Landeserstaufnahmestelle – der Weg in die Bastardmoderne!

Langenhagen. Politik und Verwaltung bescherten den Bürgern Langenhagens in diesem Jahr wieder eine neue Überraschung. Und wie das mit diesen „Überraschungen“ so ist, kommen sie überraschend, aufgenötigt und als „Päckchen“ unerwünscht.
Es geht um die Erstaufnahme-Einrichtung für „Asylbegehrende“ aus aller Welt, die das SPD-geführte Nds. Innenministerium für Langenhagen vorgesehen hat.
Die Bezeichnung ist schon Programm. Nach der ersten Aufnahme erfolgt die zweite und dann die dritte. Es handelt sich quasi um ein Durchgangslager für Menschen, die aus dem nordafrikanisch-arabischen Weltenraum zu uns finden, um sich vielleicht ein besseres Leben zu machen, was aus Sicht dieser Menschen nachvollziehbar ist. Die Statistiken seit 2015 beweisen, es findet ganz massiv eine Einwanderung in die deutschen Sozialsysteme statt.
Das können wir nicht wollen, weil diese Systeme zusammenbrechen, wie jedes System, das zunehmend überlastet wird. Der andauernde Versuch einer „Rettung“ wird mit ständig höheren Zwangs-Beitragssätzen erkauft.

Die zweite Aufnahme findet in unseren Wohnungsmarkt statt. Der erste Aufenthalt in der Landeseinrichtung ist zeitlich begrenzt, weshalb eine permanente „Eingliederung“ in den Wohnungsmarkt stattfindet. Diese Wohnungen werden von der Verwaltung gesucht und wenn eine gefunden wurde, auch bezahlt. Bezahlt wird alles. Nämlich die Miete, die Nebenkosten und anfallende Reparaturen, die über das hinausgehen, was ein Vermieter in der Regel zu leisten hat. Und da gibt es durchaus „spezielle Erfahrungen“ aus der Vergangenheit.
Die Folge ist, dass die Stadtverwaltung als Mitbieterin auf dem freien Wohnungsmarkt auftritt und alles mieten kann, was für die Unterbringung der Klientel geeignet erscheint. Geld spielt dabei keine Rolle, denn der Netto-Steuerzahler steht dafür gerade. Die Mieten steigen zwangsläufig. Es findet also ein Verdrängungswettbewerb gegenüber dem privaten Interessenten statt, der mit seinen Steuerzahlungen diese Situation auch noch selbst bezahlt und leider leer ausgeht.

Die dritte Aufnahme findet dadurch statt, dass dem Eingegliederten der deutsche Pass, die deutsche Staatsangehörigkeit, in die „Tasche gesteckt“ wird. Bereits nach fünf Jahren ist er Deutscher mit wenigen Pflichten und vielen Rechten. Nämlich unter anderem das Recht auf Bürgergeld, Schul- und Kindergartenplätze. Auch dafür bezahlt der Netto-Steuerzahler.

Mit welchem Recht muten Politik und Verwaltung dem Bürger das zu?
Und das schon seit Jahren in zunehmendem Maße?
Die Antwort ist einfach: Mit keinem Recht!
Das ganze Gebaren ist sogar illegal, grundgesetzwidrig, verbrecherisch.

Warum wird es trotzdem gemacht? Warum tun die gewählten und verantwortlichen Politiker dem Volk, dem Bürger das an?
Antwort: Weil sie es können und weil sie keiner bremst. Genauso wie bei den Corona-Lockdowns mit Maskentragepflicht, den experimentellen Zwangsimpfungen und den Kriegstreibereien im Russland-Ukraine-Konflikt. Sie machen die Menschen körperlich und seelisch krank, setzen sie vorsätzlich unter Dauerstress.

