Kaltenweide. Das war am gestrigen Sonnabend eine echte Trauerveranstaltung. Der Rahmen war feierlich wie immer. Die Feuerwehr war angetreten, Fackeln beschienen die Szenerie und eine kleine Blaskapelle rahmte die abgelesenen Reden von Pastorin und Ortsbürgermeister Langrehr ein. Die zivile Zuhörerschar belief sich leider auf nur wenige Personen. Die Erlebnisgeneration des letzten Krieges ist bereits abgetreten und das Interesse an dieser Gedenkveranstaltung in der mittlerweile multikulturellen Gemeinde offenbar nicht mehr vorhanden.
Der Inhalt beider Reden, die entsprechend lustlos vorgelesen
wurden, war wohl von zentraler Stelle zu diesem Zweck den Rednern als Vorlage zur
Verfügung gestellt worden.
Der Volkstrauertag scheint in Langenhagen-Kaltenweide aus
der Zeit gefallen zu sein. Wo kein betroffenes Volk mehr ist, ist auch keine
Trauer für die „in den Weltkriegen und den Kriegen unserer Zeit verstorbenen
Menschen“ (Zitat Langrehr) vorhanden.
Alleine der Duktus, die Auslassungen und die verwendeten Begriffe der Redner verschleierten die tatsächliche Brutalität und das Drama des Krieges als Umstand, im dem „Menschen“ lediglich „verstorben“ sind. Letztlich gedenken wir nach Meinung der Redner der Opfer überall auf der Welt – wir denken auch an die, die erst in jüngster Zeit durch „Gewalt ums Leben“ kamen. Hingewiesen wurde auf die aktuellen Opfer in der Ukraine, Gaza, Tschad und Sudan. So gesehen, kann die ganze Menschheitsgeschichte betrauert werden. Der Sinn des Volkstrauertages wird auf diese Weise vollkommen entleert.
Der Volkstrauertag (Heldengedenktag) ist aber den deutschen,
gefallenen Soldaten des 1. und 2. Weltkrieges gewidmet. Und diese sind auch
nicht einfach nur im gegebenen Umfeld „verstorben“, sondern sie sind oft in jungen
Jahren zu Millionen auf vielfältige Weise gefallen: Im Panzer erstickt und verbrannt,
durch Bomben, Granaten und Mienen zerfetzt oder im sinkenden U-Boot ertrunken.
Andere sind an der Front verhungert und erfroren – ohne Nachschub, ohne
Hoffnung und oft weit von der Heimat entfernt.
Das alles fällt den linken Rednern natürlich nicht ein. Denn
für Linke gibt es keine deutschen Opfer mit ihren schlimmen Schicksalen wie Tod
und schwerste Verwundungen, die die betroffenen Familien tief erschütterten und
endlosen Schmerz und Verzweiflung über sie brachten – die übrigens bis heute
nachweisbar sind und nachhaltig wirken. Psychologen sprechen hier von
transgenerationale Traumata.
Gerriet Kohls, Kaltenweide
Es geht auch anders:
Junge Freiheit (16. November 2025) – Interview zum Volkstrauertag
Mit fast 102 Jahren ist er einer der letzten Veteranen des Zweiten Weltkriegs:
Kurt Schornsheim überlebte nicht nur die Schrecken der Kämpfe, sondern auch den
Alptraum der amerikanischen Rheinwiesenlager. Zum Volkstrauertag erzählt der
ehemalige Gefreite der Kriegsmarine von seinen erschütternden Erlebnissen. Auszug
aus dem Interview:
„Schornsheim: Nein, ich bin für Verteidigung, aber
gegen Krieg. Und wie jetzt von einem Krieg gegen Rußland gesprochen wird, das
ist doch Wahnsinn! Die Leute, die es forcieren, haben keine Ahnung, was Krieg
bedeutet. Ich sehe auf meine alten Tage mit Entsetzen, wie heute die Lektion,
die wir 1945 gelernt haben, von Politikern und Medien vergessen wird. Das hätte
ich nicht für möglich gehalten!“
Langenhagen. Die Zusammensetzung der Einwohnerschaft in
Langenhagen war Thema im Sozialausschuss des Stadtrates vom 7. Oktober.
Das Echo von Sonnabend, 25. Oktober, brachte folgende Überschrift auf der
zweiten Seite: 18,73 Prozent der
Langenhagener haben keinen deutschen Pass.
Diese Überschrift ist schon irreführend und im Text geht es unklar weiter. Denn es wird einerseits mit Prozentzahlen und andererseits mit absoluten Zahlenangaben gearbeitet. Wer es mit dem schnellen Kopfrechnen „nicht so hat“, erfasst die Aussagen nicht.
Im Gegensatz zum Personalausweis gibt es keine „Passpflicht“ in Deutschland. Zum Reisen innerhalb der EU reicht der Personalausweis aus.
