Ratsrüge gegen Bürgermeister Heuer

Pressemitteilung des Ratsherrn Andreas Eilers (WAL) vom 10. Mai 2026:

Rat erteilt dem Bürgermeister eine Rüge wegen Fehlverhalten!

Erstmals in der Geschichte der Stadt Langenhagen hat der Rat der Stadt Langenhagen einem amtierenden Bürgermeister eine Rüge erteilt. 

Der Rat der Stadt Langenhagen hat sich über all die Jahre bei den zahlreichen Verfehlungen des Bürgermeisters Heuer als sehr nachsichtig und zurückhaltend gezeigt. 

Gleichzeitig haben die Ratsmitglieder stets versucht, gemeinsam mit dem Bürgermeister seine Verfehlungen zu korrigieren und Veränderungen herbeizuführen.

All dies war stets von Nachsicht, Verständnis und der Menschlichkeit von Fehlern geschuldet. 

Jedoch haben diese unzähligen Verfehlungen nun eine nicht mehr hinnehmbare Grenze erreicht. 

Das dilettantische Vorgehen beim Sachverhalt Blaumenhof in Godshorn, was den Steuerzahler ca. eine Million Euro gekostet hat, oder das Aufdecken durch Ratsmitglieder der schweren Vergehen im Jugendamt, was Gott sei Dank eine Begrenzung des Schadens für den Steuerzahler auf ca. 500.000 EUR bewirkte. 

Immer wieder handelte der Bürgermeister eigenmächtig und mit fehlender Kommunikation in Richtung der Politik. 

Jüngst kam dann auch noch das eigenmächtige Handeln im Rahmen der Erstaufnahmeeinrichtung auf dem EDC-Gelände hinzu, wo Rat und die Bürgerinnen und Bürger Langenhagens erneut vor vollendete Tatsachen gestellt wurden.

Gleichzeitig wurde der Verstoß über die Anmietung der Schornsteinfegerschule über eine Million Euro ohne Beteiligung des Rates bekannt, obwohl der Bürgermeister nur bis zu einer Höhe von 100.000 EUR allein entscheiden und zeichnen kann. Darüber hinaus muss der Rat darüber entscheiden. 

Eine Einsicht seitens des Bürgermeisters zeigte sich auch nicht in der Ratssitzung, da er auf die Verantwortlichkeit der Abteilungen seiner Verwaltung verwies. Korrekturen von Fehlverhalten und Unterbindung unrechtmäßigen Handelns seiner Mitarbeiter sehen anders aus. 

Ebenso die Einsicht des Bürgermeisters, dass sich sein Verhalten und Agieren ändern muss. Noch in der Ratssitzung führte er persönlich dazu aus, dass er an seinem Verhalten trotz der Rüge nichts ändern werde.

Daher hat der Rat in der Ratssitzung vom 27. April 2026 unter der Beschlussdrucksache 2026/045 über die Feststellung von massivem Fehlverhalten von Bürgermeister Heuer diskutiert und mit Änderungen folgende Rüge beschlossen:

„Der Rat der Stadt Langenhagen missbilligt, dass Bürgermeister Mirko Heuer seine Informationspflicht nach § 85 Abs. 4 Niedersächsisches Kommunalverfassungsgesetz nicht erfüllt und außerdem seine Entscheidungskompetenzen wiederholt überschritten hat.“

Diese Rüge ist eine deutliche Aussage, dass es so nicht weitergehen kann und der Rat nicht mehr bereit ist, das Fehlverhalten des Bürgermeisters Heuer stets immer wieder mitzutragen und nachträglich korrigierend auch zum Nachteil der Steuerzahler und Bürger eingreifen zu müssen.

Wir fordern den Bürgermeister auf, entgegen seiner Aussage, sein Fehlverhalten zu ändern und seinem Auftrag und seiner Verantwortung vollumfänglich gerecht zu werden. 

Mit freundlichen Grüßen

IM ORIGINAL GEZEICHNET

Andreas Eilers

Landeserstaufnahmestelle – der Weg in die Bastardmoderne!

Langenhagen. Politik und Verwaltung bescherten den Bürgern Langenhagens in diesem Jahr wieder eine neue Überraschung. Und wie das mit diesen „Überraschungen“ so ist, kommen sie überraschend, aufgenötigt und als „Päckchen“ unerwünscht.
Es geht um die Erstaufnahme-Einrichtung für „Asylbegehrende“ aus aller Welt, die das SPD-geführte Nds. Innenministerium für Langenhagen vorgesehen hat.
Die Bezeichnung ist schon Programm. Nach der ersten Aufnahme erfolgt die zweite und dann die dritte. Es handelt sich quasi um ein Durchgangslager für Menschen, die aus dem nordafrikanisch-arabischen Weltenraum zu uns finden, um sich vielleicht ein besseres Leben zu machen, was aus Sicht dieser Menschen nachvollziehbar ist. Die Statistiken seit 2015 beweisen, es findet ganz massiv eine Einwanderung in die deutschen Sozialsysteme statt.
Das können wir nicht wollen, weil diese Systeme zusammenbrechen, wie jedes System, das zunehmend überlastet wird. Der andauernde Versuch einer „Rettung“ wird mit ständig höheren Zwangs-Beitragssätzen erkauft.

