militärführung nicht interessieren.
Was also, wenn auch die Russen auf die Idee kommen, daß nicht nur die Ukraine, sondern auch ihr förderndes „Hinterland“, nämlich die aggressiven westlichen Waffenlieferer getroffen werden müssen? Dann ist die hiesige Zivilbevölkerung dem schutzlos ausgeliefert. Denn zu lange Zeit hat die Politik von der „Friedensdividende“ geredet – hat nicht nur die Bundeswehr, sondern auch den Zivilschutz über Jahrzehnte „in die Tonne“ gefahren.
Was ist nun in Langenhagen zu tun, liebe Verwaltung?
Es müssen Prioritäten gesetzt werden! Eine erste mögliche Maßnahme zum Schutze der Einwohner sticht geradezu ins Auge, denn die 6000 Quadratmeter große Baukuhle liegt bereits offen da. Anstatt für die ohnehin schon vollkommen verfettete Stadtverwaltung Luxusbüros für 500 Behördenbediensteten zu bauen, muß ein Luftschutzbunker her. Für die mehr als 120 Mio. Euro, die der geplante Rathausbau kosten wird, läßt sich das gut einrichten. Und da es um Zivilschutz geht, wird der Bund dafür einiges an Geld locker machen müssen.
Auf dem Betondach des entstehenden Bunkers könnte ein Erweiterungsbau für die IGS errichtet werden. Denn die Schüler sind wichtiger als die über eintausendköpfige Verwaltung, die ohnehin um mindestens die Hälfte verkleinert werden muß.
Für den Erweiterungsbau der IGS ist es nicht nötig, ein Architektenwettbewerb durchzuführen. Das Gebäude muß funktional sein und darf sich gerne auf einfache geometrische Zuschnitte stützen. Im Grunde reichen eine Handskizze des Bürgermeisters und ein williger und fähiger Langenhagener Bauunternehmer aus, welcher in der Lage ist, das Projekt zu einem Festpreis umzusetzen. Auf eine europaweite Ausschreibung muß dabei verzichtet werden. In Zeiten der Kriegswirtschaft gelten eben andere Bedingungen. Außerdem bleiben so zusätzlich Steuern in der Stadt, was die Sache nochmal günstiger gestalten wird.
Gerriet Kohls, Langenhagen / 01.03.2024
Bürgerfrage in der Ratssitzung vom 11.03.2024
Die nachfolgende Fragestellung ergeht an die Verwaltung und den
Rat der Stadt Langenhagen, sowie an die politischen Parteien CDU, SPD, FDP und
Grüne.
Geehrte Ratsmitglieder,
offenbar steuert Deutschland (schlafwandelnd) auf einen
Krieg mit Rußland zu.
Der Verteidigungsminister Pistorius (SPD) will Deutschland
innerhalb weniger Jahre „kriegstüchtig“ machen.
Die Außenministerin Baerbock (GRÜNE) erklärt: „We are
fighting a war against Russia!“
MdB Kiesewetter (CDU) will Waffen liefern, die auch
Ministerien in Moskau treffen können.
MdB Strack-Zimmermann(FDP) geriert sich Waffenlobbyistin ohne Grenzen.
Luftwaffen-Generale erörtern in einem geheimen Internetgespräch wie sie die Krim-Brücke mit Raketen zerstören können. Dabei erwähnen sie, daß US-Amerikaner bereits aktiv am Krieg in der Ukraine teilnehmen. Der französische Präsident Macron fordert den Einsatz von NATO-Bodentruppen in der Ukraine.
Was wollen Sie auf den Weg bringen, um angesichts der akuten Kriegsgefahr den Langenhagener Zivilschutz zu gewährleisten?
Was wollen Sie als Parteimitglieder tun, um in Hinblick auf die angeschlagene Kriegsrhetorik mäßigend auf Ihre Bundespolitiker einzuwirken?