Gemeint ist wohl, dass diese schlappen 19 Prozent (Echo: 10712 Einwohner) der Bewohner Langenhagens keine deutsche Staatsangehörigkeit besitzen. Jeder fünfte Einwohner in Langenhagen ist also ein Ausländer.
Aber es gibt auch noch jene Ausländer, die einen deutschen Pass erhalten, ihren ursprünglichen Pass aber nicht abgegeben haben. Diese DoppelpassInhaber werden im Echo mit 7505 Personen angegeben. Das sind rund 13 Prozent der Einwohner.
Diese Zahl dürfte jedoch höher liegen, weil die Verwaltung
nur auf die Daten des Einwohnermeldeamtes zugreifen kann. Wenn ein
„Eingedeutschter“ während eines Heimaturlaubes außerhalb der EU sich einen
neuen Pass vom dortigen Bürgermeister ausstellen lässt, erfährt die deutsche
Behörde nichts davon.
Auch ohne familiäre Auslandsbeziehungen ist es möglich, sich
einen weiteren Pass „zu besorgen“. Internet und Bücher geben dazu die
Anleitung.
In Langenhagen wohnen offiziell gegenwärtig circa 57000 Menschen. (Ein Prozent sind also 570 Einwohner)
Folgende Tabelle ergibt sich aus den gerundeten obigen
Daten:
Status:
Einwohner:
In Prozent gerundet:
Ausländer
10700 Personen
19 %
Doppelpass- Inhaber
7500 Personen
13 %
„Alte Langen- hagener“
38800 Personen
68 %
Gesamtein- wohnerschaft Langen- hagens
57000 Personen
100 %
Ausländer und DoppelpassInhaber machen also bereits 32 Prozent der Einwohnerschaft in Langenhagen aus. Verwässert wird die Zahl der „Alten Langenhagener“ durch die nicht erfasste Anzahl jener eingebürgerten und ehemals ausländischen Personen, die keine andere außer der deutschen Staatsbürgerschaft besitzen. Oft Menschen, die seit Jahrzehnten in Deutschland leben und vollkommen integriert sind. In der Kategorie „Alte Langenhagener“ finden sich aber auch die inzwischen möglich gewordenen „Turbo-Einbürgerungen“ von sogenannten Ortskräften aus Afghanistan und „Interessenten“ aus anderen Ländern weltweit. Politisch ist diese „Tarnung“ durchaus gewollt. Denn Deutschland soll möglichst ohne Widerstand aus der Bevölkerung „bunter“ werden.
Welche Folgen zeitigt aber die Zuwanderung so vieler Ausländer in kurzer Zeit in ein bislang gewachsenes Gemeinwesen wie die Stadt Langenhagen? Dies ist doch eine drängende Frage und diese Frage wird seitens der Politik und der Verwaltung beharrlich ausgeblendet. Weggucken hat jedoch nicht die Wirkung, dass die Probleme verschwinden.
Prof. Dr. Jürgen Poeschel lehrte an der Universität Oldenburg im Fach „Politische Theorien“. Eine seiner Kernaussagen zur kulturfremden Einwanderung lautete: Wenn eine Gemeinschaft 10 % bis 15 % kulturfremde Menschen aufnimmt, beginnt die Gemeinschaft instabil zu werden.
Diese Menge hat die politische Kommune Langenhagen schon längst überschritten.
Die offenen Grenzen mit der illegalen Zuwanderung aus aller Welt sind das eine Problem für Deutschland. Die tatsächliche Gefahr geht von der Demographie aus. Ein Blick in die Kreißsäle offenbart die wahre Lage. Schulklassen mit nur noch wenigen, originär deutsch sprechenden Kindern, nehmen deutlich zu. Das aktuell so heiß diskutierte „Stadtbild“ wird sich sehr rasch noch deutlicher ändern. Denn die für Deutsche auf den Kopf gestellte Alters- bzw. Bevölkerungspyramide wird zunächst die „Omas gegen Rechts“ und ihre Altersgenossen aus eben diesem Bild entfernen.
Gerriet Kohls, Kaltenweide
Beitrag:
Krall & Bubeck: Patzelt warnt – Deutschlands Eliten in der Sackgasse
Themen u.a. im Video: Warum Bildung, Wirtschaft & Sozialstaat gleichzeitig scheitern. Migration ohne Integration – die tickende Sozialbombe.
Die Bürger sind nicht dumm, sie sind auch nicht politisch unmündig, sie werden jedoch falsch informiert und auf die falsche Spur geführt. Wem wichtige Informationen vorenthalten werden, der kann keine richtigen Entscheidungen für sich, seine Familie und die Gesellschaft treffen.