Die zweite Aufnahme findet in unseren Wohnungsmarkt statt. Der erste Aufenthalt in der Landeseinrichtung ist zeitlich begrenzt, weshalb eine permanente „Eingliederung“ in den Wohnungsmarkt stattfindet. Diese Wohnungen werden von der Verwaltung gesucht und wenn eine gefunden wurde, auch bezahlt. Bezahlt wird alles. Nämlich die Miete, die Nebenkosten und anfallende Reparaturen, die über das hinausgehen, was ein Vermieter in der Regel zu leisten hat. Und da gibt es durchaus „spezielle Erfahrungen“ aus der Vergangenheit.
Die Folge ist, dass die Stadtverwaltung als Mitbieterin auf dem freien Wohnungsmarkt auftritt und alles mieten kann, was für die Unterbringung der Klientel geeignet erscheint. Geld spielt dabei keine Rolle, denn der Netto-Steuerzahler steht dafür gerade. Die Mieten steigen zwangsläufig. Es findet also ein Verdrängungswettbewerb gegenüber dem privaten Interessenten statt, der mit seinen Steuerzahlungen diese Situation auch noch selbst bezahlt und leider leer ausgeht.

Die dritte Aufnahme findet dadurch statt, dass dem Eingegliederten der deutsche Pass, die deutsche Staatsangehörigkeit, in die „Tasche gesteckt“ wird. Bereits nach fünf Jahren ist er Deutscher mit wenigen Pflichten und vielen Rechten. Nämlich unter anderem das Recht auf Bürgergeld, Schul- und Kindergartenplätze. Auch dafür bezahlt der Netto-Steuerzahler.

Mit welchem Recht muten Politik und Verwaltung dem Bürger das zu?
Und das schon seit Jahren in zunehmendem Maße?
Die Antwort ist einfach: Mit keinem Recht!
Das ganze Gebaren ist sogar illegal, grundgesetzwidrig, verbrecherisch.

Warum wird es trotzdem gemacht? Warum tun die gewählten und verantwortlichen Politiker dem Volk, dem Bürger das an?
Antwort: Weil sie es können und weil sie keiner bremst. Genauso wie bei den Corona-Lockdowns mit Maskentragepflicht, den experimentellen Zwangsimpfungen und den Kriegstreibereien im Russland-Ukraine-Konflikt. Sie machen die Menschen körperlich und seelisch krank, setzen sie vorsätzlich unter Dauerstress.

Was ist das Ziel dieser verachtenswerten, illegalen Politik?
Das Ziel ist die Bastardmoderne! Eine glattgebügelte Welt ohne Nationalstaaten, ohne regionale Eigenarten, ohne Identitätspunkte. Eine Entwurzelung der Menschen. Also Rassismus in reinster Form, weil alles kulturell und sprachlich durchgemischt wird und eine sich bis dahin zusammengehörig fühlende Gesellschaft aufgelöst wird. Es entsteht eine Gesellschaft, die sich fremd wird und dann politisch willenlos ist. Das Ende von Rechtsstaat und Demokratie. Die ideale Grundlage für einen neuen Kommunismus erst europa- und dann weltweit.
Das ist das Traumziel aller Linken. Vorwiegend der Politiker und aktiven Anhänger von SPD, GRÜNEN, LINKEN und auch Teilen der CDU. Wobei die meisten CDU’ler zu naiv sind, die Lage zu erkennen und mit „Begeisterung“ in Mittäterschaft geltendes Recht brechen.

Am 13. September in diesem Jahr finden die Kommunalwahlen in Niedersachsen statt. Die Langenhagener wählen den Bürgermeister, den Stadtrat und die Ortsräte. Zusätzlich den Präsidenten der Region Hannover und die Mitglieder der Regionsversammlung.
Fünf Wahlzettel, die zur Meinungsäußerung Verwendung finden können!

Gerriet Kohls, Langenhagen

Hinweise:

Noch entscheiden sich 60 Prozent der Wähler für jene vier Parteien, die die schlimme Politik der vergangenen 15 Jahre zu verantworten haben.

Siehe INSA-Wahlumfrage vom 9. Mai 2026:

https://dawum.de/Bundestag/INSA/2026-05-09/

Corona-Lockdown, experimentelle Zwangsimpfungen, Ukraine- und Iran-Krieg als menschenverachtende Mittel zur Zielerreichung?

Video – ungeskriptet by Ben (9. Mai 2026) – Ex-Pfizer-Toxikologe: „Es war ein Menschenversuch“

Ex-Pfizer-Toxikologe: „Es war ein Menschenversuch“

Zum Begriff „Bastardmoderne“: Buch von Jan A. Karon, Bastardmoderne, 1. Aufl. 2026, Edition Tumult Nr. 2

Buch: The Great Reset – Prof. Klaus Schwab, offenbart das Ziel in seinem Buch „COVID-19: DER GROSSE UMBRUCH“

Der Dreizack, 15. Januar 2021. Der ewige Lockdown – und was nun?: „Deswegen erleben wir seit 2015 eine ungebremste Masseneinwanderung vom Fremden nach Europa …“