Was ist das Ziel dieser verachtenswerten, illegalen Politik?
Das Ziel ist die Bastardmoderne! Eine glattgebügelte Welt ohne Nationalstaaten, ohne regionale Eigenarten, ohne Identitätspunkte. Eine Entwurzelung der Menschen. Also Rassismus in reinster Form, weil alles kulturell und sprachlich durchgemischt wird und eine sich bis dahin zusammengehörig fühlende Gesellschaft aufgelöst wird. Es entsteht eine Gesellschaft, die sich fremd wird und dann politisch willenlos ist. Das Ende von Rechtsstaat und Demokratie. Die ideale Grundlage für einen neuen Kommunismus erst europa- und dann weltweit.
Das ist das Traumziel aller Linken. Vorwiegend der Politiker und aktiven Anhänger von SPD, GRÜNEN, LINKEN und auch Teilen der CDU. Wobei die meisten CDU’ler zu naiv sind, die Lage zu erkennen und mit „Begeisterung“ in Mittäterschaft geltendes Recht brechen.

Am 13. September in diesem Jahr finden die Kommunalwahlen in Niedersachsen statt. Die Langenhagener wählen den Bürgermeister, den Stadtrat und die Ortsräte. Zusätzlich den Präsidenten der Region Hannover und die Mitglieder der Regionsversammlung.
Fünf Wahlzettel, die zur Meinungsäußerung Verwendung finden können!

Gerriet Kohls, Langenhagen

Hinweise:

Noch entscheiden sich 60 Prozent der Wähler für jene vier Parteien, die die schlimme Politik der vergangenen 15 Jahre zu verantworten haben.

Siehe INSA-Wahlumfrage vom 9. Mai 2026:

https://dawum.de/Bundestag/INSA/2026-05-09/

Corona-Lockdown, experimentelle Zwangsimpfungen, Ukraine- und Iran-Krieg als menschenverachtende Mittel zur Zielerreichung?

Video – ungeskriptet by Ben (9. Mai 2026) – Ex-Pfizer-Toxikologe: „Es war ein Menschenversuch“

Ex-Pfizer-Toxikologe: „Es war ein Menschenversuch“

Zum Begriff „Bastardmoderne“: Buch von Jan A. Karon, Bastardmoderne, 1. Aufl. 2026, Edition Tumult Nr. 2

Buch: The Great Reset – Prof. Klaus Schwab, offenbart das Ziel in seinem Buch „COVID-19: DER GROSSE UMBRUCH“

Der Dreizack, 15. Januar 2021. Der ewige Lockdown – und was nun?: „Deswegen erleben wir seit 2015 eine ungebremste Masseneinwanderung vom Fremden nach Europa …“


Wer wohnt in Langenhagen?

Langenhagen. Die Zusammensetzung der Einwohnerschaft in Langenhagen war Thema im Sozialausschuss des Stadtrates vom 7. Oktober.
Das Echo von Sonnabend, 25. Oktober, brachte folgende Überschrift auf der zweiten Seite: 18,73 Prozent der Langenhagener haben keinen deutschen Pass.

Diese Überschrift ist schon irreführend und im Text geht es unklar weiter. Denn es wird einerseits mit Prozentzahlen und andererseits mit absoluten Zahlenangaben gearbeitet. Wer es mit dem schnellen Kopfrechnen „nicht so hat“, erfasst die Aussagen nicht.

Im Gegensatz zum Personalausweis gibt es keine „Passpflicht“ in Deutschland. Zum Reisen innerhalb der EU reicht der Personalausweis aus.

Gemeint ist wohl, dass diese schlappen 19 Prozent (Echo: 10712 Einwohner) der Bewohner Langenhagens keine deutsche Staatsangehörigkeit besitzen. Jeder fünfte Einwohner in Langenhagen ist also ein Ausländer.

Aber es gibt auch noch jene Ausländer, die einen deutschen Pass erhalten, ihren ursprünglichen Pass aber nicht abgegeben haben. Diese DoppelpassInhaber werden im Echo mit 7505 Personen angegeben. Das sind rund 13 Prozent der Einwohner.