Seit mindestens zwei Jahrzehnten laufen politische Entscheidungen in Deutschland gegen das ureigene Interesse des Bürgers. Seit zehn Jahren geschieht dies ganz massiv. In den vergangenen fünf Jahren wurden mit Absicht Schäden durch die Politik verursacht, die nicht mehr beseitigt werden können.
Die Menschen in Deutschland, sogar in fast allen EU-Staaten, müssen sich darüber im Klaren werden, dass sie auf absolut mehr Eigenverantwortung setzen müssen.
„Vater Staat“ und seine Medien betrügen und belügen die Menschen. Hier liegt auch der Kern einer ausgemachten Demokratiefeindlichkeit.
Im Dreizack-Beitrag vom 14. August 2025 habe ich unter der Überschrift „Die Ferien sind vorbei“ eine ganze Reihe von Youtubern aufgelistet, die sich kritisch, oft ironisch, mit der aktuellen Politik auseinandersetzen. Siehe:
Nun werde ich einige alternative Medien benennen, die deutschsprachige Informationen im TV-Format darbieten. Der aufgeklärte Bürger schaut hier und nicht mehr bei ARD und ZDF.
Gerriet Kohls, Kaltenweide, 05.09.2025
Alternative deutschsprachige TV-Medien:
AUF1.TV – das Medium aus Österreich mit Studio in Berlin.
Das Format stellt wochentäglich nach 18.00 Uhr die aktuellen Nachrichten zur Verfügung und bedient den gesamten deutschsprachigen Raum.
Langenhagen. Nicht nur die Ferien sind vorbei, vorbei ist es
auch mit der Lügerei, Täuscherei und den Fälschungen in Politik und
Verwaltungen. In den Institutionen selbst wird man das noch nicht so sehr
spüren – aber die Wende hat begonnen. Die Menschen wehren sich!
Es ist das Faktische, die Realität, das Spürbare, das
Sichtbare, all das, was sich nicht mehr schönreden läßt.
Das jahrelang verteilte Betäubungsmittel der sogenannten öffentlich-rechtlichen Medien zeigt immer weniger an Wirkung. Die Menschen lassen sich nicht mehr so leicht belügen, denn der Schmerz nimmt stetig zu.
Und es gibt freiheitsliebende und furchtlose Menschen, die sich das Wort nicht verbieten lassen. Sie legen ihre Finger in die offenen Wunden der deutschen Staatsrealität. Sie sind die wahre Opposition und die wahre Demokratie im Lande.
Gerriet Kohls, Kaltenweide, 14.08.2025
Nachfolgend will ich einige von diesen Menschen sprechen lassen (ohne Wertung und Rangfolge). Sie pflegen zumeist ihre eigenen Blogs (u.a. Videokanäle auf Youtube) und haben eine große Zuschauer- und Zuhörerreichweite, die gerne auch die eingestellten Beiträge kommentieren:
Der Rathausanbau am Freitagvormittag, 16. Mai 2025
Langenhagen. Da steht er nun, der Rathausanbau an der Konrad-Adenauer-Straße. Noch im Rohbau, die Ausmaße aber deutlich markierend. Ist das ein Zweckbau oder ein Protzbau oder geht es schon in Richtung Gigantomanie – jedenfalls für Langenhagener Verhältnisse? Sicher jedoch ist das Bauwerk ein Sinnbild für die Maßlosigkeit einer öffentlichen Verwaltung, die es verlernt hat, sich selbst zu bescheiden und nötigenfalls zu korrigieren, wenn ein Fehler begangen wurde. Ein Bild für eine Verwaltung, die parteipolitisch durchwoben ist und sich weitgehend vom Bürger entfernt hat. Die Staatsquote in der Wirtschaft steigt von Jahr zu Jahr. Die 50 Prozent sind längst überschritten. Die enorme Bürokratisierung greift in viele private und wirtschaftliche Lebensbereiche ein, mit der Wirkung, daß die sozialistische Planwirtschaft immer realer und der Bürger immer weiter entmündigt wird. Zugleich werden die bestehenden Steuersätze gerne erhöht oder neue Steuern und Abgaben erfunden, denn die öffentliche Hand ist unersättlich. Die Bürger aber, genauer die wertschöpfenden Nettosteuerzahler, jene, die kein Steuergeld zum Lebensunterhalt erhalten, dürfen sich mit Recht fragen, was sie von der gegenwärtigen Verwaltung denn so haben. Die über 1100 Angestellten und Beamten der Stadt Langenhagen kosten jedes Jahr rund 60 Millionen Euro allein an Gehältern. Der Rathausanbau darf zurzeit auf 100 Millionen Euro taxiert werden. Ob es dabei bleibt, ist unwahrscheinlich. Merke: Wenn der Staat baut, wird es teuer. Die Gründe dafür sind einfach. Die Beamten sind vom Bau nicht persönlich betroffen. Sie planen ja mit fremdem Geld und es kommt daher nicht so genau darauf an. Und wo viel Geld fließt, ist die Korruption nicht weit.