Gerriet Kohls, 11.03.2024
Weitere Quellen:
AUF1.TV (27.02.2024): Droht Dritter Weltkrieg? – USA verlegen Atomsprengköpfe nach Großbritannien
Langenhagen. Ich hatte mir eigentlich vorgenommen, einen kritischen Text zur gegenwärtigen politischen Lage zu schreiben. In der Vorweihnachtszeit will ich aber darauf verzichten, obwohl offensichtlich ist, daß Politik und Verwaltung unser Gemeinwesen gegen die Wand fahren. Dies wird von den maßgeblichen Akteuren jedoch rundweg abgestritten. Wie gewohnt wird „weitergearbeitet“. Eine ordentliche Bestandsaufnahme und die entsprechende Reaktion darauf unterbleiben, obwohl wir „umzingelt sind von Wirklichkeit“, wie Robert Habeck (Vizekanzler, GRÜNER) meint.
Dies ist alles schlimm, jedoch wurde diese Art von Politik schon vor langer Zeit eingeleitet. Mit der gegenwärtigen und besonders kriminell handelnden Bundesregierung tritt das Böswillige aber deutlicher zu Tage. Zudem wird Deutschland beständig dümmer – und es sieht keineswegs nach einer Trendwende aus. Sollte eine zukünftige Politik in der Lage sein, eine wirkliche Roßkur politisch umzusetzen, wird es noch viele Jahre dauern, bis eine merkliche Veränderung zum Besseren eintritt – denn der bereits angerichtete Schaden ist zu groß. Tragischerweise hat diese schlimme Politik und das damit zusammenhängende Verwaltungshandeln eine eindrückliche und negative Vorbildfunktion. Nach dem Motto, was die in Berlin können, können wir auch, handeln manche Landesregierungen und die nachfolgenden Verwaltungsebenen (hier die Regionsverwaltung Hannover und die Stadtverwaltungen in der Region) eben so. Steuergelder werden aus dem Fenster geworfen und Grundrechtsverletzungen gegen Bürger, um diese zu schikanieren, gehören nun leider zum Alltag der Behörden.
Die Themenfelder des Niedergangs
sind breit gestreut. Die tieferen Ursachen dürften auch in einer
Orientierungslosigkeit von zu vielen Menschen liegen, die von sich glauben,
Verantwortung zu tragen, aber für Fehlleistungen nie bestraft werden.
Die Adventszeit lädt zu einem
Blick auf das Christentum ein. Das Christsein gehört zum christlichen
Abendland. Auf der Grundlage des christlichen Glaubens ruht die gewachsene europäische
Kultur.
Diese europäische Kultur wird tiefer geprägt durch eine bunte Vielfalt der
regionalen Eigentümlichkeiten mit vielen eigenständigen Sprachen und noch mehr
Dialekten innerhalb der Sprachen.
Großartig ist auch die Geographie, die die Vielfalt zwangläufig fördert. Vom
Mittelmeer bis zum Polarmeer, von der Atlantikküste bis zum Ural finden sich
Meere, Flüsse, Gebirge und weites flaches Land – von der fruchtbaren Schwarzerde
bis zur Steppe. Wir finden die unterschiedlichsten menschlichen
Wirtschaftsweisen in kleinen und teils sehr versteckten Wohnstätten in
Bergtälern und in Millionen Menschen zählenden Metropolen, wie etwa London oder
Moskau. Wir blicken auf eine über viele Jahrhunderte gewachsene, unüberschaubar
vielfältige europäische Kulturlandschaft. Die verbindende Klammer ist dabei das
Christentum.
Diese Tatsache ist ein maßgeblicher Grund für die oft diabolische Kritik am Christentum und den christlichen Institutionen. Denn es gibt machtvolle Bestrebungen, dieses Europa zu zerstören.
Viele Menschen lassen sich durch
die permanenten und gezielt vorgetragenen Angriffe gegen Christen und Kirche
mitreißen. Ohne selbst nachzudenken übernehmen sie die dümmsten und teils wild
durcheinander gewürfelten Argumente. Der Grund dafür ist, die Mehrheit weiß
inzwischen schon nichts mehr vom christlichen Glauben. Die links-grün
unterwanderten Kirchenverwaltungen haben dazu beigetragen.
Das meistgelesene Buch der Welt
ist nach wie vor die Bibel. Das dicke Buch ist aber selbst unter Menschen, die
sich als Christen begreifen, inzwischen ein weitgehend unbekanntes Werk.