Diese Zahl dürfte jedoch höher liegen, weil die Verwaltung nur auf die Daten des Einwohnermeldeamtes zugreifen kann. Wenn ein „Eingedeutschter“ während eines Heimaturlaubes außerhalb der EU sich einen neuen Pass vom dortigen Bürgermeister ausstellen lässt, erfährt die deutsche Behörde nichts davon.

Auch ohne familiäre Auslandsbeziehungen ist es möglich, sich einen weiteren Pass „zu besorgen“. Internet und Bücher geben dazu die Anleitung.

In Langenhagen wohnen offiziell gegenwärtig circa 57000 Menschen.
(Ein Prozent sind also 570 Einwohner)

Folgende Tabelle ergibt sich aus den gerundeten obigen Daten:

Status: Einwohner: In Prozent gerundet:
Ausländer 10700 Personen 19 %
Doppelpass-
Inhaber
7500 Personen 13 %
„Alte Langen-
hagener“
38800 Personen 68 %
Gesamtein-
wohnerschaft
Langen-
hagens
57000 Personen 100 %

Ausländer und DoppelpassInhaber machen also bereits 32 Prozent der Einwohnerschaft in Langenhagen aus. Verwässert wird die Zahl der „Alten Langenhagener“ durch die nicht erfasste Anzahl jener eingebürgerten und ehemals ausländischen Personen, die keine andere außer der deutschen Staatsbürgerschaft besitzen. Oft Menschen, die seit Jahrzehnten in Deutschland leben und vollkommen integriert sind.
In der Kategorie „Alte Langenhagener“ finden sich aber auch die inzwischen möglich gewordenen „Turbo-Einbürgerungen“ von sogenannten Ortskräften aus Afghanistan und „Interessenten“ aus anderen Ländern weltweit. Politisch ist diese „Tarnung“ durchaus gewollt. Denn Deutschland soll möglichst ohne Widerstand aus der Bevölkerung „bunter“ werden.

Welche Folgen zeitigt aber die Zuwanderung so vieler Ausländer in kurzer Zeit in ein bislang gewachsenes Gemeinwesen wie die Stadt Langenhagen? Dies ist doch eine drängende Frage und diese Frage wird seitens der Politik und der Verwaltung beharrlich ausgeblendet. Weggucken hat jedoch nicht die Wirkung, dass die Probleme verschwinden.

Prof. Dr. Jürgen Poeschel lehrte an der Universität Oldenburg im Fach „Politische Theorien“.
Eine seiner Kernaussagen zur kulturfremden Einwanderung lautete: Wenn eine Gemeinschaft 10 % bis 15 % kulturfremde Menschen aufnimmt, beginnt die Gemeinschaft instabil zu werden.

Diese Menge hat die politische Kommune Langenhagen schon längst überschritten.

Die offenen Grenzen mit der illegalen Zuwanderung aus aller Welt sind das eine Problem für Deutschland. Die tatsächliche Gefahr geht von der Demographie aus. Ein Blick in die Kreißsäle offenbart die wahre Lage. Schulklassen mit nur noch wenigen, originär deutsch sprechenden Kindern, nehmen deutlich zu.
Das aktuell so heiß diskutierte „Stadtbild“ wird sich sehr rasch noch deutlicher ändern. Denn die für Deutsche auf den Kopf gestellte Alters- bzw. Bevölkerungspyramide wird zunächst die „Omas gegen Rechts“ und ihre Altersgenossen aus eben diesem Bild entfernen.

Gerriet Kohls, Kaltenweide

Beitrag:

Krall & Bubeck: Patzelt warnt – Deutschlands Eliten in der Sackgasse

Themen u.a. im Video: Warum Bildung, Wirtschaft & Sozialstaat gleichzeitig scheitern. Migration ohne Integration – die tickende Sozialbombe.

https://www.youtube.com/watch?v=Fhc-sTrwnu0