Die meisten Menschen suchen das Rathaus nur alle paar Jahre mal auf, wenn es darum geht, den Reisepaß oder Personalausweis zu beantragen. Autofahrer melden dort ihr Fahrzeug an. Aber damit hat es sich auch schon.
Der Bürger fragt sich, warum er für jede ihm von der Verwaltung aufgezwungene Dienstleistung hohe Gebühren zahlen soll, obwohl der Nettosteuerzahler außerhalb des öffentlichen Dienstes ohnehin schon alles bezahlt. Nämlich die Gehälter, Gebäude, Ausrüstung, Fahrzeuge, Dienstreisen, Energie, das Wasser, Inventar, Verbrauchsmaterial und was sonst noch so hinzukommt. Warum kostet also jeder Handschlag des Beamten zusätzlich Geld? Womit hat der Beamte das „verdient“? Was ist der Mehrwert?
Was kostet beispielsweise der Reisepaß – wobei es seit Monaten im Bürgerbüro ohnehin keine Termine zur Antragstellung gibt? Die Preise sind gestaffelt nach dem Alter des Antragstellers und der Anzahl leerer Seiten für Einreisestempel im jeweiligen Paß. Nämlich zwischen 37,50 Euro und 92 Euro.
Das ist schon ein Hammer. Denn in der Herstellung kostet das rote Büchlein als Massenprodukt höchstens ein bis zwei Euro. Für 16 zusätzliche leere Seiten im Paß werden 22 Euro verlangt. Eine schlichte Unverschämtheit bei dem Gedanken, daß im Schnitt jeder Einwohner Langenhagens, vom Säugling bis zum Greis, bereits 1200 Euro pro Jahr nur für die Gehälter der Verwaltung bezahlt.
Der Bürger und Souverän, der den Staat bezahlt und im Sinne der Verfassung eigentlich der Chef der Staatsbediensteten ist, wird im Gegenzug von den Staatsdienern inzwischen als Bittsteller und Büttel angesehen. Der Begriff „Behördenbelästiger“ ist mir schon vor Jahren zu Ohren gekommen.
Tatsächlich handelt es sich bei den Verwaltungsbehörden inzwischen um geschlossene Biotope, die ihre Aufgabe offenbar über weite Strecken darin sehen, den Bürger zu gängeln. Gern unnachgefragt geben sie den Bürgern „Tipps“, auf die diese gerne verzichten würden, aber trotzdem dafür bezahlen müssen. Und wenn es böse ausfällt, heißt es oftmals ohne tiefe Begründung: „Du darfst das nicht!“ Sowas nennt man wohl einen Nanny-Staat. Dabei haben sich die Behörden in weiten Bereichen selbst ermächtigt, die Aufgabenbereiche eigenständig erweitert und deswegen immer mehr Personal gefordert und auch bekommen. Sie legen die vorhandenen Gesetze für sich „richtig“ aus und lassen sich diese Auslegungen gelegentlich vom Verwaltungsgericht bestätigen. Die Richter ihrerseits glauben, die Fachverwaltung wird „es schon wissen“. Entsprechend fallen die Urteile aus. So dreht sich das Rad immer weiter. Neue Gesetze sind dafür nicht nötig, obwohl Brüssel obendrein und ausdauernd für Nachschub sorgt. Das alles hat inzwischen zu einer unübersehbaren Lähmung der Gesellschaft geführt.
Nun ist es aber so, daß jede gnadenlose Übertreibung das
nahende Ende in sich mittransportiert.
Die Themen lauten hier: Höchste Energiekosten, abgängige Infrastruktur, Geldentwertung und überbordende Sozialausgaben. Bereits bestehende Überschuldung der Kommunen – Länder und Bund sowieso. Firmeninsolvenzen führen zum Einbruch der Steuereinnahmen und gleichzeitig zur Vernichtung der Arbeitsplätze. Ausfälle durch erhöhte Krankenstände infolge der Corona-Impfungen sowie Probleme bei der Neueinstellung von geeigneten Bewerbern, weil die Schule auch nicht mehr das ist, was sie mal war – und weil versprochene Fachkräfte nicht kommen. Dafür gilt Deutschland als Einreiseland für den Islam. Mit der Masseneinwanderung folgt die Wohnraumknappheit und eine besondere Art schwerer Kriminalität.
Schon gegenwärtig liegt die Zahl der wertschöpfenden Nettosteuerzahler aus der freien Wirtschaft bei nur noch 15 Millionen Menschen mit stetig abnehmender Tendenz in Deutschland. Diese 15 Millionen müssen alle Ausgaben des Staates erwirtschaften. Die Beamtenbezahlung und Asylunterhaltung ebenso, wie die Kriegsförderung in der Ukraine. Da die Steuereinnahmen schon lange nicht mehr ausreichend sind, machen alle Verwaltungsebenen kräftig Schulden. Sie nehmen Hypotheken auf eine Zukunft auf, an die scheinbar viele nicht mehr so richtig glauben wollen. Gut ausgebildete Deutsche verlassen das Land.