Deswegen eine kurze Skizzierung: Das alte Testament (AT) nimmt den größten Raum
der Bibel ein. Es handelt sich im Prinzip um die Darstellung von Geschichte und
eine Sammlung der Texte der verschiedenen Propheten, nämlich von der Genesis (Schöpfung
des Menschen, 1. Buch Mose) bis etwa 400 Jahre vor der Geburt von Jesus.
Das neue und für Christen
ausschlaggebende Testament (NT) beginnt um das Jahr Null (Christi Geburt). Das
Erwachsenwerden von Jesus bleibt weitgehend verborgen. Vor allem wird das im
Grunde dreijährige (!) Wirken von Jesus als Gottes Sohn auf Erden dokumentiert.
Der gläubige Christ ist ein Mensch,
der sich Jesus Christus, seine Worte und sein Handeln gegenüber Mitmenschen,
zum Vorbild nimmt.
Eine Grundlage vermittelt das Johannes Evangelium – ohne die ganze Bibel lesen
zu müssen.
Anerkannt wird, daß der Mensch nie
ohne Sünde ist – ihm aber Vergebung gewährt wird.
Wer glaubt, das Vorbild von Jesus Christus (der durch sein nur dreijähriges Wirken quasi zum Epochen übergreifenden Weltrevolutionär wurde und nach unseren polischen Maßstäben wohl ein Sozialist wäre, der aber niemals die Menschen in irgendeiner Form belügen oder gar Steuern hinterziehen würde) negieren zu müssen, der bricht mit den Grundlagen unserer gewachsenen Kultur. Der bricht mit den Grundlagen unseres Rechtssystems und mit fast allem, was unser gedeihliches Zusammenleben bislang ermöglicht hat. Zur Erinnerung, die Präambel des Grundgesetzes beginnt mit dem ersten Satz: „Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen, … hat sich das Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben.“
Aber wie sieht unsere gegenwärtige
Wirklichkeit aus? Jesus soll es nicht sein, andere Vorbilder gibt es kaum noch.
Mögliche Vorbilder, insbesondere für die Jugend, werden bewußt niedergemacht
oder der Lächerlichkeit preisgegeben. Mutige Menschen, die sich gegen die
ideologisierte links-grüne Politik stellen, werden sogar strafrechtlich
verfolgt.
Die Fußballnationalmannschaft muß
die Regenbogenarmbinde tragen (siehe Nancy Faeser, SPD, WM 2022 in Katar) und
impfkritische Ärzte verlieren ihre ärztliche Zulassung, sie werden von Behörden
verfolgt (Karl Lauterbach, SPD), sowie von deutschen Gerichten verurteilt. Es
findet eine Umwertung der hergebrachten Werte statt. Aus der bunten und
weltoffenen Vielfalt Europas wird durch die unkontrollierte Masseneinreise von jungen
Männern aus archaischen Gesellschaften ein Grau in Grau. Unsere Städte werden uns
zunehmend unwirtlich und fremd. Geschönte Statistiken verbergen das heraufbeschworene
Elend. Die Lüge wird zur Wahrheit, die Wahrheit zur Lüge.
So sprach darauf der behördlich abgezockte
und gepiesackte Bürger:
„Es hätte schlimmer kommen können!“ – und es kam schlimmer!
Trotz dieser Aussichten wünsche ich
allen Lesern eine beschauliche Adventszeit und frohe Weihnachten.
Gerriet Kohls, Langenhagen
Weiterführende Einsichten:
AUF1 (14.12.2023) – Alice Weidel: In Deutschland wird Politik gegen das deutsche Volk gemacht! (Video 50 Min.)
Die Fraktionsführerin der einzigen wirklichen Oppositionspartei im Bundestag im Vorweihnachts-Interview mit AUF1.TV.
Alice Weidel (AfD) spricht mit Stefan Magnet (AUF1) u.a. über Massenmigration, den Verfassungsschutz, dem Kampf gegen das deutsche Volk, Enteignungen und zur Corona-Inszenierung.
Nächstes Jahr wird ein entscheidendes Jahr für die AfD. Und Alice Weidel verspricht: „Wir werden diese Republik vom Kopf auf die Füße stellen!“