Unser Staat hat also keine tragfähigen Fundamente mehr. Da
offenbar niemand in der Lage ist, hier kurzfristig und effektiv gegenzusteuern,
wird die Sache wohl böse enden.
Womit wir wieder beim 100-Millionen-Rathaus-Projekt wären. Es soll sich um eine Investition in die Zukunft handeln. Dafür werden die Kredite aufgenommen. Welche Zukunft ist aber gemeint?
Gerriet Kohls, Langenhagen
Hinweis auf POLITIK SPEZIAL (18.05.2025):
Deutschland eine TYRANNEI?! Markus Krall im Interview über die fatalen Entwicklungen
Reitschuster (27.05.2025): „Die wahren Nazis seid ihr“ – Anklage gegen die rot-grünen Ideologen
„… aber diese Vielfalt wird euch irgendwann so zu Füßen fallen, dieses Bunte, was Ihr immer so glorifiziert und wir sind bunt und wir sind toll und wir sind so vielfältig und bla bla bla. Irgendwann wird sie so bunt sein, dass Ihr in der Menge untergehen werdet und …“
Langenhagen. Am 16. März 2025 wurde hier der Beitrag „Datenklau beim Bürger durch die Stadtverwaltung“ eingestellt. Das Bürgeramt der Stadt Langenhagen verlangt vom verheirateten Bürger beim Antrag auf Ausstellung von Personalausweis oder Reisepaß die Vorlage der Heiratsurkunde, die dann als Bilddatei abgespeichert wird.
Nach den bisherigen Schreiben der Stadtverwaltung Langenhagen und jetzt auch der Region Hannover steht fest: Die Verwaltung hat dafür keinerlei Rechtsgrundlagen.
Die „Angewohnheit“ der Stadtverwaltung, in das grundgesetzlich geschützte Recht des Bürgers auf informationelle Selbstbestimmung einzugreifen, stellt eine schwerwiegende Rechtsverletzung da. Damit handelt die Stadtverwaltung Langenhagen rechtswidrig, sogar kriminell. Die Regionsverwaltung stört sich daran nicht und verweigert ein Einschreiten gegen das rechtswidrige Tun der nachgeordneten Verwaltungsebene. Bemerkenswert, denn Gesetzesverstöße im Amt stellen regelmäßig auch Dienstvergehen da. Offenbar orientiert „man“ sich immer stärker an das negative Vorbild prominenter Politiker, die sich auch nicht mehr um geltendes Recht und Gesetze scheren. Der Staatsbürger und eigentlicher Träger der Demokratie wird im aktuellen Deutschland von Behördenmitarbeitern zunehmend als Staatsbüttel gesehen – teilweise auch als Gegner oder gar als Feind betrachtet und so behandelt. Alles läuft hierdurch auf die weitere Zerstörung des demokratischen Rechtsstaates hinaus. Damit sägen die Beamten und Angestellten in den Behörden und Institutionen an dem Baum, auf dem die meisten von ihnen alternativlos und vollkommen steuerzahlerabhängig sitzen. In einer besseren Lage befinden sich jene Leute, die einen Beruf in der wertschöpfenden Wirtschaft ausüben und derzeit noch für das gewaltige Steueraufkommen hierzulande sorgen. Das wird sich aber sehr bald ändern. Die Demographie und steigende Auswanderungsgelüste werden dafür sorgen. Wer dies nicht glauben mag oder für übertrieben hält, der sollte das brandneue Buch von Werner Reichel mit dem Titel „Endspiel – Der MultikultiCrash“ zur Hand nehmen. Über 600 Endnoten führen zu den Quellen, die den Vorgang des aktuellen Staatsniedergangs beschreiben. Ein Niedergang, der von Parteien, Medien und Behörden unter stetem Rechtsbruch und gegen den Willen des Volkes befeuert wird.
Es ist vorbei! Die Brandmauer gegen die AfD wurde gestern, auf der Sicherheitskonferenz in München, zusammengeschossen.
Die Rede von US-Vize-Präsident J. D. Vance drehte sich fast nur um die Einhaltung der demokratischen Prinzipien, um die Grundlagen der westlichen Demokratie, um die westlichen Werte.
Da saßen sie nun, die hochrangigen Politiker, Beamten und Soldaten aus den EU-Staaten und NATO-Kreisen. Schweigend und teils mit offenem Mund hörten sie die Rede ihres Lebens.
Amerika könne für Europa nichts mehr tun, wenn Europa die gemeinsamen westlichen Werte verlasse. Wer Angst vor dem eigenen Volk habe, wer Brandmauern errichte und große Teile der Wähler aus dem politischen Diskurs ausschließe, verrate eben diese Werte. Demokratie sei Volksherrschaft und die Politiker hätten den Willen der Bürger umzusetzen. Wer das Volk nicht mehr hinter sich wisse, sei politisch eben nicht mehr legitimiert.
J. D. Vance zerlegte auch die Haltung zur Masseneinwanderung nach EU-Europa: Diese Einwanderung zerstöre die demokratischen Grundlagen. Die Demokratie benötige ein Volk mit von allen anerkannten und gelebten Werten. Die kulturfremde Masseninvasion werde Europa weiterhin zerstören.
Die anwesenden westlichen „Führer“ wurden auch gewahr, daß sie bezüglich des Ukrainekrieges nicht mehr gefragt werden. Die US-Politik habe sich mit der Wahl von Präsident Trump grundlegend geändert. J.D. Vance: „Es ist ein neuer Sheriff in der Stadt!“ Und der werde kompromißlos aufräumen. Die Verhandlungen über den Frieden in der Ukraine werden bereits zwischen Washington und Moskau geführt. Man wird Brüssel und Kiew irgendwann über die Ergebnisse informieren – und beide haben diese zu akzeptieren. So sieht die totale politische Demontage „unserer Top-Politiker“ aus! Die EU hat drei Jahre lang in Sachen Friedensbemühungen völlig versagt.
Wir erleben die politische Zeitenwende! Die links-grüne und „woke“ Gesellschaft hat mit ihrer Politik auf ganzer Linie überzogen und verloren. Alice für Deutschland!
Gerriet Kohls, 15.02.2025
Und hier der komplette Redetext von J. D. Vance:
Reitschuster.de (15.02.2025) – Eine Rede, die Europas Polit-Eliten erschüttert – und Hoffnung gibt. Auf der Münchner Sicherheitskonferenz sprach JD Vance aus, was viele denken.
Langenhagen. Da stehen sie wieder – die Aktivisten der „Offenen Gesellschaft Langenhagen“ – in unmittelbarer Nähe zu den Wahlkampfständen von SPD und GRÜNEN. Die Idee an sich ist ja lobenswert: Auf dem Marktplatz haben sie einen Rednerpult mit Mikrofon und Lautsprecheranlage aufgestellt. „Speakers Corner“ haben sie die Installation genannt. Und dort darf jeder, der es möchte, eben reden.
So stehen also im Halbrund davor einige Zuhörer, die vorwiegend offensichtlich zum Kreis der „Offenen Gesellschaft Langenhagen“ und der hiesigen SPD gehören. Marktbesucher bleiben kaum stehen, um sich die linken Meinungen anzuhören.
„Speakers Corner“, das Original aus London, steht aber für eine freie Rede, die in keiner Weise zensiert wird. In Langenhagen ist das anders. Da erhält nur derjenige das Mikrofon in die Hand, der für „Unseredemokratie“ eintritt. So darf der anstehende Redner keine Fakes, also Falschaussagen, darbieten. Was aber falsche Aussagen sind, weiß die Herrin des Mikrofons ganz genau. Wer mit US-Präsident Donald Trump der Meinung ist, daß es nur zwei Geschlechter gibt, nämlich Mann und Frau, der liegt schon mal sehr falsch. Wer es für möglich hält, daß der Ukrainekrieg auch vom „Westen“ aus lanciert worden ist, liegt ebenso völlig falsch; denn „wir“ blicken doch auf Putins Angriffskrieg. Für solche und andere schlimmen Meinungen wird das Mikrofon also nicht ausgehändigt. Dafür freut sich Elke Zach (SPD-Ratsmitglied) in ihrem Redebeitrag darüber, daß sie „hier auf dem Marktplatz“ frei reden kann, ohne für ihre Aussagen von der Polizei verhaftet zu werden. Ja, sie hat den grünen Wirtschaftsminister Robert Habeck auch nicht mit dem Titel „Schwachkopf“ versehen.
Gerriet Kohls, Langenhagen
AUF1.TV mit Thomas Eglinski im Interview mit Henning Rosenbusch, Iris Aschenbrenner und Ludger K.: „Rückkehr zum gesunden Menschenverstand!“
Krall & Bubeck: Politisches Totalversagen! Wie lange noch ?
„Dr. Krall ordnet die Geschehnisse aus wirtschaftlicher und politischer Sicht ein und erklärt, warum ein Kurswechsel dringend notwendig ist, um Deutschlands Zukunft zu sichern. Ein brisantes und augenöffnendes Gespräch, das zum Nachdenken anregt.“
(Video mit einer Diskussion in lockerer Atmosphäre über die Lage Deutschlands, der deutschen Bürger, der total verfehlten Politik und ihrer verluderten Verwaltung. Informierte Bürger finden mit guten Entscheidungen private Wege aus einem Teil des vom Staat angerichteten Übels.)
Terroranschlag auf den Weihnachtsmarkt in Magdeburg
Und wieder hat es etwas mit dem Islam, der unkontrollierten Masseneinwanderung und einer Politik zu tun, die den Bürger verachtet.
Der Noch-Bundeskanzler Scholz schlägt mit Teilen seiner Ministerriege in Magdeburg auf, um die üblichen Textbausteine ins Mikrofon der Medien zu sprechen. Die Bürger quittieren sein Erscheinen mit Buhrufen. Merz, Habeck und andere senden ihre „Texte des Mitgefühls“ direkt an die Redaktionen. Diese werden von den „Leid-“Medien begierig aufgegriffen und verbreitet. Erbärmlich! – wie in all den Terror-Fällen in diesem und den Jahren zuvor.
Nur die Kanzler-Kandidatin der AfD, Dr. Alice Weidel, weiß was sich gehört und wie den Menschen Trost gespendet und Hoffnung gegeben werden kann. Ihre Rede vor tausenden Bürgern in Magdeburg, am Abend vom 23.12.2024, wurde inzwischen hunderttausendfach in den Sozialen Medien aufgerufen. Hier die Links …
Mitschnitt Alice Weidel Magdeburg:
Komplette Live-übertragung vom 23.12.2024:
Der Krieg in der Ukraine
Aber nicht nur die offenen Grenzen sind das Übel. Auch das
Kriegsgeklingel geht weiter.
Friedrich Merz (CDU) will Bundeskanzler werden und kann sich auch einen Wirtschaftsminister Robert Habeck (GRÜNE) als Koalitionspartner nach der Wahl im Februar vorstellen. Beide wollen die deutsche Taurus-Rakete an die Ukraine zur Fortführung des (für die Ukraine bereits verlorenen) Krieges liefern. Dies gegen den mehrheitlichen Bürgerwillen! Also Vorsicht: Wer Merz oder Habeck wählt, wählt den Krieg!
Ich möchte die Gegenposition vorstellen, die mir General a.D. Gerd Schultze-Rhonhof zugesandt hat.
Hier sein offener Brief an die Deutschen:
Gerd Schultze-Rhonhof, Generalmajor a. D. 39340 Haldensleben, 15.12.2024
Liebe
Mitbürger, sehr geehrte Medienschaffende!
Friede in der Ukraine: Der ehemalige ukrainische Botschafter in Berlin Melnyk hat Bundeskanzler Scholz gebeten, für einen Frieden in Moskau zu sondieren und, wenn möglich, auch zu vermitteln. Bundeskanzler Scholz hat stattdessen weiter Geld und Waffen für die Ukraine zugesagt. Melnyk hat sicherlich gemeint, der Krieg müsse möglichst bald beendet werden. Scholz hat sicherlich geglaubt, der Krieg müsse zu Gunsten der Ukraine ausgefochten werden. Doch einen Krieg mit Waffen- und Finanzhilfen beenden zu wollen, ist so töricht wie der Versuch, ein Feuer mit Benzin zu löschen. Der „incoming“ Präsident Trump will dahingegen den Ukraine-Krieg austrocknen, indem er der Ukraine die Lieferung weiterer Finanzen und Waffen entzieht. Das wollen EU und NATO und insbesondere Deutschland unterlaufen, indem sie den Krieg auch ohne die USA weiter finanzieren. Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses des Bundestags Michael Roth ( SPD ) hat dazu in einem TV-Talk bereits angeregt: „Deutschland müsste den USA jetzt vorschlagen, dass Deutschland nun die amerikanischen Waffen kauft und sie dann der Ukraine liefert.“ Als Roth selbst Wehrpflicht leisten sollte, hat er den Dienst an der Waffe zur Verteidigung von Recht und Freiheit und Demokratie im eigenen Land verweigert. Jetzt verweigert er wenigstens nicht mehr die deutschen Steuergelder.
Deutsche Politiker sollten stattdessen Frieden in der
Ukraine stiften, und zwar so bald wie möglich. Was geschah und geschieht
stattdessen? Die ukrainische Regierung hat 2014 selbst den innerukrainischen
Sprachenstreit mit ihrem ethnisch russischen Bevölkerungsanteil begonnen und
damit den ersten Anlass für den achtjährigen innerukrainischen Separationskrieg
und das spätere Eingreifen Russlands in diesen Krieg geliefert. Selenskyj
verheizt jetzt sein Volk in einem de facto schon verlorenen Krieg. Deutschland
verheizt Steuergelder, die den Krieg sinnlos in die Länge ziehen. Inzwischen
haben deutsche Steuerzahler 118 Milliarden Euro für Finanz- und Waffen-
Lieferungen und Ukraine-Flüchtlingshilfen zahlen müssen. Die Deutschen bemerken
nur ganz langsam, dass sie mit gestiegenen Preisen, ihrer angeschlagenen
Industrie, der rasant ansteigenden Zahl von Firmeninsolvenzen und
Arbeitsplatzverlusten ihr eigenes Opfer für den Krieg erbringen. Die ohnehin
nicht verteidigungsfähige Bundeswehr wird durch Waffen- und
Munitionslieferungen weiter materiell entblößt. Die EU verheizt
Mitgliederbeiträge in einem Krieg, den sie 2014 mit ihren verbockten
Assoziierungsverhandlungen selbst mit verursacht hat. Die USA haben in diesem
Krieg mit ihren rückzahlungspflichtigen Darlehen an Finanz- und Waffenlieferungen
an die Ukraine ein Bombengeschäft und die Ukraine zu ihrem Dauerschuldner
gemacht. Die USA haben gleichzeitig ihren Wirtschafts- und Handelskrieg
gegen Russland rücksichtslos auch als kollateralen Wirtschafts- und
Handelskrieg zum eigenen Vorteil gegen Deutschland ausgenutzt. Großbritannien
hat zu Beginn des Krieges, im April 2022, die sich in Istanbul anbahnende
Friedenslösung der zwei Kriegsparteien durch Einspruch in Kiew unterbunden.
Russland wehrt sich gegen die seit 2002 laufende Demontage seiner
Sicherheitsarchitektur. Russland ist derzeit in der Ukraine militärisch langsam
aber sicher auf dem Vormarsch. Die Ukraine ist dagegen zwischen ihren maximalen
Friedensansprüchen und den von NATO und EU genährten Siegesillusionen
einerseits und ihrer militärischen Ohnmacht andererseits eingeklemmt. Die
deutschen Parteien der politischen Mitte jagen des ungeachtet in völligem
Realitätsverlust dem Phantom eines ukrainischen Obsiegens nach. Niemand in der
NATO – auch nicht in Deutschland – hat eine realistische
Kriegsbeendigungs-Strategie entwickelt. Die Medien halten die Mehrheit der
Bevölkerung mit einer Mischung aus Wahrheiten, unterschlagenen Fakten,
Unwahrheiten und pausenlosen proukrainischen Kommentierungen in einem falschen
Narrativ gefangen. Mittlerweile zweifelt deshalb auch ein zunehmend großer Teil
der Bevölkerung an der Objektivität und Redlichkeit der Medien, wird außerdem
kriegs- und bezahlmüde und wendet sich bei Wahlen vom kriegsbefürwortenden Teil
unserer Parteien ab.
Der deutsche Bundeskanzler hat die von Melnyk erbetene
Vermittlung vertan und den ihm vorgeschlagenen und ausgearbeiteten Entwurf
einer Schiedsspruchlösung zur Einleitung von Friedensverhandlungen
ausgeschlagen. Die Vereinten Nationen haben mit ihrer Resolution über die
Grundsätze des Völkerrechts vom 24.10.1970 ausdrücklich den
Schiedsspruch als eine Möglichkeit zur Einleitung von Friedensverhandlungen
vorgesehen. Zweckmäßig wäre eine deutsch-französisch-italienische Initiative
mit dem Angebot eines für beide Kriegsparteien verhandelbaren Vertragsentwurfs
als Schiedsspruch. Ein Vorteil dieser Option wäre, dass Europäer diesen Frieden
schließen würden und dass amerikanische „Gewinnmitnahmen“ zu Lasten der
Europäer, wie bei der US-Sanktionspolitik, vermieden würden. Das wäre
allerdings nicht die sonst so wichtige, sogenannte „Europäische Lösung“. Die
ist hier auf den Kommissions-Kurs der Kriegsfortsetzung eingeschworen und
verbaut. Frankreich, Italien und Deutschland als die drei großen
Gründungsmitglieder der EWG wären hier berufen und außerdem in der Lage,
notfalls den Geldhahn der EU in Richtung Kiew zuzudrehen.
Bevor im Februar 2025 neu gewählt wird, werden die Parteien offenlegen, ob sie der Ukraine mit offenem Ende in Bündnistreue zur NATO und zur EU Waffen und Steuergelder liefern werden und dabei das Risiko und die Gefahr der weiteren Eskalation bis hin zur direkten deutschen Kriegsteilnahme in Kauf nehmen oder ob sie einen der von ihnen bisher abgelehnte Wege zu einer raschen Kriegsbeendigung beschreiten werden. Derzeit abgelehnt ist die finanzielle Austrocknung des Krieges. Bisher nicht versucht ist eine Schiedsspruchlösung. Die Wähler werden im Februar entscheiden, ob eine neue Regierung mit unseren Steuern das sinnlose Abschlachten von unschuldigen Menschen in der Ukraine weiter subventionieren soll oder ob sie abweichend von der Ampelpolitik für ein baldiges Kriegsende sorgen soll.